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Königswinter

Freiwillige Feuerwehr Königswinter leistete deutlich mehr Dienststunden

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Beförderungen und Ehrungen in Bockeroth – v.l.: Michael Rößler, Tim Ziegenbein, Franz-Willi Wicharz, Christoph Scheidgen, Dennis Eschbach | Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter | Die Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Bockeroth, zu der Bürgermeister Peter Wirtz sowie die Leitung der Feuerwehr Königswinter von Löschgruppenführer Tim Ziegenbein begrüßt werden konnten, war unter anderem Anlass für einen Jahresrückblick.

Zwölf arbeitsintensive Monate liegen hinter der Löschgruppe. Besonders zu erwähnen ist die Teilnahme an dem Projekt „FeuerwEhrensache“ des Landes NRW. Im Rahmen des Projektes war ein Pilotfahrzeug in diesem Jahr vier Monate in Bockeroth stationiert. Für die Einweisung in die Löschtechnik, Übungen und Vorführungen sowie Einsätze investierten die Wehrleute allein rund 840 Stunden. Hinzu kamen 52 Einsätze, Übungen, Zugbegleitungen, Lehrgänge und Seminare, so dass insgesamt 4119 Stunden geleistet wurden. Eine deutliche Zunahme im Vergleich zu 2016 mit rund 3152 Stunden.

Auch Beförderungen und Ehrungen gab es an diesem Abend im Feuerwehrgerätehaus. So konnten Christoph Scheidgen zum Hauptfeuerwehrmann sowie Michael Rößler und Dennis Eschbach zum Oberfeuerwehrmann befördert werden. Franz-Willi Wicharz wurde in die Ehrenabteilung versetzt. Als Dank und in Anerkennung für 44 Jahre Dienst in der Feuerwehr erhielt er zusätzlich von der Löscheinheit eine aus Holz geschnitzte Figur des heiligen St. Florian, dem Schutzpatron der Feuerwehr.

Der Leiter der Feuerwehr Königswinter, Michael Bungarz, dankte in seiner Ansprache nicht nur für die im vergangenen Jahr geleistete Arbeit sondern im Besonderen für die Bereitschaft der Löscheinheit Bockeroth, im Rahmen einer Umstrukturierung der Fahrzeugstandorte zukünftig eine neue Aufgabe zu übernehmen. Der bisher in Uthweiler stationierte Gerätewagen Umweltschutz wird zum Jahreswechsel in Bockeroth stationiert.

Die Löschgruppe Bockeroth ist personell für diese Aufgaben gut aufgestellt. Der aktiven Wehr gehören zurzeit 41 Mitglieder an, der Jugendfeuerwehr 16. Drei Mitglieder der Jugendfeuerwehr nehmen nach Erreichen des 16. Lebensjahres und nach Abstimmung mit den Eltern bereits an Übungen und eingeschränkt an Einsätzen der aktiven Wehr teil. Auch die Mitglieder der Ehrenabteilung tragen bei Veranstaltungen ihren Beitrag zur Arbeit der Löscheinheit bei.

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Königswinter

Feuerwehr musste umgestürzte Bäume beseitigen

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Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

Königswinter – Mit umgestürzten Bäumen musste sich die Freiwillige Feuerwehr Königswinter in der Nacht zu Mittwoch beschäftigen.

In Ittenbach war um kurz vor 22 Uhr am Dienstag ein großer Baum auf den Ölbergringweg gestürzt. Der Löschzug Ittenbach war eine Stunde im Einstatz. Der Baum wurde zerkleinert und die Fahrbahn gereinigt.

Mittwochmorgen gegen halb 6 wurde der Löschzug Altstadt zur Hirschburg alarmiert. Dort blockierte ein Baum die Fahrbahn zum Tagungszentrum. Mit dem Einsatz einer Motorsäge wurde das Hindernis entfernt.

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Königswinter

Steinschlag auf L331 – Einschränkung für den Verkehr

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Königswinter – Seit Dienstagvormittag  ist die L331 zwischen Königswinter und Ittenbach in Höhe Margaretenhöhe halbseitig gesperrt. Aus einem Felshang waren zwei Gesteinsblöcke herausgebrochen und auf die Fahrbahn gefallen. Bis auf weiteres regeln Baustellenampeln den Verkehr. Ortskundigen Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, den Bereich zu umfahren.

Zurzeit wird der Hang von einem Gutachter untersucht. Über die Dauer der Sperrung kann zurzeit keine Auskunft gegeben werden.

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Königswinter

Königswinter: Sperrmüll brannte in der Drachenfelsstraße

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Foto: Freiw. Feuerwehr Königswinter

Königswinter – Ein Feuer an einem Wohn- und Geschäftshaus in der Königswinterer Drachenfelsstraße drohte am frühen Dienstagmorgen auf die Wohnungen überzugreifen. Bei Eintreffen des Löschzuges Altstadt stand eine größere Menge Sperrmüll unmittelbar am Gebäude in Brand. Ein Fenster an dem sechsgeschossigen Wohn- und Geschäftshaus war durch die Wärmestrahlung bereits geplatzt.

Die Bewohner hatten das Gebäude zuvor verlassen können und wurden von Feuerwehr und Ordnungsamt betreut. Eine Frau wurde vom Rettungsdienst zur Kontrolle in ein Krankenhaus gefahren.

Die Feuerwehr brachte den Brand unter Kontrolle und verhinderte mit einer Riegelstellung ein Übergreifen der Flammen. Die Räume wurden mit einem Hochdrucklüfter entraucht.

Nach einer Begehung des Hauses und Messungen durch die Feuerwehr, konnten die Bewohner wieder in ihre Wohnungen. Nach rund 1,5 Stunden wurde der Einsatz durch den Löschzug Altstadt und die Löscheinheit Niederdollendorf beendet werden.

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