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Kiezkaufhaus: Mit Sonderaktion mehr Umsatz machen

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Bad Honnef – Das Projekt Kiezkaufhaus läuft wirtschaftlich nicht rund. Nun startet die Stadt am 11. Juni 2019 eine Sonderaktion. Statt wie bisher 5,00 oder 7,00 Euro, kostet jede Lieferung nur 2,50 Euro – und das vier Wochen lang. Die Aktion macht auch kleinere Bestellungen in den teilnehmenden Shops attraktiver. Die erste Bestellung ist nach wie vor kostenlos.

Kiezkaufhaus ist Bad Honnefs erste lokale E-Commerce-Plattform für und mit Einzelhändlerinnen und Einzelhändlern sowie Anbieterinnen und Anbietern von Dienstleistungen. Die Stadt hat seit 2017 100.000 Euro in das Projekt investiert. Das Land NRW finanziert das Projekt ebenfalls mit 100.000 Euro aus dem Förderaufruf „Stationären und digitalen Handel zusammen denken.“

Ziel ist eine gemeinsame, zeitgemäße Einkaufsplattform, die die Onlinepräsenz aller Einzelhändlerinnen und Einzelhändler stärkt und ihre Leistungsfähigkeit heraushebt. Digitale Dienste und ein klimaneutraler Lieferservice erzielen Synergieeffekte, die Bad Honnef als Standort mit hoher Einkaufs-, Wohn- und Lebensqualität zukunftssicher machen.

 

1 Kommentar

1 Kommentar

  1. Thomas Pohl

    8. Juni 2019 eingestellt am 19:38

    der richtige Link ist https://badhonnef.kiezkaufhaus.de/

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Honnefer Veedel: Heike Leyendecker von “Zeitlos” ist Unternehmerin des Monats

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Bad Honnef – Mit knapp über 50 machte sich Heike Leyendecker mit ihrem Geschäft “Zeitlos” in der Bad Honnefer Hauptstr. 49 selbstständig. Die Stadt findet sie bezaubernd, hat aber auch ein paar Ideen, wie man die Innenstadt für Kunden interessanter machen könnte.

Sie ist “Unternehmerin des Monats” bei “Honnefer Veedel“.

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Selbstgezapfte Milch bei Marktschwärmerin Natia

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Bad Honnef-Rhöndorf – Im März ist Natia Rittweger mit ihrerMarktschwärmerei in Bad Honnef gestartet. Heute war wieder an ihrem Standort am Ziepchensplatz in Rhöndorf Marktschwärmertag.

Von Ferien keine Spur. Aus allen Richtungen kamen die Kunden, um ihre vorab bestellten regionalen Produkte abzuholen.

Mehr auf “Honnefer Veedel”.

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Besser mit der Bahn zu “Kölner Lichter”

Zusätzliche Nahverkehrszüge bis tief in die Nacht – Geänderte Wege am Kölner Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz – Tipps für eine stressfreie An- und Abreise

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Bad Honnef/Köln. Am kommenden Samstag, den 13. Juli 2019, finden wieder die „Kölner Lichter“ statt. Zu Deutschlands größter Feuerwerks-Nacht, die in diesem Jahr zum 19. Mal stattfindet, werden fast eine Million Zuschauer erwartet. „Damit die Besucher möglichst stressfrei nach Köln und wieder nach Hause kommen, bringen wir gemeinsam mit DB Regio NRW und National Express insgesamt 57 Sonderzüge auf die Schiene“, so Heiko Sedlaczek, Geschäftsführer der Nahverkehr Rheinland GmbH (NVR).

Zusätzliche Regional-Express-, Regionalbahn- und S-Bahn-Züge

Ab Köln fahren in der Nacht von Samstag auf Sonntag zusätzlich zum regulären Fahrplan Regionalzüge in Richtung Mönchengladbach, Düsseldorf, Wuppertal, Meinerzhagen, Gerolstein, Remagen, Linz und Koblenz. Auch in Richtung Aachen und Siegen sind Sonderverkehre unterwegs. Zudem verkehren zusätzliche S-Bahnen in Richtung Bergisch Gladbach, Neuss, Düren, Hennef und Düsseldorf. Auf allen S-Bahn-Linien fahren bis mindestens 2 Uhr in der Nacht regelmäßig Verstärkerzüge von Köln ab, anschließend gilt der reguläre Nachtfahrplan. Zudem werden einige reguläre Fahrten verlängert. Von TransRegio wird es einen Zusatzbus geben. Dieser startet um 1.20 Uhr am Heumarkt und fährt über Brühl bis zum Bonner Hbf.

