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Rhein-Sieg/Bonn

In vier Jahren: Stadtbahnlinien fahren im Fünf-Minuten-Takt

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Rhein-Sieg-Kreis – Dichterer Takt. Mehr Direktverbindungen. Zusätzliche Bahnen. Die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis haben den politischen Gremien ein Konzept zur mittel- und langfristigen Weiterentwicklung des Stadtbahnnetzes vorgelegt. Dieses sieht ab 2023 in den Hauptverkehrszeiten einen Fünf-Minuten-Takt auf den Hauptstrecken vor. Hierzu ist die Beschaffung von 22 zusätzlichen Stadtbahnfahrzeugen notwendig.

Bonns Oberbürgermeister Ashok Sridharan: “Das Konzept zur Weiterentwicklung des Stadtbahnangebotes bildet einen wichtigen Baustein für eine nachhaltige Mobilitätsentwicklung in Bonn und der Region. Mit einem leistungsfähigen, bedarfsorientierten und zuverlässigen Stadtbahn-Angebot wird es uns in Zukunft gelingen, eine attraktive Alternative zum Auto zu schaffen und damit einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung des Klimas zu leisten.”

“Das Konzept zur Weiterentwicklung des Stadtbahnnetzes ist ein weiterer wichtiger Schritt im kontinuierlichen Ausbau von Bus und Bahn im Rhein-Sieg-Kreis, den meine Verwaltung bereits seit Jahren verfolgt. Ich freue mich, insbesondere im Sinne der vielen Menschen, die Tag für Tag auf die Verkehrsmittel angewiesen sind, dass wir diese Verbesserungen nun auf den Weg bringen”, so Landrat Sebastian Schuster.

“Diese starke Angebotsverbesserung ist auch im Hinblick auf den Rahmenplan für das Bundesviertel von großer Bedeutung, weil die Stadtbahn hier neben dem Haltepunkt UN Campus das Rückgrat für eine umwelt- und stadtverträgliche Erschließung bilden wird”, sagt Bonns Stadtbaurat Helmut Wiesner.

Die Stadt Bonn hat sich gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, dessen Kommunen Bornheim und Sankt Augustin, den Städten Köln, Wesseling und Brühl sowie den Verkehrsunternehmen SWB/SSB und KVB in der Arbeitsgruppe “Zukunft Stadtbahn Bonn/Rhein-Sieg” mit dem Ziel zusammengetan, ein Konzept zur mittel- und langfristigen Weiterentwicklung des regionalen Stadtbahnnetzes zu erarbeiten. Hierbei wurden in einem intensiven Abstimmungsprozess bisherige Angebotsdefizite ermittelt, Fahrgastprognosen aufgestellt, Varianten entwickelt und auf ihre betriebliche und wirtschaftliche Machbarkeit hin untersucht.

Die Ergebnisse wurden im letzten Jahr den politischen Gremien vorgestellt, woraufhin erste kurzfristige Angebotsverbesserungen, wie der Einführung eines 10-Minuten-Takts der Linie 16 montags bis freitags in den Hauptverkehrszeiten, beschlossen und bereits umgesetzt wurden. In einem weiteren politischen Auftrag galt es, einen konkreten Umsetzungsvorschlag zur Weiterentwicklung des Stadtbahnangebotes und zum daraus resultierenden Fahrzeugmehrbedarf zu erarbeiten.

