General-Anzeiger erhält Preis für Berichterstattung zur Flutkatastrophe

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Bonn – Dem Bonner General-Anzeiger wurde beim „Deutschen Lokaljournalistenpreis 2021“ der Konrad Adenauer-Stiftung der dritte Preis zugesprochen. Ausgezeichnet wurde die Zeitung für die „herausragende Berichterstattung zur Flutkatastrophe im Juli 2021“, die in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen über 180 Todesopfer gefordert hatte.

Die Jury habe sich unter den „vielen guten Einsendungen zu diesem Thema für den Bonner Generalanzeiger entschieden, weil er eine konzeptionell durchdachte Arbeit über alle Ausspielkanäle hinweg ablieferte und mit Teamleistung und Innovation überzeugte“. Zudem sei es der Zeitung beispielhaft gelungen, „die Flut-Berichterstattung mit Videos und Podcasts ins Digitale zu verlängern“.

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