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Bad Honnef

Dringend: Neues Zuhause für Kim und Sheila

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Stadt Siebengebirge | Seit über 31 Jahren ist es das Credo des Tierschutz Siebengebirge, Tieren in Not schnell und unbürokratisch zu helfen, ihre Lebensumstände zu verbessern und ein neues fürsorgliches, liebevolles Zuhause für jedes Tier zu finden. Aktuell liegen dem Verein zwei große Sorgenfälle auf der Seele, denen sie auf diesem Wege zu ihrem neuen und letzten Lebensglück verhelfen möchten: Es sind die zwei Schäferhund-Mädchen Kim und Sheila.

Am 8. April übernahm der Verein die Tiere von ihren ehemaligen Besitzern. Das ältere Ehepaar hatte ein Leben lang Schäferhunde und musste sich nun unter Tränen von ihnen trennen, da sie schon längere Zeit nicht mehr in der Lage waren, sich ausreichend um die zwei Hunde zu kümmern.

Die Altdeutsche Schäferhündin Kim ist ca. 11 Jahre alt und sehr freundlich zum Menschen. Ihre Hunde-Freundin Sheila ist ca. 9-10 Jahre alt und leider schwer krank. Ein umgehender Besuch beim Tierarzt zeigte, dass die Hündin einen großen Knochentumor im Gesicht sowie Tumore an der Milchleiste hat. Da Sheila keine Schmerzen hat, erstaunlich agil ist und den Menschen ihre ungebrochene Lebensfreude zeigt, wird der Verein alles dafür tun, damit sie die ihr verbleibende Lebenszeit in vollen Zügen und gemeinsam mit Kim verbringen darf!

Zurzeit sind Kim und Sheila in einer Übergangsstelle untergebracht, wo sie jedoch nicht mehr lange bleiben können.

Der Tierschutz Siebengebirge hofft auf diesem Wege, ein neues Zuhause für die Hündinnen zu finden, wo sie gemeinsam noch einmal in einer Familie leben und alle Annehmlichkeiten genießen dürfen. Hinweis: Da nicht absehbar ist wie lange Sheila noch leben wird, müssen sich die neuen Besitzer darüber im Klaren sein, dass die gemeinsame Zeit mit ihr vielleicht sehr kurz werden kann.

Wer Fragen zu den Hunden hat meldet sich bitte bei Jasmin Sellmer, Telefon: 02224/981881 oder 0172/2507066.

Weitere Vereinsinformationen erhält man auch im Internet auf www.tierschutz-siebengebirge.de und www.facebook.com/TierschutzSiebengebirge

 

 

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Bad Honnef

Ausschusssitzung verschoben

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Bad Honnef – Die Sitzung des Ausschusses Stadtentwicklung, Planen und Bauen wird auf Donnerstag, 27.06.2019, verschoben.

Die Verwaltung gab terminliche Gründe für die Verlegung an.

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Bad Honnef

Wegen Software-Umstellung: Bürgerbüro Bad Honnef drei Tage geschlossen

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Bad Honnef – Das Bad Honnefer Bürgerbüro am Rathausplatz 12 schließt von Montag, 12.08.2019, bis Mittwoch, 14.08.2019. Auch das Bürgerbüro Aegidienberg, Aegidiusplatz 10, das regulär immer montags und freitags öffnet, ist am Montag, 12.08.2019, geschlossen. Grund ist eine Umstellung der Software des Meldeprogramms.

Die Umstellung erfolgt nach und nach in jeder Kommune des Kreises. Die Mitarbeitenden werden während der Schließung zum neuen Programm geschult und sind deshalb auch telefonisch nicht zu erreichen. Sollten Pässe und Ausweise beantragt sein, wird gebeten, die Schließung zu berücksichtigen, denn Ausweisdokumente können in diesem Zeitraum nicht abgeholt werden.

Die Mitarbeitenden im Bürgerbüro Bad Honnef-Tal, Rathausplatz 12, sind am Donnerstag, 15.08.2019, von 8:00 bis 18:00 Uhr wieder wie gewohnt zu erreichen. Durch die mehrtägige Schließung kann an diesem Tag der Publikumsverkehr größer sein und sich die Wartezeiten verlängern. Das Bürgerbüro in Aegidienberg hat am Freitag, 19.08.2019, von 8:00 bis 12:00 Uhr regulär geöffnet

Weitere Informationen gibt es im Bürgerbüro Bad Honnef, Rathausplatz 12, sowie Bürgerbüro Aegidienberg, Aegidiusplatz 10, oder per Telefon 02224/184-251 sowie per E-Mail buergerbh@bad-honnef.de .