Mit dem Konzept haben die Stadt Bonn und der Rhein-Sieg-Kreis den politischen Gremien nun einen Umsetzungsvorschlag im Rahmen einer “Empfehlungsvariante” vorgelegt. Grundlage der Empfehlungsvariante ist ein einheitliches, auf die unterschiedliche Fahrgastnachfrage und wirtschaftliche Erfordernisse abgestimmtes Taktangebot der Stadtbahnlinien 16, 63, 66 und 67 mit

10-Minuten-Takt in den Hauptverkehrszeiten Montag bis Freitag von ca. 6.30 Uhr bis 9 Uhr und 13 bis 19 Uhr, 20-Minuten-Takt in den Nebenverkehrszeiten Montag bis Freitag Betriebsbeginn bis 6.30 Uhr, ca. 9 bis 13 Uhr und ca. 19 bis 20.30 Uhr sowie samstags zwischen ca. 9.30 und 20.30 Uhr. Sofern der NVR als SPNV-Aufgabenträger einen 20-Minuten-Takt der S-Bahnlinien am Sonntag von ca. 11 bis 20.30 Uhr beschließt und die Stadt Köln mit den Stadtbahnlinien der KVB gleichzieht, sollen auch die Bonner Stadtbahnlinien in diesem Zeitraum alle 20 Minuten betrieben werden.

30-Minuten-Takt in den Schwachverkehrszeiten täglich 20.30 Uhr bis Betriebsende sowie Samstag Betriebsbeginn bis ca. 9.30 Uhr und sonntags ganztägig bzw. bis ca. 11 Uhr und ab 20.30 Uhr, sofern S-Bahn- und Stadtbahnnetz sonntags tagsüber auf 20-Minuten-Takt umgestellt werden.

60-Minuten-Takt im Nachtverkehr am Wochenende und vor Feiertagen (nur auf den Linien 16, 18 und 66)

Durch die Überlagerung von jeweils zwei Linien auf den stark frequentierten Streckenästen Tannenbusch (16/63), Siegburg (66/67), Ramersdorf (63/66) und Bad Godesberg (16/67) entsteht dort jeweils ein “doppeltes” Angebot mit 12 Fahrten pro Stunde und Richtung in den Hauptverkehrszeiten (Fünf-Minuten-Takt) sowie tagsüber ansonsten sechs Fahrten pro Stunden und Richtung (inklusive Wochenendverkehr). Gleichzeitig werden zusätzliche Direktverbindungen, wie die Linie 67 als ganztägig verkehrende Verbindung zwischen Siegburg, Sankt Augustin, Beuel, Bonn und Bad Godesberg, realisiert.

Auf gemeinsamen Streckenabschnitten sollen sich die Linien sinnvoll ergänzen. Langfristig soll auch auf der Linie 18 dasselbe Taktangebot gefahren werden wie auf den o. g. Linien. Die Linie 68 kann dann entfallen. Voraussetzung dafür ist jedoch der vollständige zweigleisige Ausbau zwischen Brühl-Schwadorf und Bonn-Dransdorf, welcher aktuell im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht wird.

Für die vollständige Umsetzung des Konzeptes ist die Anschaffung von 22 zusätzlichen Stadtbahnfahrzeugen notwendig. Darüber hinaus wird eine Bestelloption für weitere vier Fahrzeuge zur Taktverdichtung der Linie 18 und Verlängerung der Linie 63 bis zum Gewerbepark Buschdorf aufgenommen. Aufgrund der Dauer des Beschaffungsprozesses werden die Angebotsverbesserungen daher nicht vor 2023 realisierbar sein. Zusätzlich muss für die Führung der Linie 63 bis Ramersdorf die Wendeanlage am Haltepunkt Ramersdorf ausgebaut werden.

Die Kosten für die Empfehlungsvariante belaufen sich auf ca. 13,4 Millionen Euro jährlich. Sofern der NVR als SPNV-Aufgabenträger die Sonntagstaktverdichtung der S-Bahnlinien beschließt, werden weitere Angebotsanpassungen notwendig, sodass sich die Kosten auf ca. 15,1 Millionen Euro pro Jahr erhöhen würden. Zusätzliche Fahrgeldeinnahmen sind hierbei noch nicht berücksichtigt.

