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Der HFV empfängt Fortuna Köln II im Menzenberger Stadion

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Bad Honnef | Nach der Niederlage beim FC Leverkusen gingen die Köpfe im Honnefer Lager schnell wieder nach oben. Zwar waren Mannschaft und Trainerstab mit der eigenen Leistung alles andere als zufrieden, doch das 0:2 auf dem nur schwer bespielbaren Aschenplatz der Leverkusener wurde schnell abgehakt. Allen Beteiligten war klar, dass die Mannschaft nach den kräfteraubenden Auftritten in den vergangenen Wochen irgendwann auch eine schwächere Partie abliefern würde.

Für den FV Bad Honnef steht nun am kommenden Sonntag das Heimspiel gegen die Zweitvertretung des S.C. Fortuna Köln auf dem Programm. Austragungsort ist wieder das Menzenberger Stadion. Dementsprechend groß ist die Vorfreude auf die Partie bei den Grün-Weißen. Dass einige Spieler der Badestädter noch kein Pflichtspiel auf dem Rasenplatz absolviert haben, sollte für den HFV keinen Nachteil darstellen. Auch die Fortuna spielte im bisherigen Saisonverlauf nicht auf Rasen.

Problematischer für die Badestädter dürfte eher der aktuelle Lauf der Kölner sein. Die Fortuna reist mit einer Serie von vier Siegen in Folge nach Bad Honnef. Eng verknüpft ist der Erfolg in der Rückrunde mit der Verpflichtung von Trainer Tilman Waegner im Januar dieses Jahres. Waegner, der zuvor zwei Jahre lang den Ligakonkurrenten SC Brühl trainierte, beerbete Daniel Cartus, der die Südstädter aus beruflichen Gründen verlassen musste. Es folgte ein beachtlicher Rückrundenstart mit sechs Siegen und einem Unentschieden aus acht absolvierten Meisterschaftsspielen und der damit verbundene Sprung vom ersten Abstiegsplatz auf Rang neun der Landesligatabelle.

Der Kölner Coach profitiert hierbei von einem Kader, der eine ausgewogene Mischung aus gut ausgebildeten Nachwuchsspielern und routinierten Akteuren darstellt. Neben den beiden ehemaligen Regionalliga-Spielern Nils-Simon Remagen und Andreas Moog macht bei der Fortuna besonders Stürmer Kai Burger auf sich aufmerksam. Mit derzeit 14 Treffern ist der 25-Jährige der drittbeste Torschütze im laufenden Wettbewerb. Eine Leistung, die ihm in dieser Saison bereits einen Kurzeinsatz in der 3. Liga bescherte.

Das 1:1 Untentschieden im Hinspiel zeigte jedoch, dass die Grün-Weißen den Kölnern mehr als gewachsen sind. Es wird natürlich ein guter Tag erforderlich sein, um am Sonntag gegen die Fortunen etwas Zählbares zu erzielen.. Doch die Mannschaft von HFV-Coach Carsten Klohe hat die Fähigkeit, sich ‘gute Tage’ durch enormen Einsatz zu erkämpfen. Die Fans dürfen sich in jedem Fall auf eine spannende Partie auf dem satten Grün des Menzenberger Stadions freuen.

Marian Hogrebe

 

FV Bad Honnef – S.C. Fortuna Köln II
15.04.2018, 15:00 Uhr
Menzenberger Stadion
Schiedsrichter: Sven Binder

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Aegidienberg

SFA: Nikolauslauf beim TUS Erpel

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Foto: SFA

Bad Honnef-Aegidienberg. Der Turn- und Sportverein (TUS Erpel) richtet jedes Jahr am ersten Dezemberwochenende den inzwischen traditionellen „St.Nikolaus – Waldlauf aus. Start und Ziel ist die Erpeler Ley. Die jungen Leichtathleten der Sportfreunde Aegidienberg haben die Gelegenheit genutzt, ihre Winterfitness zu testen. Sie erzielten dabei anerkennenswerte Ergebnisse.

