Handball-Herren gewinnen 22:21 im Nachholspiel gegen Bad Münstereifel

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Bad Honnef – Mit 22:21 gewannen die Handballer des TV Eiche am Wochenende in eigener Halle mit 22:21 gegen Bad Münstereifel. Und das, obwohl zuvor viele Spieler Coach Stephan Kurenbach abgesagt hatten. So mussten verstärkt die Jungen ran.

Und offensichtlich wurde der Mix gut zusammengestellt. Das Spiel begann ausgeglichen, auf Bad Honnefer Seite war es vor allem Marc Sebelin, der aus einer kompakten Abwehr heraus überzeugte. Dennoch wurden viele Angriffe zu schnell und zu unkonzentriert abgeschlossen. So konnten die Gäste immer wieder ausgleichen. Zur Halbzeitpause stand es 11:10.

In dem sehr fairen Spiel schaffte es das Bad Honnefer Team, in der 45. Minute einen 3-Tore- Vorsprung herauszuspielen. Doch dann wuchs der gegnerische Torhüter Michael Schmitz über sich hinaus, zeigte 11 Paraden in 15 Minuten. Am Ende war der knappe Sieg verdient.

Kapitän Felix Kröll: “Die Abwehr war stark, der Angriff zu unkonzentriert. Dennoch haben wir jetzt 4 Spiele in Folge nicht verloren und stehen knapp hinter den Aufstiegsplätzen.“ Ein Sonderlob verdiente sich Tristan Born als bester Werfer.

TVE mc2 – HSG Sieg 2 – 9:23

„Was ein Spiel von Felix im Tor, ich bin überglücklich“, so Trainer Rainer Jonas nach dem Schlusspfiff. Keeper Felix war mit 19 Paraden der überragende Mann auf dem Platz.

Viele Zuschauer hatten mit einem Schützenfest gegen die junge C2 Jugend gerechnet – doch daraus wurde nichts. In der 1. Halbzeit ließ sie nur 9 Treffer zu, vor dem gegnerischen Tor versagten den Honnefern jedoch oft die Nerven. Mit 1:9 ging es in die Halbzeitpause.

In der 2. Hälfte wurde dann konsequenter der Torabschluss gesucht. 9 Tore erzielten die Honnefer in der 2. Halbzeit gegen den Liga-Primus.

Bonner JSG vs. TV Eiche C1 15:34 (8:20)

Wieder einmal ein starker Auftritt der Jungs aus Honnef gegen einen der für sie stärksten Gegner der laufenden Saison. Nicht den Hauch einer Chance hatten die Gäste aus Bonn, was zeigt, welche Leistungsstärke die C1 hat.

Eric (10) und Marcel (9) mit insgesamt 19 Toren und ein immer stärker werdender Julius (6) ragten aus einer Truppe raus, in der kein Spieler unter seinen Möglichkeiten blieb.

 

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