Bad Honnef. Zurzeit verbringen viele Touristinnen und Touristen ihren Urlaub in Bad Honnef. Nicht wenige von ihnen dürften im Seminaris oder im YARD Hotel übernachten. Auf ihrem Weg in die Innenstadt führt sie der Spaziergang fast zwangsläufig am Kurhaus vorbei – einem der repräsentativsten Gebäude der Stadt, das erst vor wenigen Jahren mit einem Millionenaufwand saniert wurde.
Doch direkt vor diesem Schmuckstück bietet sich ein Bild, das so gar nicht zum Anspruch des Hauses passt. Die beiden großen Pflanzenkübel wirken seit Monaten ungepflegt. Die Pflanzen sind weitgehend vertrocknet, die Töpfe machen einen verwahrlosten Eindruck. Offenbar wurde bei der Sanierung nicht daran gedacht, auch das Umfeld dauerhaft attraktiv zu gestalten.
Zwar scheint inzwischen versucht zu werden, mit reichlich Wasser gegenzusteuern. In einem der Töpfe steht das Wasser jedoch inzwischen regelrecht. Für die Pflanzen dürfte das kaum eine Rettung sein – und für den Gesamteindruck schon gar nicht.
Dabei ließe sich das Problem mit wenig Aufwand lösen. Die Empfehlung des fiktiven „Amts für Schönheit“: Die alten Pflanzen und Töpfe entfernen und durch eine ansprechende, hitzeresistente Begrünung ersetzen. Das würde nicht nur den Eingangsbereich des Kurhauses deutlich aufwerten, sondern auch einen kleinen Beitrag zu einem angenehmeren Mikroklima leisten.
Das Kurhaus ist eine Visitenkarte Bad Honnefs. Eine gepflegte Gestaltung des Umfelds sollte deshalb selbstverständlich sein – zur Freude der Bürgerinnen und Bürger ebenso wie der vielen Gäste, die die Stadt derzeit besuchen.












Autsch. Da wurde der Finger in die schmerzhafteste Wunde gelegt und die komplexeste gesellschaftliche Herausforderung gnadenlos in den Fokus genommen.
Es scheint manchen richtig gut zu gehen.
So ist Bad Honnef von A – Z. Einige einzige Katastrophe. Wann beginnen endlich die Bauarbeiten beim Quartier. Post. Vom alten Kaisers Gebäude ganz zu schweigen. Warum Saniert Birkenstock nicht das Haus & vermietet diese Wohnungen !? Wenn das so weiter geht, kann man das ehrwürdige Haus mit Geschichte abreißen. Geld regiert Bad Honnef & wir das Arbeitende Volk müssen alles hinnehmen & bekommen nichts dafür. Ich komme aus Nörvenich in der Eifel, ein viertel kleiner wie Bad Honnef. Die Infrastruktur, einfach nur Top. Da gibt es alles. Egal was. Ich muss für eine Urologische OP & Behandlung Stunden in Kauf nehmen. Früher hatte wir die Station in Bad Honnef. So auch eine Geburtenstation. Nichts mehr.