Die Distanz ging für die jungen Leichtathleten über 965 Meter.

In der Altersklasse W 8 erzielten:
Ida Nagel den 3. Platz in 00:04:12, Helena Schellhaas den 4. Platz ebenfalls in 00:04:12, Maya Maria Zuber den 5. Platz in 0:04:28 und Luisa Bendermacher den 13. Platz in 0:05:19.

In der AK M 8 erzielten:
Tim Diekmann den 4. Platz in 0:04:05, Noah Wördemann den 5. Platz in 0:04:09 und Luis Diekmann den 7. Platz in 00:04:24.

In der Altersklasse M9 gewann Finn Gläser in 00:04:02.

In der Altersklasse M12 waren 1575 Meter zu bewältigen. Hier gewann Jan-Luca Wördemann den 3. Platz in 0:06:19.
Alle Kinder freuten sich über die schönen Urkunden, einen großen Nikolaus und sowie einen Weckmann. (KlK)

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Sport

Alles ins Gold! – TV Eiche-Bogenschütz*innen mit bestem Ergebnis

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Bad Honnef. Bei der diesjährigen Vereins- und Kreismeisterschaft der Bad Honnefer Bogenschütz*innen am 24.11.2018 erzielte Johannes Baumann mit 468 von 600 Ringen das beste Ergebnis.

Unter realen Wettkampfbedingungen konnten sich zum ersten Mal auch die Neulinge der Abteilung Bogensport in einem Wettbewerb behaupten und ihre erlernten Kenntnisse im Wettkampf umsetzen. Aber auch die alten „Hasen“ durften sich beweisen.

Spannung und Lampenfieber lagen zum Start in der Luft. Jeder Teilnehmer konnte sich mit 4 x 3 Pfeilen einschießen, bevor der Wettbewerb begann. 18 Schützen waren für die Meisterschaft gemeldet. Es wurden 2 x 30 Pfeile aus einer Entfernung von 18 Metern auf die Zielscheibe geschossen, mit denen eine maximale Punktzahl von 600 erreichbar war. Auch rund um den Wettkampf war in der Trainingshalle der Hauptschule Bad Honnef wieder alles perfekt von den Abteilungsleitern und Trainern organisiert. Für das leibliche Wohl hatten die Teilnehmer*innen selbst bestens gesorgt.

Die Ergebnisse:

Blank Herren Blank Senioren
1 . Baumann, Johannes 468 Ringe 1 . Meyer-Glück, Klaus 432 Ringe
2 . Heising-Brungs, Michael 448 Ringe 2 . Fuchs, Lothar 300 Ringe
3 . Ruppert, Frank 371 Ringe

Blank Masters Herren Blank Schüler
1 . Hauk, Alois 429 Ringe 1 . Kloft, Lena 428 Ringe
2 . Hildebrandt, Michael 387 Ringe 2 . Thanheiser, Niko 303 Ringe
3 . Buchwitz, Bernd 45 Ringe

Blank Masters weiblich Blank Junioren
1 . Göbel, Frauke 434 Ringe 1 . Grosse, Julian 420 Ringe
2 . Buchwitz, Cornelia 369 Ringe
3 . Fischnaller, Edith 302 Ringe

Blank Junioren weiblich
1 . Strauß, Jessica 434 Ringe

Wer sich einmal selber in diesem olympischen Sport probieren möchte ist herzlich zu den regelmäßig stattfindenden Schnupperkursen eingeladen.
Kontakt: Michael Hildebrandt unter Tel. 0175 – 1205812 oder per Email an: tve.bogen@gmail.com.

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Sport

Toll gekämpft, knapp verloren

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Bad Honnef. Vor heimischen Publikum wollten die Dragons Rhöndorf heute die Auswärtsniederlage vom vergangenen Wochenende gegen Coburg wieder gut machen. Im DragonDome empfingen sie den Tabellenzweiten der Pro B Süd, die Wiha Panthers aus Schwenningen. Am Ende siegte der Gast mit 65:73.

