In der Bundeskunsthalle werden Steuergelder verschwendet für Ausstellungen, die angeblich „Sexarbeiter“ zu Wort kommen lassen.
Wer lässt eigentlich die Roma – Frauen in der Ausstellung zu Wort kommen, die hochschwanger ihren Körper für 5 € verkaufen und die ekelerregenden Freier in der Berliner Bio-Toilette über sich ergehen lassen?
Hochschwangere Prostituierte liegen bei den Freiern voll im Trend. Was danach mit den Babys passiert? Die verschwinden und niemanden interessiert es. So mancher Pädokriminelle ist bereit, viel Geld dafür zu zahlen. Dass diese mit viel Steuergeld finanzierte Veranstaltung wie eine Werbekampagne für Prostitution zelebriert wird, ist ein Kennzeichen dafür, dass einige den Kompass für Menschlichkeit verloren haben.
Prostitution ist die moderne Form der Sklaverei. Absolute Armut, Sucht, sexuelle Gewalt in der Kindheit ebnen den Weg in die Prostitution, die sich wie Vergewaltigung anfühlt. Das unermessliche Leid von 90 % der Prostituierten in der Ausstellung nicht zu thematisieren, zeugt von widerlicher Ignoranz einer Bildungselite, die keine Empathie mehr zu haben scheint und das Machtgefälle zwischen Prostituierter und dem Freier leugnet.
Diese Ausstellung ist verdorben und menschenverachtend. Wir möchten diese Menschenverachtung nicht aus Steuergeldern finanzieren. Die Berliner Gewaltschutzambulanz behandelt pro Woche zwei schwerst verletzte Prostituierte, die entweder vom Freier oder Zuhälter zusammengeschlagen wurden. Wo kommen diese Frauen zu Wort.
Freier sind keine Humanisten und Frauenkauf ist ein Verbrechen. Art 1 GG: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Nadine Zeidler











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