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Lesen: Loss mer reden: Christoph Hardt, Mitautor des neuen Buches „Adenauerianer“
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Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > Siebengebirge > Bad Honnef > Loss mer reden: Christoph Hardt, Mitautor des neuen Buches „Adenauerianer“
Bad HonnefLos mer redenTitel

Loss mer reden: Christoph Hardt, Mitautor des neuen Buches „Adenauerianer“

Porträt einer Ära im Spiegel ihrer Gestalter

Letztes Update: 26.05.2025
Honnef heute
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2 Min Lesezeit
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Bad Honnef – Wirtschaftswunder, Fräuleinwunder, Wunder von Bern – die ersten Jahre der jungen Bundesrepublik waren durchzogen von Ereignissen, die rückblickend fast märchenhaft erscheinen. Doch hinter dem Wiederaufbau standen Menschen. Und nicht nur einer, der erste Kanzler Konrad Adenauer, sondern eine ganze Generation von Persönlichkeiten, die heute als Adenauerianer in den Fokus rücken.

Das neue Porträtbuch „Adenauerianer“ von Konrad Adenauer, Hugo Bergham, Christoph Hardt und Henner Löffler zeichnet ein vielschichtiges Bild dieser Gründungszeit. Es versammelt bekannte und vergessene Akteure, politische Köpfe und kulturelle Wegbereiter, Journalisten, Geistliche, Wissenschaftler – und sogar Symbolfiguren wie das Trümmerpferd Halla, das zum Wappentier der Aufstiegserzählung wurde.

Unter den Porträtierten finden sich Namen wie Rudolf Augstein, der mit dem Spiegel den kritischen Journalismus in der neuen Republik mitprägte, oder Gail Halvorsen, der „Rosinenbomber-Pilot“, der zum transatlantischen Hoffnungsträger wurde. Elisabeth Flickenschildt, Herbert von Karajan und Caterina Valente zeigen, wie sehr auch Kultur und Unterhaltung Teil der Identitätsbildung waren. Und dass man mit der Gruppe 47 nicht nur Literatur machte, sondern Haltung.

auderianerSpannend ist, dass „Adenauerianer“ nicht nur Biografien präsentiert, sondern diese Menschen als Stellvertreter einer Epoche versteht: einer Zeit des Neuanfangs, der Verdrängung, des Aufbruchs – und der Anpassung. Es geht um das politische Klima, das Bildungsideal, die Moralvorstellungen, aber auch um Konsum, Design und Sport als Ausdruck des gesellschaftlichen Wandels.

Diese Porträts sind keine Heldenepen. Sie zeigen Widersprüche, Grauzonen, den Zwiespalt zwischen Fortschritt und Konservatismus. Und doch eint sie eines: der Wille, ein neues Kapitel aufzuschlagen – aus Trümmern eine Zukunft zu bauen.

„Adenauerianer“ ist damit mehr als eine bloße Rückschau. Es ist ein kollektives Gedächtnisalbum einer Zeit, deren Nachwirkungen bis heute spürbar sind.

Dittrich Verlag
428 Seiten
Erschienen: 26.03.2025
ISBN 978-3-910732-46-9

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