Weniger Eheschließungen, mehr Todesfälle

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NRW –  Im März 2022 starben in Nordrhein-Westfalen etwa
19 700 Menschen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt nach Auswertung vorläufiger Daten mitteilt, war die
Zahl der Todesfälle damit um etwa 10,6 Prozent höher als im März 2021
(damals: 17 800). Im Vergleich zum Vormonat ist die Zahl der Sterbefälle um
1 700 gestiegen: Im Februar 2022 waren 18 000 Personen gestorben.

Im Dezember 2021 gaben sich in Nordrhein-Westfalen
7 734 Paare das Ja-Wort, das waren laut Information und Technik 3,1 Prozent weniger
Eheschließungen als im Dezember 2020 (damals: 7 980 Paare).
Wie üblich heirateten auch im Jahr 2021 mehr Menschen im Dezember als im
November: Die Zahl der Eheschließungen stieg im Vergleich zum Vormonat um
rund 56 Prozent (November 2020: 4 955 Trauungen).
Im Jahr 2021 wurden in Nordrhein-Westfalen insgesamt 76 770 Ehen
geschlossen; das waren 3,2 Prozent weniger Eheschließungen als im Jahr 2020
(damals: 79 325 Eheschließungen). (IT.NRW)

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