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Am “Tag des offenen Denkmals” hatte Bad Honnef einiges zu bieten

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Bad Honnef | Am Sonntag war “Tag des offenen Denkmals” unter dem Motto “Macht und Pracht”. Da hat auch Bad Honnef einiges zu bieten. Präsentiert wurden das Konrad-Adenauer-Haus, das Wülscheider Backhaus, die Burg Reitersdorf und der Aalschokker Aranka.

Der Freundeskreis Park Reitersdorf, der sich um die Burgruine und den Park kümmert, hatte sich einiges einfallen lassen. Burgfräuleins und Junker in historischen Kostümen zogen durch das wilde Grün, Stockbrot gab es und ein Quiz wurde angeboten. Elmar Scheuren, Leiter des Siebenengebirgsmuseums, erklärte mit viel Wissen und Geduld die Historie der Burg.

Mehrfach stand die Parkanlage übrigens vor einer Totalvermarktung und nur glücklichen Umständen war es zu verdanken, dass das Kleinod vor dem Beton-Tod bewahrt werden konnte.

Aranka – Einziges bewegliches Denkmal in NRW

Vor der Insel Grafenwerth konnten die Besucher das einzige bewegliche Museum Nordrhein-Westfalens besichtigen. Auch dieses Denkmal wird von den Ehrenamtlichen eines Vereins gepflegt, dem “Aranka Förderverein e.V.”

Wer keine Angst vor der Überfahrt hatte, wurde vorzüglich von Günther Raths und Erika Ost vom Aranka-Förderverein über die Geschichte des Schokkers informiert, der in diesem Jahr hundert alt wird.

An Bord war übrigens auch die über 90 Jahre Annemarie ten Haff, Tochter von Paul Jansen, der die Aranka früher für den Aalfang nutzte.

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