Rhöndorf startete stark in die Partie – ein Kampf auf Augenhöhe mit dem Tabellenzweiten. Trotzdem: Schwenningen konnte das erste Viertel mit 14:15 für sich entscheiden.

Im zweiten Viertel zeigten die Dragons einen starken Siegeswillen und Kampfgeist, die Vorteile lagen auf ihrer Seite. Zur Halbzeit führten sie 34:28.

Bis zum Ende des dritten Viertels hatte Dragons-Trainer Thomas Adelt noch gut lachen

Der dritte Spielabschnitt war hart umkämpft. Rhöndorf bot Paroli und ging mit 65:51 verdient in das finale Viertel. Individuelle Fehler und Unerfahrenheit waren der Grund dafür, dass die Gastgeber die Partie noch aus der Hand gaben.

 

Bei einem solchen Spiel muss man schon mal die Hose richten

Kwan Waller war mit 20 Punkten bester Dragons-Werfer, hätte aber durchaus mehr machen können. Rasheed Lee Moore (26) und Bill Borekambi (25) wiesen sich auf der gegnerischen Seite als Punktegaranten aus.

Alen Velcic (Headcoach Schwenningen): „Es war das erwartet schwere Spiel und ein Sieg für die angestrebten Playoffs. Hier in Rhöndorf zu spielen ist immer schwierig, an dieser Stelle ein Kompliment an die tollen Fans. In der ersten Halbzeit war ich teilweise echt verzweifelt. Unsere Dreierquote war ziemlich unterirdisch. Am Ende haben wir es geschafft Rhöndorf aus dem Konzept zu bringen und die entscheidenden Körbe zu machen. Lee Moore und Bill Borekambi haben sicherlich den Unterschied ausgemacht. Insgesamt hat aber die gesamte Mannschaft einen guten Job gemacht, stellvertretend sei hier Abdulai Abaker genannt, der uns wichtige Dinge gegeben hat. Für viele sind wir sicherlich das Überraschungsteam der Hinrunde, was ich allerdings so nicht unterschreiben würde. Wir haben nicht nur heute bewiesen, dass unser Kader ausgeglichen und gut besetzt ist“.

Thomas Adelt (Headcoach Rhöndorf): „Was im letzten Viertel passiert ist ärgert mich schon ziemlich. Wir haben Moore und Borekambi viel zu oft einfach schalten und walten lassen. Die Abstände in der Defensive stimmten überhaupt nicht mehr und in der Offensive fehlte uns das nötige Selbstvertrauen. Schon frustrierend, denn wir haben eine komfortable Führung leichtfertig verschenkt. Allerdings muss man offen einräumen, 20 Turnover sind auch einfach zu viel. Nächste Woche folgt nun ein wichtiges Schlüsselspiel gegen Köln. Mit dem 36jährigen Anish Sharda wird uns dann ein erfahrener Spieler verstärken. Er war u. a. mit Hanau in der ProA unterwegs und ist ein sicherer Scorer. Vor allem ist er jedoch ein Typ, der uns die Stabilität in Spielsituationen geben wird, die uns fehlt und in dieser Saison schon etliche Siege gekostet haben“.

Dragons Rhöndorf: Mamady (2), Waller (20/2-3er), Kneesch (2), Gruber (3/1), Jasinski (12/1), Möller (5/1), Falkenstein (2), Meister, Koschade (7), Riauka (12/10 Rebs)

wiha Panthers Schwenningen: Tsvetkov (2 Pkt), Alexis (4/1-3er), Borekambi (25/9 Rebs), Moore (26/4/9 Rebs), Friederici (2), Pakamanis (5/1), Osterwalder, Abaker (7/1), Hajric (2)

Am kommenden Samstag bestreiten die Dragons erneut ein Heimspiel. Dann kommt es zum Kellerduell mit den RheinStars Köln im DragonDome. Die Kölner verloren heute mit 68:97 gegen den Spitzenreiter Leverkusen. Spielbeginn ist um 19 Uhr.

Frederic Munco

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