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Noch weniger Zuschauer, dafür bärenstarke Dragons

Dragons Rhöndorf vs. TG s.Oliver Würzburg 73:61 (12:14/23:9/21:23/17:15)

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Bad Honnef – Hätten sie doch nur immer so gespielt! In einem Ich-will-Spiel bezwang das Adelt-Team heute Abend den Play-Down-Konkurrenten Würzburg mit 73:61.

Das macht die Situation im Abstiegskampf zwar nicht unbedingt viel besser (zudem auch Köln in Ulm überraschenderweise gewann), aber der Sieg könnte eine Initialzündung sein und den Fans eine spannende Abstiegsrunde bescheren. Zuschauer waren zwar noch weniger im DragonDome (knapp über 500), dafür feuerten sie ihre Mannschaft unermüdlich an.

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Wegen Krankheit fehlten Anish Sharda und Philipp Gruber.

Die Dragons starteten mit einem sowohl offensiv wie defensiv stabilen Spiel und kamen sehr gut in die Partie. Trotz des starken Spiels der Heimmannschaft musste sie das erste Viertel mit 12:14 an die Gäste aus Würzburg abgeben.

Doch im zweiten Viertel (23:9) dominierte Rhöndorf und wurde lautstark von den Fans unterstützt. Mit einer 35:23 Führung ging es in die Pause.

In der zweiten Hälfte gewann der Kampf auf beiden Seiten an Bedeutung. Nach dem dritten Viertel stand es 56:46 für die Hausherren. Super Kwan Waller, der insgesamt 28 Punkte auf seinem Konto verbuchte.

Einer der Besten im Adelt-Team: Joe “Kämpferherz” Koschade.

Im letzten Spielabschnitt konnten die Dragons ihre Führung behaupten und die Art und Weise, mit der sie heute wichtige Punkte holte, lässt auf eine vielversprechende Abstiegsrunde hoffen.

Weiter geht für die Dragons am 9.3.19 mit dem ersten Play-Down-Spiel auswärts in Köln gegen die Rhein Stars.

Frederic Munko (schreibt auch über Basketball für “Honnef heute”) kommentierte heute Abend für “Sport Deutschland TV”

Thomas Adelt: (Headcoach Dragons Rhöndorf): „Das war ein hartes Stück Arbeit, bei dem wir uns den Sieg verdient haben. Heute haben wir die nötigen Hustle-Plays gezeigt und uns damit immer wieder selbst belohnt. Der Erfolg ist wichtig für den Kopf, aber wir müssen nun immer weiter konzentriert weiter arbeiten und von Spiel zu Spiel denken. Wir stehen noch immer vor einer Herkules-Aufgabe, aber wir haben gezeigt, dass wir noch leben!“

Eric Detlev: (Headcoach TG s.Oliver Würzburg): „Glückwunsch an Thomas und die Dragons! Wir haben uns vor allem selbst das Leben schwer gemacht und die Dragons damit gestärkt. Besonders unsere unnötigen Ballverluste ägern mich besonders. Der noch vorhandene Vorsprung darf uns nicht täuschen! Die Play-Downs werden für alle Teams noch eine harte Nummer und es muss unser Ziel sein mit perfekter Bilanz unsere Teilnahme an der ProB nächstes Jahr darzustellen.”

Rhöndorf: Otshumbe (0), Möller (0), Meister (2), Koschade (9/1-3er), Riauka (19, 14 Rebounds), Falkenstein (0), Kneesch (11/2), Jasinski (2), Dia (2), Waller (28, 6 Rebounds, 7 Steals)Würzburg: Buck (8/2-3er), Böhmer (0), Stechmann (6/1), Hadenfeldt (12/2), Eisenberger (9), Leonhardt (4), Albus (8/2), Javernik (0), Weitzel (10), Fischer (4)

Frederic Munko

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Sport

Die neuen Dragons-Trainer zu Besuch im Intersport-Sportstudio

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Bad Honnef – Markus Röwenstrunk (Headcoach) und Julius Thomas (Co-Trainer), die beiden neuen Teamchefs der Dragons, sehen gute Chancen für ein erfolgreiches Abschneiden ihrer Mannschaft in der kommenden Regionalligasaison. Allerdings wissen sie natürlich auch um die Spielstärke der Gegner.

Einen herben Rückschlag mussten sie bereits hinnehmen. Samuel Horváth muss sich aufgrund anhaltender Hüft-Probleme einer Operation unterziehen und wird den Dragons die gesamte Spielzeit 2019/20 nicht zur Verfügung stehen. Ebenfalls verletzt passen muss aktuell Neuzugang Pal Ghotra, bei dem die medizinische Abteilung von einer Pause von 4 bis 6 Wochen ausgeht.

Dennoch sind die beiden Coaches voller Optimismus. Den versprühten sie heute auch bei ihrem Besuch in Axel Schmidts Intersport-Sportstudio.

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Sport

FNE: Kinder- und Jugendliche aus Königswinter trainierten beim HCH

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Bad Honnef – Rund 35 Kinder- und Jugendliche aus Königswinter hatten Mittwoch viel Spaß beim Training auf der Anlage des Bad Honnefer Hockey-Clubs. Sie sind Teilnehmer der zweiwöchigen Feriennaherholung des Königswinterer Stadtjugendrings. Bis Donnerstag haben sie ihr Lager auf der Insel Grafenwerth aufgeschlagen. Am Freitag geht die Maßnahme zu Ende.

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In den vergangenen Jahren war stets der Stadtjugendring Bad Honnef zu Gast beim HCH. Auf Grund einer Konzeptänderung wurde der heimische Hockeyclub diesmal nicht mit ins Programm aufgenommen.

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Aus der Traum – Ex-HFVer André Klug leitete Niederlage ein

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Bad Honnef – Nix wirds mit dem Kreispokalfinale für den FV Bad Honnef. Nach einer sehr guten ersten Halbzeit, zeigte Hennef heute Abend im Halbfinale an der Schmelztalstraße dem HFV in den zweiten 45 Minuten die Grenzen auf. Ausgerechnet ein Ex-Honnefer leitete die 0:3-Niederlage ein.

André Klug schnappte sich kurz nach Beginn der 2. Halbzeit auf der rechten Seite den Ball, setzte zu einem seiner gefürchteten Solo-Sprints an, umspielte Mann und Maus und ließ mit seinem Schuss ins lange Ecke auch Honnefs gutem Schlussmann Martin Michel keine Chance (51. Min).

Bis zu diesem Zeitpunkt hatte der FC Hennef zwar insgesamt die besseren Torchancen, war spielerisch überlegen – dennoch legte der HFV erneut eine vorbildlich kämpferische Leistung an den Tag. Eine Niederlage war bis dahin nicht zwingend.

In der ersten Hälfte hatten die Gäste die größte Chance nach einem missratenen Rückpass. Ein Hennefer Stürmer tauchte alleine vor HFV-Keeper Michel auf, der mit seiner ganzen Routine einen Rückstand verhinderte. Wenig später musste er ein weiteres Mal klären.

Die Honnefer überzeugten bis zur 45. Minute durch eine kompakte Defensivarbeit und Einsatzbereitschaft. Besonders Gürsel Boztas zeigte sich bärenstark und Benny Krayer räumte hinten ein ums andere Mal ab. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte Jonathan Jansen sogar eine Torchance, als er aus etwa 18 Metern abzog. Sein Schuss ging allerdings am Kasten von Hennefs Keeper vorbei.

Nachdem Klug seine Mannschaft in Führung geschossen hatte, musste Michel in der 53. Minute erneut seine Klasse unter Beweis stellen, um einen höheren Rückstand zu vermeiden. Der war dann in der 68. Minute nicht zu verhindern, als Hennef – diesmal über die linke Seite – die Abwehr ausspielte und zum 2:0 traf.

Benny Krayer – Einsatz bis zum Letzten

Nach dem 3:0 in der 71. Minute kam noch einmal Herzklopfen auf, als Gaetano Pettino eine Flanke von der rechten Seeite schlug, Manuel Jäger per Flugkopfball das Tor allerdings verfehlte.

Am Ende geht der Sieg schon allein auf Grund der Hennefer Torchancen in Ordnung. Die Mannschaft von Sascha Glatzel hatte mehr Klasse und machte den Unterschied zwischen Landesliga und Mittelrheinliga deutlich.

Dem HFV gebührt Respekt und Anerkennung für seine kämpferische Leistung und seine Moral. Diese Vorzüge plus der vorhandenen spielerischen Qualität lassen auf eine spannende Landesligasaison hoffen.

 

 

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