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Bad Honnefer Karl-Heinz Glander beim “RheinEnergieMarathon” nur knapp geschlagen

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Karl-Heinz Glander

Königswinter. Knapp 15.000 Läuferinnen und Läufer nahmen am 22. RheinEnergieMarathon Köln teil, unter ihnen auch TVK-Lauftrainer und amtierender Deutscher Meister seiner Altersklasse M 70 über 5.000 m, Karl-Heinz Glander aus Bad Honnef. Er lief über die Distanz von 21,5 km. Mit Startnummer 15128 sicherte er sich in einem knappen Finish hinter dem Sieger Lasse Eskelinen (Schweden, 01:36:56) Platz 2 in ausgezeichneten 01:37:21 Std. 31 Läufer dieser Altersklasse kamen am Ende ins Ziel.

Das Kölner Lauf-Event ist, nach Berlin, Frankfurt und Hamburg, das viertgrößte in Deutschland. Für Glander ist es “mit seiner Mischung aus Top- und Breitensport, Karneval-, Volks- und Lauffest einzigartig und für uns Läufer etwas Besonderes”.

Nach seinen Siegen über diese Distanz im Vorjahr und in 2013 hatte Glander die Titelverteidigung im Visier. „Ich bin aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden, da ich meine Laufzeit aus dem Vorjahr um 21 Sekunden unterboten habe.“

Am Ende landete der amtierende Deutsche Meister über 5.000 m im Gesamtfeld auf Platz 776. „Das ist aus meiner Sicht sehr zufriedenstellend, wenn man bedenkt, dass ich als einer der ältesten Läufer am Start war.”

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Unter den Augen des Bürgermeisters: HFV startete tolle Aufholjagd

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Bad Honnef. Die Qualität früherer Jahre hat der FV Bad Honnef momentan noch nicht. Aber einen unbändigen Kampfeswillen. Mit dem sorgten die Jungs von Trainer Nana Amaniampong heute im Menzenberger Stadion dafür, dass aus einem 0:2-Rückstand noch ein 2:2 wurde. Über so viel starken Willen freute sich besonders der 1. Bürger der Stadt, Otto Neuhoff: “Die haben in der zweiten Hälfte klasse gekämpft.” 

Dabei schloss der Bürgermeister, der selbst aktiver Fußballer ist, zurzeit wegen einer Verletzung aber nicht spielen kann, einen Akteur besonders in sein Herz: Davis Opoku. Der belebt mit seiner Dynamik und seinem Ehrgeiz das Honnefer Spiel eins um andere Mal und bringt mit seinen Toren die Grün-Weißen auch nach Rückständen wieder auf einen guten Weg. Neuhoff: “An dem kommse so schnell nicht vorbei.”

Auch heute war der gebürtige Ghanaer, der zuletzt in Italien gespielt hat, wieder einer der entscheidenden Spieler auf dem Feld. Mit seinem Hammer-Tor in der 81. Minute bewahrte er den HFV vor einer Niederlage. Aber Gaetano Pettineo zählte heute ebenfalls zu den Gewinnern. Sein Ausgleichstor in der 73. Minute sorgte erst dafür, dass die Honnefer wieder im Spiel waren.

Die beiden Gegentore in der 24. und 42. Minute gingen nach Meinung von Betreuer Bum Krüger auf das Gemeinschaftskonto einer grün-weißen Elf, die zunächst wenig Selbstvertrauen zeigte.  Krüger: “Da kannst Du keinem allein die Schuld geben. Alle haben geschlafen.” Obwohl: Im Rückblick auf den zweiten Gegentreffer dürfte HFV-Torwart Saverio Colombo heute Nacht weniger gut träumen. Er ließ eine direkt aufs Tor gezogene Ecke durch die Hände flutschen. Sieht nicht gut aus, ist aber immerhin kein Allerweltsgegentor.

Dafür waren die Gastgeber in den zweiten 45 Minuten deutlich wacher, hätten durchaus zwei, drei weitere Treffer nach dem Ausgleich erzielen können. Jedoch lag auch für die Borussia noch wenigstens ein weiterer Zähler in der Luft.

HFV-Geschäftsführer Frank Breidenbend sprach von einer nicht erquickenden ersten Hälfte, zeigte aber Hochachtung vor der Moral seiner Mannschaft: “Hut ab!”

Immerhin: Mit dem gewonnen Punkt schob sich der HFV aus der Abstiegszone heraus, ist jetzt Tabellendreizehnter. Das sollte nicht das letzte Ziel sein. Meint auch Bürgermeister und Hamburger SV-Fan Neuhoff: “In der Mannschaft steckt mehr!”

Das nächste Auswärtsspiel gegen Schlebusch ist auf Donnerstag, dem 25. Oktober 2018, verlegt worden, da die Schlebuscher am nächsten Sonntag ein Pokalspiel bestreiten müssen.

 

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HFV II immer besser – 4:2

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Szene aus dem vorletzten Heimspiel gegen Kosova

Bad Honenf. Die zweite Mannschaft des FV Bad Honnef kommt immer mehr in Fahrt. Heute gab es den nächsten Sieg im Heimspiel gegen den Tabellenvierten SV Müllekoven II. Torschützen für Honnef waren Dennis Bolz (5.), Luigi Falsone (53., 59.) und Marc Skoda (58.).

Can Erdogan musste kurz vor Schluss nach einer Tätlichkeit das Spielfeld verlassen. Nach einem Foul eines Müllekovener Spielers schubste er ihn um.