Auf den Rhein-Sieg-Kreis entfallen bei der Empfehlungsvariante ca. 4,0 Millionen Euro pro Jahr ebenfalls ohne Berücksichtigung jedweder Einnahmen, mit der Verdichtung an Sonntagen sind es 4,5 Millionen Euro jährlich

Nachdem die Beschlussvorlage am Donnerstag, 5. September 2019, in der gemeinsamen Sitzung der Verkehrsausschüsse der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises beraten worden ist, sollen am Ende der Bonner Stadtrat am 26. September 2019 und der Kreistag des Rhein-Sieg-Kreises am 8. Oktober 2019 zustimmen. (ps)

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Rhein-Sieg/Bonn

Westig fordert kontrollierten Wolfsbestand

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Rhein-Sieg-Kreis – Nach dem Wolfsriss in Much, bei dem ein Mutterschaf der vom Aussterben bedrohten Skudden  getötet wurde, sieht die FDP im Rhein-Sieg-Kreis Handlungsbedarf. Nicole Westig, Bundestagsabgeordnete und FDP-Kreisvorsitzende: “Derzeit kann sich der Wolf unkontrolliert vermehren. Dadurch entstehen große Schäden an den übrigen Wildbeständen und in der Weidetierhaltung. Wir Freien Demokraten fordern, dass Wölfe wie andere Wildtierarten auch im Bestand kontrolliert werden müssen.”

Jäger sollten für die Bestandsregulierung zuständig sein, sie seien im Umgang mit Wildtieren und Jagdwaffen fachkundig ausgebildet. Laut Westig könne eine Bestandsregulierung nur durch Bejagung in Verbindung mit Präventionsmaßnahmen helfen, “die Probleme mit dem größten wilden Raubtier in unserem Land zu lösen”.

Gesetzentwurf der FDP-Bundestagsfraktion.

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Rhein-Sieg/Bonn

Arbeitgeber wollen Arbeitsverträge ändern – „Drückerei bei Lohn und Urlaub“

Online-Check für Reinigungskräfte im Rhein-Sieg-Kreis

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Rhein-Sieg-Kreis – Das Votum von Reinigungskräften aus dem Rhein-Sieg-Kreis ist gefragt: Die2.700 Gebäudereinigerinnen und Glasreiniger sollen bei einer bundesweiten Online-Umfrage mitmachen. „Ziel ist es, das Ausmaß von Lohndrückerei und Urlaubskürzung zu ermitteln. In der Branche geht es nämlich gerade hoch her: Viele Reinigungskräfte werdenregelrecht dazu gedrängt, geänderte Arbeitsverträge zu unterschreiben“, sagt Mehmet
Perisan von der IG BAU Köln-Bonn.

Die Gebäudereiniger-Gewerkschaft hat die Umfrage gestartet, um „schwarze Schafe unter den Arbeitgebern gezielt zu orten“. Davon gebe es nämlich Tag für Tag mehr: Seit der Kündigung des Rahmentarifvertrages für das Gebäudereiniger-Handwerk durch die Arbeitgeber scheuten viele Unternehmen nicht davor zurück, ihren Beschäftigten die Arbeitsbedingungen neu zu diktieren.

„Die Reinigungskräfte bekommen deutlich weniger Lohn – schon dadurch, dass ihnen die Zuschläge bei Überstunden oder für die Arbeit an Sonn- und Feiertagen teilweise komplett gestrichen werden. Und sie werden mit einem Minimum an Urlaubstagen abgespeist“,

sagt der Vorsitzende des IG BAU-Bezirks Köln-Bonn. Die Frage, die Mehmet Perisan dabei auf den Nägeln brennt: „Wie schlimm ist die Situation im Rhein-Sieg-Kreis?“ Er appelliert daher an die Reinigungskräfte, beim Online- Check zur Arbeit in der Gebäudereinigung mitzumachen: www.sauberkeit-brauchtzeit. de/umfrage.

