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Deutschland-Tour der Rad-Profis: Feuerwehr hat vorgesorgt

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Bad Honnef-Aegidienberg. Radsportfans können sich morgen auf eine ganz besondere Attraktion freuen. Die Rad-Profis der Deutschland-Tour werden einen Streckenabschnitt im Stadtgebiet Bad Honnef durchradeln. Kurzzeitige Straßensperrungen im Bereich Aegidienberg von Rottbitze weiter in Richtung Brüngsberg ab etwa 14:30 Uhr bis etwa 15:15 Uhr werden eingerichtet.

Die Strecke führt vom Rederscheider Weg kommend über die Himberger Straße, Aegidienberger Straße und Brüngsberger Straße nach Oberpleis. Diese und angrenzende Straßen werden für die Durch- beziehungsweise Vorbeifahrt kurzzeitig gesperrt.

Die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef hat vorgesorgt und eine Bereitschaft im Gerätehaus Aegidienberg eingerichtet. Sollte es zu einem Einsatz kommen, “können die Kameraden ohne Verzögerung ausrücken”, so die Pressestelle.

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Stadt macht ernst: Sonderabgabe für SUVs

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Bad Honnef | Für das neue Jahr hat sich die Stadt Bad Honnef einiges vorgenommen. Sie will auf eine weitere Erhöhung der Grundsteuer-B verzichten, dafür eine Sonderabgabe für SUVs (Sport Utility Vehicle) erheben. Diese Fahrzeuge würden nicht nur in erhöhtem Maße die Luft verschmutzen und die Straßen kaputt machen, sondern auch mehr Parkraum nutzen als gewöhnliche Pkw. Der allerdings sei in Bad Honnef besonders knapp.

Um das engagierte Vorhaben umsetzen zu können, werden zurzeit in verschiedenen Bad Honnefer Straßen, so in der Schülgenstraße und der Bernhard-Klein-Straße, entsprechende Mautstationen gebaut. Dort können, über speziell programmierte Sensoren, SUVs an Höhe, Breite, Länge, an Reifenprofil und sogar Auspuffsound erkannt und die Fahrer und Fahrerinnen steuertechnisch bis zu einer Körpergröße von 1.64 Meter automatisch zugeordnet werden. Alle anderen würden manuell erfasst. Dafür soll bereits Personal angeworben worden sein.

Ursprünglich war übrigens angedacht, anstelle der Mautstationen Parkautomaten aufzustellen. Die Vision: Wenn Anwohner in ihrem Veedel fürs Parken bezahlen müssen, machen sie Parkplätze frei. Dann kommt mehr Bewegung in den ruhenden Verkehr und es würden mehr Kunden die Geschäfte in der City aufsuchen.

Die Geschäftsleute sind nun aber auf einem ganz anderen Tripp und wollen ihre Produkte lieber über einen Onlineshop verkaufen. Deshalb habe man die wirtschaftsfördernden Prioritäten anders setzen müssen, erklärt ein Sprecher der Stadt. So fiele auch der Wegfall von Parkraum durch die Mautstationen nicht mehr ins Gewicht. Immerhin beanspruchen sie etwa anderthalb Parkplätze. (Lügenpresse)

 

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Neue Serie: Politik so richtig kreativ

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Lügenpresse | Besser parken in Bäd Honnef – aber wie?

Honnef heute fragte Politiker, wie in Bad Honnef auch Autofahrer sorglos leben können. Dazu schickte uns der Bürgerblock diesen niedlichen Vorschlag. (Danke noch einmal für den Hinweis: “Für SUV-Köppe eher nicht geeignet”. Die Red.)

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Kita-Beiträge: Unerwartete Wende

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Bad Honnef | Gerade erst haben sich Bildungs- und Jugendhilfeausschüsse über ein neues Beitragsreglement verständigt, schon droht Gefahr, dass es vor der Verabschiedung im Rat Makulatur ist. Grund: Bei der Festlegung der Einkommensgrenzen und der Bewertung von arm und reich ist völlig außer Acht gelassen worden, dass Frauen in Deutschland im Durchschnitt 22 Prozent weniger verdienen als Männer.

Nun fordern Honnefer Frauen von ihren Männern: “Verdient endlich so viel wie wir, damit wir nicht mehr reich sind.” Oder: “Lasst uns ran, damit wir dann wenigstens richtig Knete haben.” Ziel: Niemand will mit 77.000 EUR Jahreseinkommen und überproportionalen Erhöhungen der Kita-Gebühren aufs Armenteil geschoben werden.

Schon gab es am frühen Morgen die ersten Auffahrunfälle auf der B42 Richtung NRW-Mitte. Die Polizei: “Zu viele Fahrer hatten Tränen in den Augen, hatten einfach keinen Durchblick mehr.” Vater Richard W.: “Ich weiß nicht mehr weiter. Womöglich soll ich meinen Job ganz aufgeben und als Putze arbeiten gehen.” Willi H. ging mit Schild vor der Brust in seine Bank: “Ich will keine 77.000 EUR mehr verdienen und auf die Boni verzichte ich auch.”

Währenddessen arbeitet die Verwaltung an einer Alternativlösung, sollten nun die Väter nach August wirklich 22 Prozent weniger verdienen. Was durchsickerte: Die Reichengrenze soll im Bedarfsfall auf 29.000 EUR Jahreseinkommen gesenkt werden.

Erzieherin Christel B. “Endlich reich. Dann können wir unseren Streik ja beenden.”

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