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Wasserschutzpolizei sucht Schläger

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Bonn/Region – Nach einem Schläger sucht die Wasserschutzpolizei Duisburg und veröffentlichte heute ein Foto von einem Tatverdächtigen. Der Mann soll am 22./23. September 2018 bei einer Schlägerei auf dem Passagierschiff Loreley maßgeblich beteiligt gewesen sein.

Der Gesuchte ist etwa 30-Jahre alt und hat eine sportliche Figur? Zur Tatzeit trug er Jeans und ein weißes Oberhemd. Er soll gut sichtbar tätowiert sein und eine Glatze haben.

Das Boot hatte am 23. September am Anlegesteg am Bonner Brassertufer festgemacht. Laut Zeugenangaben soll der Tatverdächtige auf mehrere Personen eingeprügelt haben. Einer von ihnen – ein 45 Jahre alter Bonner – hatte Schläge ins Gesicht bekommen, war für kurze Zeit bewusstlos und musste im Krankenhaus behandelt werden.

Zeugen, die Angaben zu dem bislang unbekannten Mann machen können, wenden sich bitte an das ZKK der Polizei Duisburg unter der Rufnummer 0203 280-0 oder an jede andere Polizeidienststelle. (stb)

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Bonn

Mann manipulierte Gleiskörper

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PKW

Bonn – Ein der Polizei bekannter 56-jähriger Mann machte sich gestern Vormittag im Bereich der Haltestelle “Rheinaue” an der Gleisanlage zu schaffen. Dabei wurde er von einem Bahnfahrer beobachtet, der Polizei und Stadtwerke informierte.

Nach einer ersten Überprüfung waren im Gleisbereich Kabel und eine Beleuchtungseinrichtung beschädigt.

Die Polizei nahm den ihr bekannten 56-Jährigen vorläufig fest. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und des gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr.

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Bonn

Happy Birthday, Beethoven!

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Bonn. Angebote für Kinder und Familien rund um die große Ausstellung zum 250. Geburtstag des berühmten Komponisten in der Bundeskunsthalle und im „neuen“ Beethoven-Haus in Bonn
„Freude, schöner Götterfunken“ oder „Für Elise“ kennen sicher viele. Das sind Musikstücke von Ludwig van Beethoven, einem der berühmtesten Komponisten der Welt. Aber wisst ihr auch, dass Beethoven schon mit sieben Jahren das erste Mal vor ganz großem Publikum Klavier spielte und bereits mit 13 Jahren einen festen Job als Musiker hatte? Wisst ihr, dass Beethoven noch große Werke geschrieben hat, selbst als er nichts mehr hören konnte? Und wisst ihr, was ein Murmeltier mit Beethoven zu tun hat?

Das alles und noch viel mehr erfahrt ihr ab Dezember in Bonn. Hier wurde Beethoven nämlich vor 250 Jahren geboren, hier ging er zur Schule und lernte Klavier und Orgel spielen und machte Musik, bis er mit 22 Jahren nach Wien umzog. Sein Geburtstag wird in Bonn groß gefeiert – mit vielen Konzerten, aber auch mit spannenden Ausstellungen. Die größte heißt Beethoven. Welt.Bürger.Musik und ist vom 17. Dezember 2019 bis zum 26. April 2020 in der Bundeskunsthalle zu sehen. Sie erzählt und zeigt viel von dem Menschen Beethoven und seinen Werken, aber auch von der Zeit, in der er lebte. Zu sehen sind wertvolle Noten und Instrumente, Porträts des Musikers, Hörrohre und viele andere persönliche Dinge des Komponisten. Ein ganz modernes und vor allem besonderes Ausstellungsstück ist der „Emoti-Chair“: Wenn ihr euch auf diesen Stuhl setzt, könnt ihr Klänge spüren, ohne sie zu hören – so etwa muss sich Musik für den tauben Komponisten angefühlt haben.

Auch das Beethoven-Haus, das Haus, in dem Ludwig van Beethoven am 16. oder 17. Dezember 1770 (genau weiß man das bis heute nicht) geboren wurde, wird extra für das große Jubiläum umgebaut und erweitert. Die neue Dauerausstellung im Museum mit über 200 spannenden Ausstellungsstücken wird schon am 14. September eröffnet. Ab dem 17. Dezember wird dann das gesamte „neue“ Beethoven-Haus geöffnet. Dann könnt ihr in einem Musikzimmer erleben, wie „live“ auf Tasteninstrumenten aus der Beethoven-Zeit musiziert wird oder ihr steigt in das Kellergewölbe hinab und findet dort eine Schatzkammer mit Noten, die Beethoven selbst geschrieben hat. Das ist etwas ganz Besonderes, denn diese Manuskripte, wie man sie nennt, werden sonst in einem Tresor aufbewahrt, in den nicht jeder hineinkommt.