Gleichzeitig warnt die IG BAU heimische Reinigungskräfte davor, sich auf Änderungen im Arbeitsvertrag einzulassen. „Denn wer im Juli schon in der Branche gearbeitet hat, für den gelten die alten Bedingungen genau so auch weiter – von Zuschlägen für Überstunden und bei schwerer Arbeit bis zum Urlaub“, klärt Perisan auf. Der von den Arbeitgebern
gekündigte Rahmentarifvertrag sei nämlich allgemeinverbindlich gewesen und wirke deshalb nach.

Zudem setze die IG BAU alles daran, bei der nächsten Tarifverhandlungsrunde am 30. September den Arbeitgebern noch einmal deutlich zumachen, dass Sauberkeit ihren Preis habe. „Und dass man Tricksereien mit Arbeitsverträgen nicht macht – schon gar nicht bei Menschen, die ohnehin hart für ihr Geld arbeiten müssen“, so der IG BAU Bezirksvorsitzende.

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Rhein-Sieg/Bonn

„Klassik-Bühne Rhein-Sieg“ startet am 31. Oktober

Kreissparkassenstiftung für den Rhein-Sieg-Kreis fördert Konzerte für den guten Zweck

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Foto: Bei der Vorstellung des neuen Programms der Klassik-Bühne Rhein-Sieg v.l.n.r. : Landrat Sebastian Schuster, Kuratoriumsvorsitzender der Kreissparkassenstiftung; Rainer Land, Mitglied des Beirates Kunst/Kultur der Kreissparkassenstiftung; Kirsten Felgner, Stiftungsreferentin der Kreissparkasse Köln; Ralf Klösges, Regionalvorstand der Kreissparkasse Köln für die Direktion Rhein-Sieg; Guido Schiefen, künstlerischer Leiter; Christan Brand, Geschäftsführer der Stiftungen der Kreissparkasse Köln, sowie Stephanie Reuter, Koordinatorin Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg, und Egzon Osmani (vom Kinder- und Jugendhospizdienst betreut, im Rollstuhl) im Stadtmuseum Siegburg.

Rhein-Sieg – Seit 23 Jahren veranstaltet die Kreissparkassenstiftung für den Rhein-Sieg-Kreis die Konzertreihe „Klassik-Bühne Rhein-Sieg“. Renommierte Künstlerinnen und Künstler an besonderen Orten sind das Markenzeichen des Kammermusikfestivals. Seit inzwischen 20 Jahren steht die Konzertreihe unter der künstlerischen Leitung des Cellisten Guido Schiefen. Geboten werden insgesamt fünf Konzerte auf hohem Niveau an wechselnden Orten der Region.

Die diesjährige Konzertreihe startet am Donnerstag, dem 31. Oktober 2019 um 19:30 Uhr mit dem chilenischen Pianisten Alfredo Perl im Glasmuseum Rheinbach. Auf dem Programm stehen Klavierwerke von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, Johannes Brahms und Ludwig van Beethoven.

Am Freitag, dem 1. November 2019 (Allerheiligen) um 19:30 Uhr wird erstmals in der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Bad Honnef als neuer Spielstätte ein reines Barockkonzert mit einem Repertoire von Johann Sebastian Bach, Georg Friedrich Händel und Georg Philipp Telemann musiziert. Neben der Flötistin Anette Maiburg und dem Cellisten Guido Schiefen wird der Kölner Cembalist Gerald Hambitzer den Abend bereichern.

Vollkommen andere Klänge erwarten die Zuhörer am Samstag, dem 2. November 2019 in der Pfarrkirche St. Martinus in Swisttal-Ollheim: Der russische Akkordeonist Alexandre Bytchkov spielt um 19:30 Uhr ein stilistisch breitgefächertes Programm, welches sein Instrument brillant in Szene setzt. Das Akkordeon solistisch ist eine Premiere bei der Klassik- Bühne.

