Bad Honnef-Aegidienberg – Es geschehen schon die tollsten Sachen. Dieter Wolff, Christoph Efferoth und Norbert Hoß haben eins gemein: Alle drei machten vor rund 40 Jahren eine Bäckerlehre bei Jupp und Anni Schlimbach in Aegidienberg. Da war Tochter Heike gerade einmal 15.

Dann kamen sie auf eine Idee: Sie stellten eine Schatztruhe zusammen mit der Ausgabe der Honnefer Volkszeitung vom 10.10.1980, einer Flasche Sekt und einem Polaroid-Selfie und vergruben sie im Aegidienberger Wald. Nach genau 40 Jahren, also am 10.10.2020, wollten sie sich wieder treffen und den Schatz ausgraben.

Zur Sicherheit fertigten die Bäckersburschen eine Schatzkarte an. Pech nur: Sie ging in der Zwischenzeit verloren. So gab das Foto die einzigen Hinweise auf den möglichen Ort, an dem der Schatz vergraben wurde. Reichte das?

Nach gut zwei Stunden brachen die ehemaligen Schlimbach-Lehrlinge die Suche mehr oder weniger frustriert ab. Einzig ein paar Scharfgetränke konnten trösten.

Einen neuen Versuch wollen die Schatzgräber nun nicht mehr starten. Im Gegensatz zu Martin Heimbach von Heimbachs Torten. Er will sich der Sache nun annehmen und den Schatz heben.

Wir warten gespannt auf das Ergebnis.

Kommentieren Sie den Artikel

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Bitte geben Sie hier Ihren Namen ein