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Sport

Dragons bleiben Schlusslicht

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Szene aus der Partie gegen Frankfurt

Bad Honnef. Mit 68:84 verloren am Abend die Dragons Rhöndorf gegen Spitzenreiter Bayer Leverkusen. Bereits zu Halbzeit lagen die Gastgeber mit 39:47 zurück. Auch in den beiden letzten Vierteln erwiesen sich die Giants als zu stark.

Nach dem Spiel waren sich die rund 950 Fans einig, das war die bisher beste Saison-Leistung der Dragons. Zwar ging auch die vierte Partie gegen die favorisierten Giants mit 68:84 (39:47) klar verloren, Rhöndorf bot jedoch eine starke kämpferische Leistung und war phasenweise auch spielerisch ebenbürtig. Insgesamt ging der Erfolg von Leverkusen auch in der Höhe völlig in Ordnung, auf den der Rekordmeister übrigens 21 Jahre lang warten musste.

Am Ende leisteten sich die Hausherren ein paar Turnover zuviel, auf der Gegenseite packten die Leverkusener, als es darauf ankam, beim Offensiv-Rebound zu und verwerteten ihre zweiten Chancen. Überhaupt agierte das Team um Headcoach Hansi Gnad abgeklärt und hatte stets richtige Lösungen parat. So lag Rhöndorf mehrfach deutlich hinten, in der 29. Minute mit satten 17 Punkten. Die junge Truppe gab jedoch nie auf und kämpfte sich immer wieder auf einstellige Scores heran. Dann fehlte jedoch die Ruhe, um den rheinischen Nachbarn richtig unter Druck zu setzen. Anstatt den klugen Pass zu spielen, wollte die Youngster mit dem Kopf durch Wand, was Leverkusen konsequent bestrafte.

Das Spiel begann furios, Ex-Drache Tim Schönborn ließ seine Klasse aufblitzen und schickte in der ersten Spielminute eiskalt zwei Dreier durch die Reuse. Es sollte der Auftakt einer erstklassigen Leistung des 28-jährigen Forwards sein, der mit 21 Punkten nicht nur zum Topscorer seines Team avancierte, sondern maßgeblich am Sieg seines Werksteams beteiligt war. Auf Seiten der Rhöndorfer war es einmal mehr Zygimantas Riauka, der mit fünf Punkten in der Anfangsphase für die Initialzündung bei den Drachen sorgte. Am Ende standen für den Litauer bärenstarke 25 Zähler sowie 11 Rebounds im Scouting Report. Nach dem ersten Viertel trennten sich die beiden Lokal-Rivalen mit 18:20.

Im zweiten Viertel bekam Leverkusen zunehmend Übergewicht. Die Giants legten vor (6“ 27:37) und konnte die Führung bis in die Halbzeitpause verteidigen. Auch im dritten Spielabschnitt konnten die Dragons nichts vom Vorsprung der Gäste abknabbern. Auch die Disqualifikation von Ron Mvouika (23“), der in kurzer Zeit ein Unsportliches und ein technisches Foul kassierte, brachte die Giants nicht ins Wanken. Im Schlussviertel rochen die Dragons-Fans dann doch noch plötzlich Morgenluft. Zygimantas eröffnete die letzten zehn Minuten mit vier Punkten in Serie. Als Samuel Horvath per Fastbreak in der 35. Minute auf 62:67 verkürzte, schien die Wende nochmals greifbar. Doch Gino Celebic, Marian Schick sowie Nick Hornsby machten mit zehn Punkten in Serie den Deckel drauf.

Thomas Adelt (Headcoach Rhöndorf): Wir haben heute unsere Ballverluste minimiert und über weite Strecken gut verteidigt. Allerdings haben wir dem Gegner zu viele Offensiv-Rebounds gestattet, die uns das Genick gebrochen haben. Als wir am Drücker waren, haben wir zudem häufig kopflos agiert. Allerdings gestehe ich unseren jungen Spieler Fehler zu. In kämpferischer Hinsicht war unsere Leistung komplett in Ordnung, was mich positiv aufs nächste Wochenende stimmt. Dann wird Kwan Waller zum Team dazu stoßen, was uns weitere wichtige Offensiv-Optionen gibt. Wir haben Potenzial und entwickeln uns stetig weiter.

Hansi Gnad (Headcoach Leverkusen): Ich hatte genau mit dem großen Kampfgeist von Rhöndorf gerechnet. Es war ein richtig schweres Spiel für uns. Wir haben nicht unseren besten Basketball gespielt und unsere Trefferquote war eher mäßig. Allerdings war das auch ein Resultat von Rhöndorfs Defense, freie Würfe waren nämlich Mangelware. Meine Spieler saßen in der Kabine und sahen wie Verlierer aus. Sie waren unzufrieden mit ihrer Leistung. Da musste ich Ihnen erst mal sagen: Hey, ihr habt gewonnen und seit ungeschlagener Tabellenführer. Rhöndorf wird in dieser Saison garantiert seinen Weg machen. Da bin ich mir ganz sicher.

Dragons Rhöndorf
Mvuezolo (5 Pkt./1 3er), Kneesch (2), Gruber, Jasinski (5/1), Möller (9), Falkenstein (7), Meister (4), Koschade (3), Horvath (8/1), Riauka (25/1/11 Rebs.)

Leverkusen Giants
Celebic (8 Pkt./2 3er), Blessig (12/1), Blass (4), Nick (5), Winter (8/2), Schick (2), Schönborn (21/4), Thiemann, Heinzmann (6), Mvouika (4), Kuczmann (2), Hornsby (12/1/11 Rebs.)

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