Am Sonntag, dem 3. November findet traditionsgemäß um 11:00 Uhr ein Kinderkonzert statt: in diesem Jahr in der Hans Alfred Keller-Schule in Siegburg. In einer Fassung für Kinder bringt die „Kölner Opernkiste“ Gioacchino Rossinis „Der Barbier von Sevilla“, bearbeitet von Stefan Mosemann, zur Aufführung.

Um 18:00 Uhr am gleichen Tag ist die Klasssik-Bühne mit ihrem Abschlusskonzert nach zweijähriger Abstinenz wieder in der festlichen Rotunde auf dem Petersberg zu Gast. Das Programm widmet sich vollständig dem französischen und spanischen Kolorit: Es erklingen Originalkompositionen und Arrangements von u.a. Maurice Ravel, Manuel de Falla und Isaac Albéniz. Die volle Besetzung an diesem Abend beinhaltet neben Harfe (Andreas Mildner), Flöte (Anette
Maiburg), Klarinette (Ralph Manno) und Streichquartett auch Kastagnetten (Friederike von Krosigk). Die beiden Violinisten sind Sebastian und Nanette Schmidt vom Mandelring Quartett, Hartmut Rohde spielt Viola und Guido Schiefen auf dem Cello.

„Wir freuen uns, dass dieses Jahr zum ersten Mal in der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Bad Honnef als neuer Spielstätte ein Konzert der Klassik-Bühne Rhein-Sieg stattfindet. Unsere beliebte Kammermusikreihe ist nunmehr, nach dem Zusammenschluss der Stadtsparkasse Bad Honnef und der Kreissparkasse Köln, in dem gesamten Rhein-Sieg-Kreis für Musikinteressierte präsent“, so Christian Brand, Geschäftsführer der Stiftungen der Kreissparkasse Köln.

Die Programmbroschüre zur Konzertreihe ist ab sofort in den Filialen der Kreissparkasse Köln im Rhein-Sieg-Kreis erhältlich. Karten können schriftlich bei der Kreissparkassenstiftung, Neumarkt 18-24, 50667 Köln oder per E-Mail: kirsten.felgner@ksk-koeln.de bestellt werden. Es wird empfohlen, sich möglichst frühzeitig mit der Stiftung in Verbindung zu setzen, da die Karten erfahrungsgemäß schnell vergriffen sind.

Der Eintritt zu den Konzerten ist traditionell frei. Jedoch bittet die Kreissparkassenstiftung für den Rhein-Sieg-Kreis im Gegenzug um Spenden, die einer gemeinnützigen Einrichtung im Rhein-Sieg-Kreis zugutekommen. Erwartet wird ein Mindestbetrag von 15 Euro pro Karte.

Unterstützt wird in diesem Jahr der „Ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg“. Der Hospizdienst begleitet seit mittlerweile 14 Jahren im Rhein-Sieg-Kreis Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen im häuslichen Umfeld oder unterstützend im Klinikalltag. Vom Standort in Siegburg aus werden derzeit 23 Familien von ehrenamtlichen Mitarbeitern betreut, von der Diagnosestellung im Leben, im Sterben und bis über den Tod des Kindes hinaus. Ziel ist es, die Lebensqualität der erkrankten Kinder und Jugendlichen, ihrer Geschwister und Eltern zu verbessern und sie im Alltag zu unterstützen.
Mit der diesjährigen Spende soll den ehrenamtlichen Helfern ermöglicht werden, sich für ihre herausfordernden Aufgaben qualifiziert weiterzubilden. Dies geschieht jeweils unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Anforderungen. Gleichzeitig plant der Hospizdienst, mit den betroffenen Familien und ihren ehrenamtlichen Begleitern ein großes Sommerfest im nächsten Jahr zu feiern.

Spendenkonto bei der Kreissparkasse Köln, lautend auf:
„Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg“
IBAN: DE91 3705 0299 0001 2004 01
BIC: COKS DE 33XXX
Spendenzweck: Klassik-Bühne 2019

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