Bad Honnef – Sensationell hoch mit 102:63 siegten heute Abend die Dragons Rhöndorf im DragonDome gegen den Tabellenletzten ETB Wohnbau Miners, der nur mit sechs Spielern antrat. Zunächst zeigten sich die Gastgeber unkonzentriert, unnötige Abspielfehler und Fehlwürfe waren die Folge. Zur Halbzeit stand es trotzdem 42:30, weil auch die Gäste keinen Glanztag erwischten.

Nach der Pause, im dritten Viertel, deklassierten die Hausherren die Essener, holten 36:11 Punkte. Dann ließen sie es gemächlicher angehen. Mit einem Dreier schaffte Jonas Falkenstein die 100-Marke.

Bester Rhöndorfer Werfer war einmal mehr Mark Mboya Kotieno mit 22 Punkten, Dii’jon Lamarr Allen-Jordan verbuchte 20 Punkte auf seinem Konto.

Mit dem 102:63-Erfolg sichern sich die Dragons Rhöndorf endgültig das Heimrecht für die erste Playoff-Runde und können nun bei den kommenden Aufgaben bei Spitzenreite Köln und in Dorsten die gute Ausgangsposition noch weiter ausbauen.

Yassin Idbihi (Interims-Headcoach Dragons Rhöndorf): „Respekt an Essen für einen mutigen und guten Auftritt. Man hat gesehen, dass das Spiel in Hagen unserem Selbstvertrauen einen kleinen Knick gegeben hat. Im dritten Viertel haben wir es als Mannschaft einmal geschafft so zu verteidigen, wie wir uns das vorstellen. Auch ich kann als Trainer in jeder Situation noch viel lernen und erkenne, wie ich die Jungs in manchen Situationen noch besser gepackt bekomme. Ich glaube weiter daran, dass wir es als Mannschaft schaffen unser Ziel zu erreichen und dafür werden wir bis zur letzten Minute alles geben!“

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Dhnesch Kubendrarajah (Headcoach ETB Wohnbau Miners): „Besonders in der ersten Halbzeit haben wir uns hier sehr gut verkauft und letztlich hatten wir mit einer deutlicheren Niederlage gerechnet. Ich kann meinem Team absolut nichts vorwerfen! Luca Michels hat heute sein Talent eindrucksvoll unter Beweis gestellt und frech und frei aufgespielt. Mit ihm und unseren weiteren Talenten, sowie einigen Routiniers wollen wir unseren Neuaufbau im Sommer starten, damit wir schnellstmöglich in höhere Basketball-Regionen zurückkehren können.“

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