(v.l.) Peter Wortmann (stellv. Vorsitzender CDU Königswinter), Lutz Wagner (Bürgermeister Königswinter), Andreas Danne (Vorsitzender Linke Königswinter), Jasmin Sowa-Holderbaum (Vorsitzende Grüne Königswinter), Sibylle Dickmann (stellv. Vorsitzende Königswinterer Wählerinitiative e.V.), Nils Suchetzki (Vorsitzender SPD Königswinter), Bernd Schlegel (Vorsitzender FDP Königswinter).

K;önigswinter – „Das Erinnern an die ermordeten Jüdinnen, Juden und verfolgten Menschen während des Nationalsozialismus darf niemals aufhören. Es ist mir eine große Ehre hier die Stadt Königswinter repräsentieren zu dürfen“. So begrüßte der neue Königswinterer Bürgermeister Lutz Wagner die wenigen Anwesenden in Oberdollendorf an der ehemaligen Synagoge.

Die Königswinterer Friedensinitative um Paul Schlüter organisiert hier seit vielen Jahren am 9. November eine Kranzniederlegung als Gedenken an die Pogromnacht. Neben zwei Mitgliedern der Dollendorfer Kirchengemeinden waren auch von CDU, SPD, Königswinter Wählerinitiative e.V., Grüne, FDP und Linke jeweils ein*e Vertreter*in dabei.

Im vergangenen Jahr konnte noch mit knapp 50 Menschen in Oberdollendorf an diesen Tag erinnert werden. Coronabedingt fand die Veranstaltung in diesem Jahr in einem deutlich kleineren Rahmen und mit strengen Hygieneregeln statt.

In mahnender Erinnerung sprach neben Schlüter und Wagner auch noch Eli Harnik als jüdischer Vertreter ein Gebet auf Hebräisch.

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