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Kulturmeile

“Et Freudeblömche” Willi Birenfeld Dienstag im Feuerschlösschen

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Bad Honnef-Rommersdorf. In diesem Jahr wäre Bad Honnefs Heimtatdichter Franzjosef Schneider (Et Freudeblömche) 130 Jahre alt geworden. Vor 120 Jahren war er im „Hontes“ Schüler der „Höheren Privatknabenschule“, der Vorläuferin des Siebengebirgsgymnasiums und vor rund 20 Jahren fand im „SIBI-Spektrum – Kultur im Flur“ erstmals eine öffentliche Präsentation des Lebenswerks von Franzjosef Schneider (FJS) statt.

Die Stadt Bad Honnef und das SIBI-Spektrum veranstalteten anlässlich seines 25. Todestages eine Gedenkfeier im Kursaal, und sein Denkmal auf dem „Freudeblömche-Platz“ (Ecke Bahnhof- und Steinstraße) wurde enthüllt.

Anlässe genug für eine Gemeinschaftsveranstaltung mit SIBI-100-Team, hautnah-Kleinkunstkeller der KG Löstige Geselle und Förderverein der Stadtbücherei Bad Honnef.

Die findet am Dienstag, dem 12. Juni, um 19.30 Uhr im Foyer des Feuerschlösschens (Rommersdorfer Straße 78-82) statt.

Der Eintritt ist frei. Spenden für den Förderverein der Stadtbücherei sind sehr erwünscht. Spendenquittungen können ausgestellt werden.

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Kulturmeile

Neues Buch von Gigi Louisoder: Siebengebirge – Zwischen 7 Bergen und dem Rhein

Nächsten Samstag Lesung im Café Schlimbach in Aegidienberg

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Bad Honnef. Die Bad Honnefer Schriftstellerin Gigi Louisoder hat ein neues Buch geschrieben, das bereits im Vorfeld große Aufmerksamkeit erzielte: Siebengebirge – Zwischen 7 Bergen und Rhein.

Im Siebengebirge, am Ufer des Rheins, zwischen erloschenen Vulkanen und herrlichen Wäldern und Weinbergen, ereignete sich Unglaubliches, wirkten prominente Zeitgenossen und werden Traditionen gelebt.

In den Geschichten von Gigi Louisoder geht es um Heldentum, um Verrat und Verlust, aber auch um Liebe und Tod, Hass und Gier. Lassen Sie sich in die geheimen Höhlen im Siebengebirge führen und in ein Museum mit Herz unterhalb der Weinberge. Kommen Sie mit auf den rheinischen Zauberberg und lesen Sie über den ältesten Campingplatz am Rhein oder über eine tödliche Entführung. Wissen Sie, dass der Vater von „Mecki“ hier seine Heimat hatte? Dass es im Siebengebirge eine Schmiede von Bestsellern und ein Stelldichein von berühmten Künstlern gab? Und was verbindet die kleine Anna Kapelle in Rommersdorf mit dem Petersdom in Rom?

Ein unterhaltsames Buch mit überraschenden Einblicken, über Menschen und Ereignisse aus dem Siebengebirge, die so in keinem Reiseführer zu finden sind!

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Kulturmeile

Helmut Georg-Retrospektive im Kunstraum

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Helmut Georg

Bad Honnef. Vom 12. Oktober bis zum 4. November präsentiert der Verein zur Förderung von Kunst & Kultur in Bad Honnef e.V. im Kunstraum (Rathausplatz 3) als Retrospektive Werke des Bad Honnefer Künstlers Helmut Georg.

Die Vernissage findet am 12. Oktober (Freitag) um 19.00 Uhr im Kunstraum statt. Zur Einführung spricht die Stieftochter des Künstlers, Dr. Helga Kaiser-Minn.

Helmut Georg studierte bis 1939 an der Düsseldorfer Kunstakademie. Dann wurde er als künstlerischer Kriegsberichterstatter in den Kriegsdienst einberufen. Er begleitete Einsätze in der Sowjetunion, in Deutschland und Nordafrika.

