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Unkel

Unkel: 55 Personen verletzt – Vorteil-Center geräumt

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Unkel – 55 Personen mussten am Abend in Unkel mit Reizungen der Augen und Atemwege in der Anton-Limbach-Straße von Hilfskräften der Rettungsdienste behandelt werden. Vier Personen mussten ins Krankenhaus gebracht werden. Die Betroffenen hielten sich kurz zuvor im Vorteil-Center auf. Der Markt wurde geräumt.

Zunächst wurde die Feuerwehr wegen Gasgeruchs  alarmiert. Vor Ort konnte sie aber weder Gasgeruch noch Qualm oder Feuer ausmachen.

Das Gebäude wurde von der Feuerwehr belüftet. Die Messgeräte der Feuerwehr gaben keinen Hinweis auf eine Gefahr.

Seitens der Feuerwehren waren die Einheiten Unkel, Rheinbreitbach und Bruchhausen, sowie eine Teileinheit des Gefahrstoffzuges, die Messkomponente und der Kreisfeuerwehrinspekteur im Einsatz. Insgesamt kümmerten sich rund 140 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Hilfsorganisationen, der Polizei sowie dem Ordnungsamt vor Ort.

Gegen 21 Uhr beendeten die Rettungsdienste ihren Einsatz. Die Ursache, die zu der Reizung führte, ist nicht bekannt.

 

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Unkel

Polizei entließ alkoholisierten, aggressiven Radfahrer in die “Obhut seiner Ehefrau”

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Unkel – Am frühen Samstagmorgen kontrollierte die Linzer Polizei auf der B42 in Unkel einen in Schlangenlinie fahrenden Radfahrer, Es stellte sich heraus, dass der 39-Jährige “deutlich” unter Alkohleinfluss stand. Im Verlauf verhielt sich der Mann gegenüber den Beamten aggressiv und beleidigend. Auf der Wache wurde ihm eine Blutprobe entnommen. “Nachdem er sich letztlich doch wieder beruhigt hatte, wurde er in die Obhut seiner Ehefrau entlassen”, so die Polizei.

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Rheinbreitbach

Überfall mit Messer in Rheinbreitbach

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PKW

Rheinland-Pfalz – Verschiedene Einsätze meldet die Polizei Linz, darunter ein Straßenüberfall.

Überfall in der Hauptstraße

Rheinbreitbach – Samstagmorgen gegen sechs Uhr wurden zwei Königswinterer (20 u. 23 Jahre) auf der Hauptstraße in Rheinbreitbach von Unbekannten zur Herausgabe ihrer Wertsachen aufgefordert. Einer der Täter drohte zunächst mit einem Messer und verletzte dann den 23-Jährigen. Danach brachen die Täter ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Erfolg. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: 175 cm groß, südländisch, trugen schwarze Kapuzenpullis. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion in Linz unter Tel.: 02644-943-0.

Randalierer unterwegs

Rheinbreitbach – Am Samstag, gegen 03 Uhr, beschädigten bislang unbekannte Täter in der Straße “Im Bendel” in Rheinbreitbach die jeweils linken Außenspiegel von zwei Pkw und einen Briefkasten. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion in Linz unter Tel.: 02644-943-0.

Unfallflucht

Unkel – Am Samstagnachmittag, gegen 14:30 Uhr, touchierte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beim Vorbeifahren einen ordnungsgemäß in der Sebastianstraße abgestellten Pkw und entfernte sich anschließend, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion in Linz unter Tel.: 02644-943-0.

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Unkel

Pfefferspray soll Ursache für Vorfall am Vorteil-Center gewesen sein

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Unkel – Vor einem Monat wurde das Vorteil-Center in Unkel geräumt. Ursache war die Klage von Besuchern über eine Reizung der Atemwege und Augen. 55 Personen wurden leicht verletzt. Bereits nach kurzer Zeit gab die Feuerwehr Entwarnung. Schadstoffe oder Gasbelastungen konnte nicht festgestellt werden. Nun vermutet die Linzer Polizei, Pfefferspray sei die Ursache gewesen.

Demnach sei eine Autofahrerin von einer anderen 21-jährigen aus Köln stammenden Autofahrerin bedrängt und genötigt worden. Die Geschädigte habe daraufhin den Parkplatz des Vorteil-Centers aufgesucht, gefolgt von der Kölnerin. Auf dem Parkplatz soll es zu einem Wortgefecht gekommen sein, im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung habe die 21-Jährige Pfefferspray eingesetzt. Anschließend sei sie geflüchtet.

Die Polizei in Linz geht nun davon aus, dass sich der Pfeffernebel im Bereich des späteren Schadensortes verbreitete und somit zufällig anwesende Kunden hiervon in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die weiteren Ermittlungen werden von den Staatsanwaltschaften Koblenz und Köln geführt.

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