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Kein Kalter Kaffee – Aktion zum Weltrotkreuztag wieder ein voller Erfolg!

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Bad Honnef | Montag war Weltrotkreuztag. Es ist der Geburtstag von Henry Dunant, der 1859 als unbeteiligter Augenzeuge das Grauen der Schlacht von Solferino miterlebte. Daraufhin initiierte er die Genfer Konventionen und das Komitee vom Roten Kreuz, das fortan Schutz und Würde des Lebens und die Hilfe für Notleidende ohne Ansehen von Nationalität, Abstammung und religiösen, weltanschaulichen oder politischen Ansichten in den Mittelpunkt seiner Arbeit stellte.

Im Rhein-Sieg-Kreis verteilten Mitarbeiter des DRK anlässlich des besonderen Tages kostenlos frischen, heißen Kaffee an verschiedenen Bahnhöfen und Haltestellen, so in Bad Honnef, Siegburg und Windeck. Rund 250 Pendler, Reisende, Taxi- und Busfahrer konnten sich allein an der SWB-Haltestelle Bad Honnef über die Gabe freuen. Ab 6 Uhr waren die Helfer des Ortsvereins im Einsatz.

In Bad Honnef bildete die Aktion den Startschuss für die Gewinnung neuer ehrenamtlicher Helfer. „Aktuell haben wir zwar eine hohe Anzahl an motivierten ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, jedoch müssen wir als Rotes Kreuz an die Zukunft denken. Mit der Aktion wollen wir weitere motivierte ehrenamtliche Helfer für alle Fachdienste und Aufgabenbereiche dazu gewinnen“, so Uwe Westhoven, Vorsitzender des Ortsvereins Bad Honnef.

„Wir planen in diesem Jahr verschiedene Aktionen rund zum Thema Wir suchen Dich und werden uns bei vielen Veranstaltungen präsentieren“, berichtete Brigitte Waßmann.

Bereits am nächsten Wochenende sind die ehrenamtlichen Helfer wieder im Einsatz. Dann sorgen sie für die medizinische Versorgung der Teilnehmer bei Sieben auf einen Streich.

 

Bad Honnef

5 Bad Honnefer Helfer unterstützten bei der Schifffahrt für behinderte Menschen

Von Jens Koelzer, DRK Bad Honnef

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v.r. Frank Winkler, Monika Braubach-Winkler, Olga Idt, Dorothea Schremper, Brigitte Waßmann | Foto: DRK Bad Honnef

Bad Honnef. Alles war ganz anders als in den letzten Jahren. Die 34. Schifffahrt für behinderte Menschen wäre um ein Haar am Niedrigwasser des Rheins gescheitert. Bis zur letzten Minute wurde noch heftig umgeplant und so ging die Fahrt mit der barrierefreien Prins Willem Alexander am 27.08.2018 nicht in Richtung Koblenz sondern von Duisburg aus nach den Niederlanden.

Bereits am Samstag, d. 25.08.2018, machten sich Helferinnen und Helfer aus dem ganzen Rhein-Sieg-Kreis auf die Anfahrt nach Duisburg zur Anlegestelle Mühlenweide. Am frühen Nachmittag begann das Einladen der wichtigsten Utensilien und der Lebensmittel auf das Schiff. Die Personalkabinen wurden bezogen und sich häuslich eingerichtet. Frank, Olga und Brigitte, die drei aus der Küchencrew, hatten ebenfalls Gelegenheit sich an ihren Arbeitsplatz für die nächsten 5 Tage einzurichten. Der Abend wurde mit einem gemütlichen Grillen zum Kennenlernen verbracht.

Dorothea Schremper, Brigitte Waßmann (r.) | Foto: DRK Bad Honnef

Am Sonntag kamen am Nachmittag die Gäste. Für viele war es ein herzliches Wiedersehen, es waren aber auch einige Neulinge dabei. Mit den Mittfahrenden kamen auch die letzten zwei aus der Bad Honnefer DRK-Gruppe. Monika und Dorothee, die als Krankenschwestern für das Wohl der Menschen zuständig waren. Nach dem Bezug der schönen Gästekabinen wurden die Reisenden von den Organisatorinnen der traditionellen Schifffahrt, dem DRK-Vorstand des Rhein-Sieg-Kreises und der niederländischen Schiffsbesatzung herzlich an Bord begrüßt. Für die Küchencrew war es die Feuertaufe: das erste Essen für die Gäste zuzubereiten. Es hat allen super geschmeckt und die Zusammenarbeit im Küchenteam funktionierte auch.

Am Montagmorgen ging es dann endlich los. Gemütlich schipperte die Prins Willem Alexander über den Niederrhein. Vorbei an hübschen Städten, Weiden und Uferlandschaften. Alles bei bestem Reisewetter. Am Abend machte das Schiff dann in Vlaardingen halt. Es gab Gelegenheit zu Landgang. Obwohl in der kleinen Stadt nicht viel zu sehen gab, tat es gut sich die Beine vertreten zu können. In den frühen Morgenstunden wurde dann die Fahrt fortgesetzt in Richtung Rotterdam. Nach einem kurzen Ausflug auf die Nordsee ging es über den Hoek von Holland wieder in den Waal, wie der Rhein in den Niederlanden heisst.

In Rotterdam gab es nach einer Hafenrundfahrt wieder die Gelegenheit, sich die Stadt anzuschauen. Rotterdam ist nicht hübsch aber interessant und der Hafen alleine schon beeindruckend. Der nächste Tag führte in das auf einer Insel gelegene Dordrecht. In der schönen Innenstadt konnte man bummeln und in den zahlreichen Cafe´s das Leben geniessen. Der nächste und letzte Anleger war dann die Universitätsstadt Nijmegen mit ihrem lebendigen, internationalen Flair. Noch einmal konnten Eindrücke gesammelt werden und zum Shopping bietet die Stadt reichlich Gelegenheit.

Am Abend gab es das traditionelle Abschiedsessen mit einer „funkensprühenden“ Eistorte zum Dessert. Wie es sich auf einer Kreuzfahrt eben gehört. Überhaupt hatten sich die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer jeden Tag engagiert, um die Gäste zu unterhalten. Ob Bingospiel oder lustige Darbietungen, alles war gut und von langer Hand vorbereitet. Freitag gegen Mittag legte dann die Prins Willem Alexander wieder in Duisburg an. Auch hier war schon alles bereit für den Transport der Gäste nach Hause. Auch für die Ehrenamtler standen Fahrzeuge zur Heimreise zur Verfügung.

Die Fünf aus Bad Honnef ziehen ein sehr positives Fazit aus den vergangenen Tagen. Die Schifffahrt für behinderte Menschen ist ein wirklich gutes soziales Angebot. Mit unheimlich viel Engagement wird hier die Gelegenheit gegeben, bezahlbaren Urlaub vom dem – auch für Angehörige – anstrengenden Alltag mit Einschränkungen zu machen. Von der Öffentlichkeit relativ wenig beachtet, macht das Rote Kreuz hier seinem Namen alle Ehre.

Im nächsten Jahr heisst es für Monika, Dorothee, Brigitte, Olga und Frank vielleicht wieder: Leinen los für die 35. Schifffahrt für behinderte Menschen.

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Bad Honnef

DRK Bad Honnef sicherte Versorgung bei Bombenentschärfung in Troisdorf

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Das DRK Bad Honnef stellte am Abend in Troisdorf auch den Abschnittsleiter Betreuung | Foto: DRK Bad Honnef

Bad Honnef. Zwei Weltkriegsbomben wurden heute Abend bei Bauarbeiten in Troisdorf-Friedrich-Wilhelms-Hütte gefunden. Die jeweils 250-Kilo-Gramm schweren Blindgänger wurden erfolgreich entschärft.

Versorgt wurden die Anwohner und Einsatzkräfte unter anderem vom DRK Bad Honnef, das mit dem Verpflegungs- und dem Einsatzleitungswagen vor Ort war. Zusätzlich stellten die Honnefer den Abschnittsleiter Betreuung für den Rhein-Sieg-Kreis.

Über 110 Betroffene sowie rund 200 Einsatzkräfte versorgten die Betreuungsdienst-Einheiten aus dem Rhein-Sieg-Kreis mit rund 750 Portionen Bockwurst mit Brötchen und Kartoffelsalat, 25 Liter Kaffee und rund 250 Liter Kaltgetränken. Der Einsatz der Ehrenamtlichen dauerte rund fünf Stunden.

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Bad Honnef

DRK will starkes Rotes Kreuz im Siebengebirge

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Bad Honnef | Die beiden Rot Kreuz Gliederungen aus Bad Honnef und Königswinter wollen zukünftig gemeinsam ihren Aufgaben für die Bevölkerung im Siebengebirge nachkommen. Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am kommenden Mittwoch sollen nun die Weichen für eine gemeinsame Zukunft gestellt werden.

Nachdem die Mitglieder des Ortsvereins in Königswinter schon Anfang des Jahres für die Aufnahme von Gesprächen zwischen den Ortsvereinen gestimmt haben, bekommen jetzt die Mitglieder der Bereitschaft in Bad Honnef Gelegenheit, ihre Zustimmung für Gespräche über die Zusammenlegung der beiden Ortsvereine zu geben.

“Die Bad Honnefer DRK-Mitglieder solle somit dem Vorstand das Mandat zu offiziellen Gesprächen erteilen, um so den Weg für ein starkes Rotes Kreuz im Siebengebirge frei zu machen”, so der DRK Ortsververein am Abend in einer Pressemeldung.

Die Mitgliederversammlung findet am Mittwoch, 18.04.2018, 19.00 Uhr, im DRK Zentrum Bad Honnef statt.

 

 

 

 

 

 

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Hitler war eine Türkin?!17. Mai 2019
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