Nach dem 2. Weltkrieg ließ Helmut Georg sich in Bad Honnef nieder. Sein Atelier befand sich in der Mülheimer Straße. Dort entstanden symbolhafte Bilder, in denen er sich mit Zerstörung, Tod und Täuschung auseinandersetzte. Stilistisch beeinflusst wurde er in dieser Phase durch die Expressionisten.

Ab 1948 beschäftigten sich seine Bilder zunehmend mit dem modernen Leben, der Industrialisierung und der Technik. Die jeweils noch klar erkennbaren Objekte werden durch starke Abstrahierung zum Typischen überhöht.

Ende 1953 zog sich Georg aus der Öffentlichkeit zurück. Ab den späten 1950er Jahren setzte er sich häufig mit religiösen Themen auseinander. Anfang der 1960er Jahre wendete er sich der gegenstandslosen Malerei des Informel zu. Und ab 1969 wechselt er die Bild- und Formensprache noch einmal: Unter dem Eindruck von Fotos aus den Ruinen von Hiroshima malt er mit akribischer Perfektion in Acryltechnik das Bild „Hiroshima“. Es folgen apokalyptische Bilder einer entfesselten Technik wie das Werk „Pipelines“, auf dem blauglänzende Röhren den rotglühenden Erdboden bis über den tiefvioletten Horizont überziehen.

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Kulturmeile

Familienfest zu Käpt’n Book im Adenauerhaus

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Bad Honnef-Rhöndorf. Anker lichten im Adenauerhaus! Erneut nimmt das Adenauerhaus in Bad Honnef-Rhöndorf beim Rheinischen Lesefest Käpt‘n Book teil. Am Sonntag, 07. Oktober finden von 10 Uhr bis 18 Uhr in der Dauerausstellung des Adenauerhauses, im Garten und Wohnhaus zahlreiche Aktivitäten für Familien statt.

Es wird gebastelt, gemalt, geraten und gespielt. Ob Kinderquiz, Basteltische oder Stände – alle Aktionen und Workshops finden ganztägig statt. Wer eine Pause braucht, kann sich bei Kuchen und Getränken stärken. Das Begleitprogramm, ein Theaterstück, zwei Lesungen und eine musikalische Lesung wenden sich dabei an Kinder zwischen drei und zehn Jahren. Der Eintritt ist frei.
Um 11 Uhr startet das Figurentheater Köln mit dem Stück „Hilfe, die Olchis kommen!“ nach den bekannten Büchern von Erhard Dietl. Andreas Blaschke lässt bei der Inszenierung für Kinder von vier bis acht Jahren die unkonventionellen Olchis ein wunderbar anarchisches Abenteuer erleben.

Die mehrfach ausgezeichnete Kinderbuchautorin Sabine Ludwig liest um 13 Uhr aus ihrem Buch „Das verflixte Alfa-Bett – Schultütengeschichten“ mit Episoden aus dem Grundschulalltag vom Schulweg, von den Schultüten und dem Lesen- und Schreibenlernen.

Um 14 Uhr wird der Schriftsteller Werner Holzwarth neben dem Bilderbuchklassiker „Vom kleinen Maulwurf, der wissen wollte, wer ihm auf den Kopf gemacht hat“ noch aus „Guck mal, wie die gucken“, „Mag ich! Gar nicht!“ und „ABC, im Klo stand mal ein Reh“ für Kinder von drei bis sechs Jahren vortragen.

Um 16 Uhr lädt Manfred Mai gemeinsam mit dem Musiker Martin Lenz zu einer musikalischen Lesung ein. Im Mittelpunkt stehen unter anderem die Bücher „In unserer Straße ist immer was los“ mit Geschichten aus dem Alltagsleben von Kindern und „Pokki – Abenteuer in Afrika“ zur Reise eines Pinguins ins ferne Afrika. Beide Bücher richten sich an Kinder zwischen fünf und neun Jahren.

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