Stadt verbessert Verkehrsfluss an der Kreuzung Rheingasse/Belderberg

0
stau
Symbolfoto

Bonn – Auf der aktuellen Umleitungsstrecke Zweite Fährgasse/Rheinufer/Rheingasse aufgrund der Baustelle im Koblenzer Tor verbessert die Stadt Bonn den Verkehrsfluss.

So ist bereits Mittwochfrüh, 4. Mai, an der Kreuzung Rheingasse/Belderberg die Ampelschaltung optimiert worden. Dadurch können mehr Autos während der Grünphase den Knotenpunkt passieren.

Darüber hinaus wird die Rheingasse in den kommenden Tagen durch Markierungen und Beschilderungen zur Einbahnstraße in Richtung Innenstadt. So entstehen vorübergehend für den Verkehr zwei Fahrspuren – einmal in Richtung Süden (für den Verkehr von der Kennedybrücke aus Beuel kommend) und zum anderen in Richtung Norden (Umleitungsverkehr). Der Bus-, Liefer-, Anlieger- und Radverkehr wird weiterhin geradeaus in die Rathausgasse fahren dürfen. Nach Einschätzung der Stadtverwaltung wird so über den Grünpfeil rechts in den Belderberg mehr Verkehr abfließen können als aktuell. Die Einrichtung der Einbahnstraße bietet sich an, da durch die Sperrung des Koblenzer Tors in Richtung Norden derzeit ohnehin kein Verkehr in der Rheingasse in Richtung Rhein fließt.
Der Radweg in der Rheingasse in Richtung Rhein bleibt erhalten. Er wird über eine Markierung mit Schutzabstand provisorisch vom Autoverkehr getrennt.

Den konkreten Termin für die Einrichtung der Einbahnstraße wird die Stadtverwaltung nach Gesprächen mit der beauftragten Firma noch bekanntgegeben. Die Stadtverwaltung wird darüber hinaus die Anwohner*innen der Rheingasse kurzfristig über die Änderungen informieren, die private Parkgarage und die Geschäfte bleiben von der Rheinseite weiter anfahrbar.

Die mit der Einrichtung der Fahrradstraße und weiteren Verkehrsberuhigung im nördlichen Teil des Rheinufers verbundene Sperrung des Rheinufers ab Rheingasse in Fahrtrichtung Norden bleibt bestehen. Die Verkehrssituation auf der Umleitungsstrecke hat sich nach Staus zu Beginn der Woche am Mittwochmorgen entspannt. Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass sich die Situation durch die weiteren Maßnahmen nochmals entzerren wird.

 

Anzeige

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein