Königswinter/Bonn – Um Unfälle mit Beteiligung von Radfahrenden zu reduzieren, führt die Bonner Polizei in regelmäßigen Abständen Verkehrskontrollen durch. Am Montag (13.09.2021) kontrollierten rund 35 Beamtinnen und Beamte im Früh- und Spätdienst an insgesamt elf Örtlichkeiten in Bonn-Beuel, -Zentrum, -Südstadt, -Bad Godesberg, -Endenich sowie am Königswinterer Rheinufer. Dabei stellten sie 221 Verstöße fest.

Die Beamtinnen und Beamten fertigten dabei zwei Strafanzeigen gegen Fahrzeugführer, die ohne erforderliche Fahrerlaubnis fuhren. Vier Verwarngelder wurden fällig, weil Autofahrende keinen Gurt angelegt hatten. Zwölf Fahrzeugführer, darunter sechs Radfahrende, benutzten ihr Mobiltelefon während der Fahrt, was jeweils zu einer Ordnungswidrigkeitenanzeige führte.

Insgesamt 113 Verwarngelder wurden fällig, weil Fahrbahnteile verbotswidrig genutzt wurden – insbesondere der Gehweg oder der Bereich des Zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB). 60 Fälle von Vorfahrt- oder Vorrangverstößen führten ebenfalls zu Verwarngeldern.

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