SPD-Vorstand: Klaus-Jürgen Hütten löst Tobias Karsten ab

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SPD-Vorstand - Foto: SPD Bad Honnef

Bad Honnef – Die Bad Honnefer SPD hat einen neuen Vorsitzenden: Klaus-Jürgen Hütten. Auf der Jahreshauptversammlung wurde Hütten einstimmig zum Vorsitzenden und damit Nachfolger von Tobias Karsten gewählt. Karsten trat einen Schritt zurück und stellte sich aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Wahl für den Spitzenposten der Partei.

Hütten ist diplomierter Betriebswirt

Mit Hütten haben die Honnefer Sozialdemokraten jetzt einen Diplom Betriebswirten und Diplom Psychologen in die Führungsposition gewählt. Hütten ist seit 40 Jahren selbstständiger Unternehmensberater, Coach und Konfliktmanager. In Bad Honnef ist der 67jährige Aegidienberger besonders durch seine engagierte Arbeit in der Flüchtlingshilfe bekannt. In der Zukunft möchte er unter anderem die interne und externe Kommunikation vertiefen. Der Dialog mit den Mitgliedern und den Bürgerinnen und Bürgern ist ihm besonders wichtig.

Tobias Karsten Geschäftsführer

Alle Vorstandsämter wurden turnusmäßig neu gewählt. Im Vorstand wird Hütten unterstützt von dem bisherigen Vorsitzenden Tobias Karsten, der als Stellvertreter und Geschäftsführer auch in Zukunft aktiv mitarbeiten wird. Als weiterer Stellvertreter wurde der Rechtsanwalt Frank Klein in das Führungsteam gewählt. Kassenwart bleibt Peter Schmidt. Beisitzer bleiben Wolfram Freudenberg, Holger Seitz und Thorsten Brodesser. Neu hinzugekommen sind Jens-Uwe Lamping und Katrin Schomaker.

„In der optimistisch geprägten Sitzung, die in der Alten Paketpost stattfand, wurden die Erfolge des letzten Jahres aufgezeigt. Besonders stolz ist man, dass es der SPD gelungen ist, in Aegidienberg wieder einen Wochenmarkt zu etablieren“, so Pressesprecherin Annette Stegger.

Mehr Einbindung aktiver Mitglieder

„Es genügt oft nicht, Anträge an die Stadt zu stellen, sondern man muss auch selbst – wie geschehen – mit betroffenen Akteuren sprechen und verhandeln“, sagte Hütten und gab dies auch als Marschroute für die Zukunft aus. In den Mittelpunkt rücken wolle man mehr noch als bisher die Einbindung weiterer aktiver Mitglieder in die Arbeit der Partei.

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