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Polizei u. Feuerwehr

Wieder Wohnungseinbruch in Bad Honnef – Hinweise erbeten

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Bad Honnef | In den vergangenen Tagen brachen Unbekannte in ein Mehrfamilienhaus in der Dr.-Fritz-Lohmüller-Straße in Bad Honnef ein.

Im Zeitraum zwischen Samstag, 18.07.2015, 17 Uhr und Dienstagmorgen, 21.07.2015, 11 Uhr gelangten sie auf den Balkon der im ersten Obergeschoss gelegenen Wohnung und hebelten die Balkontüre auf. Sie durchwühlten die Wohnung und entkamen anschließend unerkannt mit ihrer Beute in Form von Schmuck und Bargeld.

Am gestrigen Dienstag wurde der Einbruch von einer Bekannten der Wohnungsinhaberin entdeckt, welche in der Wohnung während der Urlaubsabwesenheit der Geschädigten nach dem Rechten sieht.

Das Kriminalkommissariat 34 hat die Ermittlungen in dem Fall aufgenommen und bittet nun um Hinweise. Wem im Tatzeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind, wird gebeten sich unter der Rufnummer 0228/15-0 mit der Bonner Polizei in Verbindung zu setzen.

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Polizei u. Feuerwehr

Garage gerieten in Brand

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Garage geriet in Brand

Bad Honnef-Selhof | In der Selhofer Straße verhinderte gegen 18 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef einen größeren Schaden. Ein Anbau geriet in Brand, die Flammen griffen dann auf eine Garage über, gefährdeten zudem ein benachbartes Wohnhaus.

Durch das Feuer explodierten mehrere Farbdosen und kleine Gasflaschen. Die genaue Ursache des Brandes ist noch nicht bekannt, vermutlich könnte ein alter Eisschrank defekt gewesen sein.

Im Einsatz war der Löschzug Bad Honnef und der ELW aus Rhöndorf.

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef

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Königswinter

Umgang mit Gas – Löschzug Königswinter-Altstadt machte sich fit für den Alltag

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Königswinter | Gerade wegen der Verbreitung von Gasgrills oder Heizstrahlern kommt es bei nicht sachgerechtem Gebrauch im Privatbereich öfter zu Leckagen und Bränden. Nun gab im Rahmen eines Übungsabends des Löschzugs Altstadt der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter Frank Hegner, Mitarbeiter der Rheingas in Brühl, theoretische und praktische Tipps zum Umgang mit Gas. 

Kurz nach Unterrichtsbeginn rückten die ersten Stühle schon ein Stück weiter nach hinten, als Dozent Frank Hegner, Mitarbeiter der Rheingas in Brühl, die Gasflasche mitten im Schulungsraum aufdrehte und das Feuerzeug zückte. Der beigemischte Geruchsstoff machte sich sofort breit. Hegner konnte schnell vermitteln, dass Respekt und der richtige Umgang mit Gas an der Einsatzstelle richtig sei, Angst nicht.

Während des Theorieteils wurden den Brandschützern die physikalischen Eigenschaften erläutert. „Schwerer oder leichter als Luft, giftig oder ungiftig, brennbar oder nicht brennbar – diese Fragen müssen an der Einsatzstelle als erstes geklärt werden. Aus den Erkenntnissen werden dann die weiteren Maßnahmen abgeleitet. Im flüssigen Zustand hat Gas eine Temperatur von circa -40° Celsius. Die von Frank Hegner in das Flüssiggas getauchte Blume zerfiel anschließend in unzählige Bruchstücke.

Weitere Versuche fanden auf dem Feuerwehrhof statt. Der Dozent entzündete Gas, das aus einer Flasche entwich und erklärte, dass auch hier keine Gefahr für die Kräfte bestehe. Er erläuterte, wie erwärmte Flaschen und Tanks richtig gekühlt werden. Weniger sei hier oft die bessere Wahl. Abschließend hatten alle Einsatzkräfte die Möglichkeit an der Gasfackel zu üben.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Königswinter

 

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Königswinter

Leere Flasche geriet unter Bremspedal

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Königswinter | Einen folgenschweren Unfall verursachte am Samstag kurz nach 14 Uhr ein 22-jähriger Bonner, der mit einem PKW die Heisterbacher Straße aus Richtung Königswinter-Thomasberg talwärts befuhr. Als er sein Fahrzeug vor der Ampel an der Kreuzung Cäsariusstraße stoppen wollte, rollte eine Getränkeflasche unter das Bremspedal.

Daraufhin fuhr er ungebremst auf den Wagen einer 66-jährigen Frau, die wiederum mit ihrem Fahrzeug in den PKW  eines 41-jährigen Mannes krachte. Dabei wurde dessen 40-jährige Beifahrerin leicht verletzt.

Da sich bei der Unfallaufnahme Hinweise auf Drogenkonsum bei dem Unfallverursacher ergaben, wurde dem Unfallverursacher eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Strafverfahren eingeleitet.

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 5.000 EUR. Die Freiwillige Feuerwehr Königswinter streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Der PKW des 22-Jährigen musste abgeschleppt werden.

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