Bei Feuerwehralarmierung sollen Anrufer warten und weitere Infos geben

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björn haupt
Björn Haupt, Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Bad Honnef

Bad Honnef – Die Achtsamkeit der Bürgerinnen und Bürger bei möglichen Brandentwicklungen lobt die Bad Honnefer Feuerwehr. Auch in der vergangenen Nacht ging ein Alarm ein. So wurde eine unklare Rauchentwicklung im Messbeuel gemeldet. Konkret bedeutet das: ehrenamtliche FeuerwehrmitarbeiterInnen unterbrechen ihren Schlaf und machen sich schnellsten auf den Weg zum vermeintlichen Unglücksort.

Im Fall „Messbeuel“ konnte die Löschgruppenführung Rhöndorf trotz intensiver Suche keine Rauchentwicklung feststellen.

Damit die Arbeit der Einsatzkräfte optimal unterstützt wird, sind gerade bei Erkundungseinsätzen weitere Informationen und genaue Ortsangaben der Anrufer sehr wichtig, erklärt die Pressestelle der Feuerwehr Bad Honnef. Sie macht darauf aufmerksam, dass es sehr vorteilhaft wäre, „wenn der Anrufer am Ort wartet und uns genau beschreibt, was er wo gesehen hat. Es dauert nur wenige Minuten, bis unsere Einsatzkräfte vor Ort sind“.

Auch wenn sich das Ereignis als „Fehlinterpretation“ herausstellen würde oder es sich bis zum Eintreffen „schon erledigt hat, muss niemand Bedenken haben, dass dabei Kosten entstehen“.

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