Hier gibt’s was auf die Ohren

Mehr über Beethoven könnt ihr bei Familienführungen oder Museumsnachmittagen im Beethoven-Haus erfahren. Ihr könnt aber auch einen Media-Guide extra für Kids ausleihen (ab Mitte Oktober 2019). Was ein Murmeltier mit dem großen Komponisten Ludwig van Beethoven zu tun hat und viele andere spannende Sachen werden in den sonntäglichen Familienführungen zur Ausstellung in der Bundeskunsthalle verraten. Auch sonst bietet ein umfangreiches Vermittlungsprogramm viele Möglichkeiten, bekannte und weniger bekannte Seiten Ludwig van Beethovens kennenzulernen. Das eben erwähnte Murmeltier trägt übrigens den französischen Namen „La Marmotte“ und wird euch in einem eigens für Kinder entwickelten Audioguide durch die Ausstellung begleiten.

Kleine Komponisten ganz groß

Auch in Workshops und Ferienangeboten könnt ihr viel rund um Beethoven entdecken und erleben: Kita-Kinder sind zu einer Audienz im kurfürstlichen Schloss geladen und entdecken, wie Kinder in Bonn zur Zeit Beethovens gelebt und gespielt haben. Im Anschluss gestalten sie ihr eigenes Schlossmodell. In einer musikalischen Klangreise durch Beethovens Leben hören Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren seine frühen Werke und werden durch gemeinsame Klangexperimente selbst zu jungen Komponistinnen und Komponisten. Schülerinnen und Schüler ab der 5. Klasse können mit einem App-Musiker auf ihren Smartphones eigene Musik komponieren. In einem gemeinsamen Osterferienprogramm von Bundeskunsthalle und dem Beethoven-Haus Bonn verwandeln Kinder zwischen 8 und 12 Jahren die ganz große Opernbühne in kleine selbst gebaute Bühnen aus Papier und Holz. Auf dem Spielplan steht natürlich Beethovens „Fidelio“. In den Wintermonaten lädt das Beethoven-Haus regelmäßig dazu ein, das Museum bei Nacht zu erleben: Bei der „Mondschein-Führung“ könnt ihr euch im Schein der Taschenlampe auf die Suche nach Beethoven und seiner Musik machen.

Wer sich schon zu Hause auf den großen Komponisten einstimmen will, kann im Internet Spannendes über Beethovens Leben und Alltag erfahren und erraten. Die mit lustigen Comics gestaltete Mitmachseite „Hallo Beethoven“ ist für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren gedacht, begeistert aber auch Eltern und Großeltern.

 

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Bonn

Andreas Zumach: Die Aufgabe der UNRWA-Flüchtlingsorganisation

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Andreas Zumach

Andreas Zumach

Bad Honnef/Bonn – Der Genfer UN-Korrespondent Andreas Zumach spricht am 11. September in Bonn über “Die Aufgabe der UNRWA-Flüchtlingsorganisation”. Der Vortrag mit anschließender Diskussion findet im Gustav -Stresemann-Institut in Bonn, Langer Grabenweg 68, um 19 Uhr statt. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Das 1949 gegründete Hilfswerk der Vereinten Nationen für die palästinensischen Flüchtlinge im Nahen Osten (UNWRA) steht in der schwersten Krise und vor der größten Herausforderung seiner 80-jährigen Geschichte. Infolge der vollständigen Blockade des Gazastreifens durch Israel sowie verstärkter militärischer Angriffe ist UNWRA immer weniger in der Lage, die humanitäre Versorgung und das Überleben von weit über einer Million Menschen zu sichern. Und auch in den palästinensischen Flüchtlingslagern in Jordanien und im Libanon kann die UNWRA nach den drastischen Mittelkürzungen durch die USA ihre Aufgabe nur noch eingeschränkt erfüllen.

Zumach, Jahrgang 1954, ist freier Journalist am UNO-Sitz in Genf, Korrespondent für “die tageszeitung” (taz) in Berlin sowie für weitere Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA. Zeitweise war er Sonderkorrespondent in den USA. Seine Schwerpunkte sind internationale Konflikte, Sicherheits- und Friedenspolitik, UNO, NATO, OSZE, Rüstungskontrolle, Menschenrechte und Weltwirtschaft. Er ist Autor mehrerer Bücher über den Irakkrieg, die UNO und internationale Konflikte. Zuletzt erschien sein Buch „Globales Chaos – machtlose UNO. Ist die Weltorganisation überflüssig geworden?“ (M.B.)

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