Bonn – Zum Thema „Bundestagswahl“ erwartet der Veranstalter „Fridays For Future“ etwa 300 Teilnehmende, die sich ab 10:00 Uhr im Bonner Hofgarten treffen und anschließend folgenden Aufzugweg durch die Stadt nehmen:
Regina-Pacis-Weg, Am Neutor, Am Hof, Bischofsplatz, Marktplatz, Sternstraße, Friedensplatz, Sterntorbrücke, Breite Straße, Dorotheenstraße, Adolfstraße, Oppenhofstraße, Heerstraße, Franzstraße, Berliner Straße, Sterntorbrücke, Oxfordstraße, Bertha-von-Suttner-Platz (Zwischenkundgebung), Belderberg, Rathausgasse, Am Hof, Am Neutor, Kaiserplatz, ZOB (Abschlusskundgebung)
Der Veranstalter „verdi Köln/Bonn/Leverkusen“ hat zu dem Thema „Tarifrunde öffentlicher Dienst“ eine Demonstration angemeldet, zu der man etwa 200 Teilnehmende erwartet. Beginnend am Betriebshof der Stadtwerke Bonn in Beuel bewegt sich die Versammlung ab etwa 10:00 Uhr auf folgendem Weg durch die Stadt: Neustraße, Goetheallee, Beueler Bahnhofsplatz, Obere Wilhelmstraße, Friedrich-Breuer-Straße, Konrad-Adenauer-Platz, Kennedybrücke, Berliner Straße, Bertha-von-Suttner-Platz (Zwischenkundgebung), Belderberg, Rathausgasse, Am Hof, Am Neutor, Kaiserplatz, ZOB (Abschlusskundgebung)
Ebenfalls zu dem Thema „Tarifrunde öffentlicher Dienst“ startet gegen 10:15 Uhr eine Versammlung in der Bonner Nordstadt, zu der etwa 120 Teilnehmende erwartet werden. Bei der Bonner Polizei ist hierzu folgender Aufzugsweg angezeigt:
Kaiser-Karl-Ring, Kölnstraße, Bertha-von-Suttner-Platz (Zwischenkundgebung), Belderberg, Rathausgasse, Am Hof, Am Neutor, Kaiserplatz, ZOB (Abschlusskundgebung).
Die drei Versammlungen treffen sich am Bertha-von-Suttner-Platz, wo gegen 12:00 Uhr eine Zwischenkundgebung stattfinden wird. Anschließend begibt man sich gemeinsam auf den Aufzugsweg in Richtung des Bonner Hauptbahnhofes, wo gegen 14:00 Uhr eine Abschlusskundgebung stattfinden wird.
Es muss mit Verkehrsbeeinträchtigungen gerechnet werden.










Widerlich wie linksgrüne Politaktivisten die Regenbogenflagge missbrauchen. Was hat Homosexualität mit Politik zu tun?
Die Mehrzahl von uns Schwulen wählt übrigens mit 27,2% AfD und mit 19% CDU also in der Mehrheit Konservativ. Einfach „romeo afd“ googlen.
Alles nach LGB hat mit Homo NICHTS zu tun.
Als jemand in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung – Danke!
Viele von uns sprechen es nicht aus. Aber das Klientel, dass uns am ehesten mit aufgeschnlttener Kehle sehen will, ist doch glasklar. Aussprechen kann man es aber nicht, sonst kriegt man direkt die verbale Keule. Ich sag es Mal so: In der Bonner Innenstadt sind wir gezwungenermaßen extrem vorsichtig.
Dazu noch diese jahrelange Vermengung von „LGB“ und dem „TQ-was-auch-immer+“. Die letzteren haben sich ersteren aufgedrängt mit Ihrer Identitätspolitik und es geschafft, die Toleranz für LG und B mit herunterzuziehen. Aber das Pendel schwingt Gott sei dank zurück zur Vernunft.