Zeitschrift BRÜCKE startet neu

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Vorstand "Die Brücke e.V.": v.l. Dr. Hartmut Haase, Annette Stegger, Karin Thomale, Peter Endler, Eberhard Bialkowski

Bad Honnef – Mit der Neuwahl des Vortandes des Vereins Brücke e.V. soll auch ein Neustart für die Zeitschrift BRÜCKE eingeleitet werden. Mit dem Ausscheiden von Ernst Specht als langjähriger Vorsitzender und Willi Schubert als Kassenwart war die Neubesetzung des Vorstands notwendig geworden. Vorsitzender ist ab jetzt Peter Endler, der bereits vor mehr als dreißig Jahren zu den Gründungsmitgliedern der Zeitschrift zählte.

Neu in den Vorstand wurden Karin Thomale als stellvertretende Vorsitzende, Eberhard Bialkowski als Kassenwart und Annette Stegger als Schriftführerin gewählt. Dr. Hartmut Haase bleibt als Beisitzer im Vorstand.

Die Zeitschrift, die sich als „unabhängiges Informations- und Mitteilungsblatt für die ältere Generation im Siebengebirge“ versteht, soll organisatorisch, inhaltlich und finanziell neu aufgestellt werden. Größte Herausforderung ist die zukünftige Finanzierung der kostenlosen Zeitung, die bisher quartalsweise erschien und über Arztpraxen, Apotheken und Senioreneinrichtungen verteilt wurde. Auf der ersten Mitgliederversammlung nach langer der Pandemie geschuldeten Pause, im Ratssaal der Stadt wurden unterschiedliche Konzepte diskutiert. Alle Mitglieder waren entweder geimpft oder getestet und nutzten die Gelegenheit ihre Ideen von der Zukunft der BRÜCKE im persönlichen Austausch zu teilen.

Die zugrunde liegende Idee des Vereins, eine Brücke zu schlagen zwischen alter und junger Generation soll zukünftig wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Mit einer konkreten Entscheidung, wie es weitergehen soll, will sich das neue Gremium bis in den Herbst Zeit lassen. „Wir wollen alle finanziellen Möglichkeiten prüfen und Kooperationen mit anderen Organisationen ausloten“, kündigte Endler an. Bad Honnef als Stadt mit besonders vielen älteren Menschen brauche auch zukünftig eine Zeitung mit speziellen Informationen für diese regionale Zielgruppe.

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