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Max von Münster bleibt Vorsitzender der Ruderjugend

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Bad Honnef | Die Jugendlichen des Wassersportvereins Honnef haben gleich zu Beginn des Jahres ihren Jugendausschuss gewählt. Als Vorsitzender wurde Max von Münster in seinem Amt bestätigt, der damit weiterhin die rund 100 Jugendlichen Wassersportler nach außen und auch im Gesamtvorstand des Vereins vertritt.

Auch sein Stellvertreter Julius Schwering sowie Moritz Witten und Jakob Beyer wurden wiedergewählt. Als neues Mitglied kommt Niklas Braukmann dazu.

Die erste von den Jugendlichen organisierte Aktion fand direkt im Anschluss an die Sitzung statt. Beim jährlichen Tischkickerturnier traten insgesamt 36 jugendliche Ruderer dieses Mal in einer ganz anderen Sportart gegeneinander an. (SW)

Foto: WSVH

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„Honnefer Ruderer erfolgreich bei internationalen Marathonregatten“

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(v.l.n.r.): Regina Koster, Kuno Höhmann, Hagen Kretschmar und Christoph Rademacher | Foto: WSVH

Bad Honnef – Sowohl der Rheinmarathon von Leverkusen nach Düsseldorf, als auch der Marathon à l’ Aviron in Lüttich erhielten diesen Oktober durch den ungewöhnlich niedrigen Wasserstand von Rhein und Meuse zusätzliche Spannung. Die größere Nähe zum Schiffsverkehr, dazu mehr und steilere Wellen verlangten den Ruderern und Steuerleuten so einiges ab.

Auf der 42 Kilometer langen Strecke des Rheinmarathons siegte Regina Koster (WSV Honnef) in Renngemeinschaft mit Erika Fliege, Lukas vom Kolke, Jens Wiesner und Stm. Eckhard Lieser vom WSV Godesberg im MIX-Gig-Doppelvierer mit Steuermann Masters C. Christoph Rademacher (WSV Honnef) erstritt mit Hilko Koch, Volker Willsch (Crefelder RC), Klaus Schuy und Steuerfrau Simone Haubrich (Limburger CfW) den Sieg im Männer-Gig-Doppelvierer mit Steuermann Masters F.

Kuno Höhmann, Christoph Rademacher und Hagen Kretschmar belegten beim Marathon à l’Aviron über die 45 Kilometer auf der Meuse den dritten Platz in der Gesamtwertung.

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Honnefer Wassersportler rudern an – Äquatorpreis für Kai Thomas Richter

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Honnefer Wassersportler, die 2017 das Ruderabzeichen erlangt haben | Foto: WSVH

Bad Honnef. Einmal um die ganze Welt ist nun auch Ruderwart Kai Thomas Richter gerudert, der damit den Äquatorpreis des Deutschen Ruderverbandes (DRV) erreicht hat. Dafür ist er im Rahmen der offiziellen Fahrtenabzeichen stolze 40.829 Kilometer gerudert.

Auch wenn die offizielle Ehrung des DRV erst im September erfolgt, gratulierte die Honnefer Wassersportler schon beim traditionellen Anrudern zu dieser außergewöhnlichen Leistung, die bisher vier Vereinsmitglieder erreichen konnten.

Freuen konnten sich zudem 27 Sportlerinnen und Sportler die 2017 das Ruderabzeichen geschafft haben. Der DRV verleiht – je nach Alter und Geschlecht – für bestimmte jährliche Kilometerleistungen (mindestens 600 bis 1000 KM) so genannte Fahrtenabzeichen. Jedes fünfte Abzeichen, das ein Ruderer erringen kann, ist ein dabei ein Gold-Abzeichen. Dieses wurde bereits zwanzig Mal von Christian Krause und fünfmal von 16-jährigen Moritz Witten erreicht.

Überdies starteten 18 Sportler „offiziell“ in die Rudersaison, indem sie bei herrlichem Wetter von Neuwied aus nach Bad Honnef ruderten. (S.W.)

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WSVH mit sieben Siegen

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Der Achter mit vier WSVH-lern rudert zum Sieg. | Foto: WSVH

Bad Honnef. Gleich siebenmal konnte die Rennmannschaft des WSVH bei der Aaseeregatta in Münster als erste die Ziellinie überqueren und die Konkurrenz aus dem restlichen NRW und Niedersachsen hinter sich lassen.

Moritz Witten konnte mit seinen Kooperationspartnern aus Düsseldorf und Duisburg zwei ungefährdete Siege im gesteuerten Doppelvierer einfahren. Die Gebrüder Marc und Tim Danne machten es Moritz gleich und gewannen souverän im Doppelzweier in der offenen Männer-Klasse.

Bei ihrem ersten Start in der B-Juniorinnen Altersklasse erkämpften sich die beiden Leichtgewichte Janne Balszuweit und Lena Beyer einen Sieg bei der schweren Konkurrenz. Auch Joscha Lehnert ruderte im leichten Einer als Erster über die Ziellinie. Überdies konnten vier Ruderer aus der Badestadt in einem offenen Rennen zusammen mit den Kooperationsvereinen aus Duisburg und Düsseldorf einen weiteren Sieg im Achter verbuchen.

In Hinblick auf den Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ starteten die beiden Projektgroßboote, der B-Achter sowie der gesteuerte Doppelvierer bei den Juniorinnen B. Beide Boote mussten sich der sehr starken Konkurrenz deutlich geschlagen geben. „Technisch war der Unterschied überraschend gering, die Physis hat den Unterschied ausgemacht“, resümiert Trainingsleiter Julius Knopp die Rennen und ergänzt: „Insgesamt können wir mit den sieben Siegen jedoch zufrieden sein, spiegelt es das aktuelle Leistungsniveau der Gruppe wieder“. (S.W.)

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