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Lesen: „HelpForceHonnef“ richtet sich auf lange Spendenzeit ein
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Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > Siebengebirge > Bad Honnef > „HelpForceHonnef“ richtet sich auf lange Spendenzeit ein
Bad HonnefTitel

„HelpForceHonnef“ richtet sich auf lange Spendenzeit ein

Letztes Update: 06.05.2023
Honnef heute
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5 Min Lesezeit
helpforce vorstand
HelpForce-Vorstandsmitglieder: v.l. Susanne Langguth, Wolfgang Heuchel, Gerlinde Neuhoff
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Bad Honnef – Kleine Wunder gibt es immer wieder! Bad Honnef, die Helferstadt, hat diesbezüglich viel vorzuweisen. So die Initiative „HelpForce Honnef“, die das Ehepaar Lingenthal 2022 nach Beginn des Angriffskriegs der Russen gegen die Ukraine ins Leben gerufen hat. Freiwillige sammeln Sach- und Geldspenden für Menschen in der Ukraine oder Geflüchtete und bringen sie in das Grenzgebiet in der Slowakei.

Viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer sind mittlerweile für HelpForce tätig. Es gibt eine Gruppe von Ehrenamtlichen, die für bestimmte Aufgaben sofort abrufbar sind. Seit kurzem ist HelpForce als gemeinnütziger Verein anerkannt. 15 Ehrenamtliche zählen zu den Gründungsmitgliedern. HelpForce versichert, dass die Hilfe zu 100 Prozent an die Bedürftigen weitergegeben wird. So würden auch keine administrativen Kosten abgezogen, wie es je nach Struktur oft bei Hilfsorganisation der Fall ist.

HelpForce Bad Honnef
Ein Teil des HelpForce-Teams nach dem Verladen an der KASch: v.l. Anna-Maria Heuchel, Wolfgang Heuchel, Gerhard Kunz, Nadine Batzella, Susanne Langguth, Neuhoff, Gerlinde Neuhoff, Rita Bachmann-Richarz, Carolin Dißmann

Vor dem nächsten Transport Mitte Mai/Anfang Juni machten die Vorstandsmitglieder Wolfgang Heuchel (Vorsitz), Susanne Langguth (Schriftführerin/Presse) und  Gerlinde Neuhoff (Schatzmeisterin) am Freitag im ALICEON noch einmal auf die Notwendigkeit der Unterstützung aufmerksam. Sie gehen davon aus, dass Hilfe noch sehr lange gebraucht wird, auch wenn sich die militärische Situation irgendwann ändern sollte. Denn das Leid der Menschen und der materielle Schaden sei so groß, dass man nicht absehen könne, wann die betroffenen Menschen wieder einigermaßen „normal“ leben könnten. So will HelpForce Bad Honnef auch beim Wiederaufbau der zerstörten Gebiete in der Ukraine unterstützen.

Verlässlich sein und dauerhaft helfen, das seien maßgebliche Kriterien von HelpForceHonnef, erklären die Vorstandsmitglieder. Um diesen Anspruch umsetzen zu können, ist die Initiative nicht nur auf engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter angewiesen, sondern natürlich auch auf Spender. Ihnen sprechen Langguth, Heuchel und Neuhoff ihre höchste Anerkennung aus. Die Hilfsbereitschaft sei erstaunlich, auch und vor allem bei jungen Menschen. Ganze Klassengemeinschaften sammelten Sach- und Geldspenden und brächten sie zur KASch, wo die Hilfen zurzeit noch aufbewahrt werden. Auch die Bereitschaft bestimmter Unternehmen hebt HelpForce lobend hervor. Einige würden von Beginn an regelmäßig ihren Beitrag leisten. So beteiligt sich ein Unternehmen an den Transportkosten, die immerhin pro Fahrt für Anmietung eines Transportfahrzeugs, Benzin, Unterkunft etc. rund 2.000 EUR betragen.

Damit nur sinnvoll Dinge gespendet werden, teilt HelpForce vor jeder Spendentour mit, was tatsächlich benötigt wird. Dazu gehören in der Regel Verbandsmaterial, Sanitätsbedarf und Medikamente, Hygieneartikel, haltbare Lebensmittel, Schokolade sowie Rollstühlen. Die Verteilung bzw. den Weitertransport an der slowakisch-ukrainischen Grenze übernimmt die Caritas-Partnerorganisation in Kosice in der Ost-Slowakei, die wiederum mit der Caritas Uzhorod in der West-Ukraine kooperiert.

Aber auch mit UNICEF-Blue Dots arbeitet HelpForce zusammen, so mit dem HotSpot Michalovcevon. Hierbei handelt es sich um Schutzorte und Anlaufstellen für Kinder und Familien auf der Flucht. Über 2 Millionen Kinder sind bislang aus der Ukraine in Nachbarländer wie Polen, die Republik Moldau und Rumänien geflohen. UNICEF-Mitarbeiter vor Ort in der Ukraine und in den Nachbarländern berichten von „herzzerreißenden Erlebnissen, die die Mädchen und Jungen durchmachen. Von Eltern und Kindern an Bahnhöfen, die sich voneinander verabschieden müssen, ohne zu wissen, wann sie sich wiedersehen werden. Von Vätern, die probieren ihren Kindern zu erklären, warum sie ohne sie ins Ausland fliehen müssen. Von Kindern, deren Leben von einem Tag auf den anderen durch den Krieg auf den Kopf gestellt wurde“.

Aktuell brauchen die Bad Honnefer Helfer selbst Hilfe. Aufgrund der zwischenzeitlichen Unterbringung von Klassen des SIBI in der ehemaligen KASch-Hauptschule, steht die als Sammelort nicht mehr zur Verfügung. Benötigt wird ein abzuschließender Raum, in etwa der Größe einer Doppelgarage. Wichtig: Trocken muss er sein.

Wer helfen kann oder eine Idee hat, kann sich an HelpForceHonnef e.V. wenden.

Spendenkonto:

HelpForceHonnef (HFH) e.V.
DE76380601864979168018
Volksbank Köln Bonn eG

Wenn eine Spendenquittung gewünscht wird, im Betreff-Feld bitte die eigene Adresse angeben.

 

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