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Bad Honnef

Grundpreis für Trinkwasser steigt um über zwei EUR pro Monat

Bad Honnef AG: Anpassung der Trinkwasserpreise zum 1. Juli 2019

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Bad Honnef. Für zwei Milliarden Menschen ist freier Zugang zu Wasser keine Selbstverständlichkeit. In Deutschland unvorstellbar.

Trinkwasser ist hier das wichtigste Lebensmittel – es lässt sich durch nichts ersetzen. Deshalb gelten in Deutschland strenge gesetzliche Vorgaben für die Trinkwasserqualität. Zertifizierte Labore überprüfen unser Trinkwasser regelmäßig in kurzen Abständen auf seine Inhaltsstoffe und weisen nach, dass es die vorgeschriebenen Grenzwerte einhält.

Die BHAG fördert das Rohwasser aus zwei Brunnen, die sich in unmittelbarer Nähe zu ihrem Wasserwerk „Im Lohfeld“ in der Wasserschutzzone 1 in Bad Honnef befinden. Dieser Bereich wird besonders streng vor Verunreinigungen gesichert. Das mikrobiologisch reine Rohwasser stammt aus einer Tiefe von circa 20 Metern und besteht aus Grundwasser sowie Uferfiltrat des Rheins.

Damit die BHAG die notwendige Sicherheit und somit die hohe Trinkwasserqualität gewährleisten kann, sind regelmäßige Investitionen in die Wasserinfrastruktur notwendig. Im Vorjahr flossen allein rund 1,4 Millionen Euro in das Trinkwassernetz und die Anlagen der BHAG. Eine besondere Herausforderung sind zudem die topografischen und geologischen Aspekte – denn das Siebengebirge mit seinen Bergen und Tälern prägt das Versorgungsgebiet der BHAG. Hierdurch verläuft das 280 Kilometer lange Leitungsnetz, das die Wasserwerke mit seinen zwölf Hochbehältern und acht Druckerhöhungsanlagen verbindet. Die Anzahl der Hochbehälter und Druckerhöhungsanlagen ist somit deutlich höher als zum Beispiel in einem Versorgungsgebiet am Niederrhein.

Keine Sorgen machen muss sich die BHAG allerdings um das Thema „Nitrat im Grundwasser“, denn im Einzugsgebiet der BHAG befinden sich kaum landwirtschaftliche Flächen. Die BHAG engagiert sich dagegen anderweitig und ist seit Jahrzehnten Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Rheinwasserwerke. Diese AG sorgt durch Verhandlungen mit Einleitern – darunter Chemiewerke und Kläranlagen – für eine kontinuierliche Verbesserung der Wasserqualität des Rheins.

In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen in der Trinkwasserversorgung stetig erhöht. Lohn- und Betriebskosten sind gestiegen und hohe Investitionen waren erforderlich, um die Trinkwasserqualität auf höchstem Niveau zu halten. Trotz dieser und allgemeiner Kostensteigerungen konnte die BHAG die Wasserpreise dennoch über 15 Jahre stabil halten. Eine Anpassung der Grundpreise ist nun aber notwendig.

Zum 1. Juli 2019 wird daher der monatliche Grundpreis für den Haushaltsbedarf von 5,47 Euro auf 7,84 Euro (jeweils brutto) erhöht. Das entspricht einem Anstieg von 2,37 Euro pro Monat. Der Mengenpreis (Arbeitspreis) bleibt hingegen unverändert. Neben den Haushaltskunden betrifft die Preisanpassung auch Gebäude, die zu gewerblichen, beruflichen oder sonstigen Zwecken genutzt werden, sowie den landwirtschaftlichen Betriebsbedarf.

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Juni, 2019

01Jun11:0022(Jun 22)15:00Weltbaustelle Infostand am Marktplatz Bonn

19Jun16:0018:00Sitzung Ausschuss für Stadtentwicklung, Planen und Bauen - 29/X

19Jun19:0021:00Vom Beueler Becher zu Bonn blüht und summt - wie wir die Stadt mitgestalten

20Jun15:0016:30Tanz mit

20Jun20:30Akustik Folk Session

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24Jun17:0018:30Grüner Stadtspaziergang - Flora und Fauna an Wegen und Wänden

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Hitler war eine Türkin?!17. Mai 2019
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