Hinweis zur Reiseplanung: Informationen zu den Sonderverkehren werden in die Fahrplanauskunft der DB unter www.bahn.de, den DB Navigator, die Fahrplanauskunft des VRS unter www.vrsinfo.de und den NX-Scout unter https://nationalexpress.de/scout sowie die MRB-Website-Info (www.mittelrheinbahn.de) aufgenommen. Zudem werden die Fahrpläne an den Bahnhöfen entlang der betreffenden Linien ausgehängt sowie im Internet zum Download bereitgestellt unter: www.bahn.de/nrw bzw. www.vrsinfo.de.

Vereinfachte Wege und zusätzliches Personal am Hauptbahnhof und Köln Messe/Deutz

Eine der größten Herausforderungen: Während sich die Anreise der Besucher über den ganzen Tag verteilt, wollen viele Gäste gleich nach dem Feuerwerk wieder nach Hause fahren. „Mehr als 150 zusätzliche Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bereichen der Deutschen Bahn AG und ein spezielles Orientierungskonzept am Hauptbahnhof und in Deutz sorgen dafür, dass die vielen Reisenden sicher und geordnet zu den Zügen gelangen“, so Kai Rossmann, Leiter des Bahnhofsmanagement Köln. „Die vereinfachte Wegführung, die zusammen mit der Bundespolizei und DB Sicherheit entwickelt wurde, hat sich bereits in den letzten Jahren bewährt.“ Zum Hauptbahnhof gelangt man nach Veranstaltungsende nur über den Bahnhofsvorplatz von der Dom-Seite. Der Breslauer Platz ist gesperrt. Im Hauptbahnhof selbst sind die Zugänge zur einfacheren Orientierung nach S-Bahnen und Regional- bzw. Fernverkehr aufgeteilt. Um die stark besuchten S-Bahnsteige zu entlasten, fährt zudem die RB 25 nach Mitternacht am Kölner Hauptbahnhof nicht von ihrem gewohnten S-Bahn-Gleis ab, sondern stattdessen von Gleis 2 und ab Köln Messe/Deutz von Gleis 4. „Wer den Besuch nach dem Feuerwerk gemütlich ausklingen lässt, hat nicht nur mehr vom Abend, sondern entgeht auch der Stoßzeit“, empfiehlt Rossmann. „Mit den vielen zusätzlichen Züge kommen die Besucher auch Stunden nach der offiziellen Veranstaltung noch nach Hause.“

Stressfreie Anreise für den besten Blick

Besucher, die sich einen guten Platz sichern wollen, sollten am besten vor 20 Uhr anreisen. „Vom Rheinufer aus hat man zwischen Zoo- und Hohenzollernbrücke einen sehr guten Blick auf das Hauptfeuerwerk – sowohl von der Innenstadt als auch von Deutz aus. Am bequemsten ist es, auf der Rheinseite zu bleiben, von der aus man anreist“, rät NVR-Geschäftsführer Sedlaczek.

Für Besucher, die aus der näheren Umgebung anreisen, eignet sich das VRS 24StundenTicket, das es für Einzelpersonen sowie für Gruppen bis 5 Personen gibt. Mit dem Ticket darf man beliebig viele Fahrten in der gewählten Preisstufe in allen Nahverkehrszügen (RE, RB, S-Bahn) sowie Bussen, U- und Straßenbahnen im VRS-Gebiet antreten. Kinder unter 6 Jahren fahren kostenlos mit. An DB-Automaten sind alle VRS-Tickets über den VRS-Button erhältlich. Die Tickets sind ebenfalls an den Automaten der Trans Regio erhältlich. Natürlich werden die Tickets über die VRS-App auch als günstige HandyTickets angeboten.

Für die NRW-weite Anreise empfiehlt sich das SchönerTagTicket NRW. An Samstagen gilt es ganztägig bis 3 Uhr des Folgetages in der 2. Klasse. Mit dem Ticket dürfen alle Nahverkehrszüge (RE, RB, S-Bahn) sowie Busse, U- und Straßenbahnen aller Verkehrsverbünde und Verkehrsgemeinschaften in NRW genutzt werden. Interessant für Familien mit Kindern: Mit dem Gruppenticket kann ein Erwachsener beliebig viele eigene Kinder oder Enkel zwischen 6 und einschließlich 14 Jahren sowie eine weitere Person über 14 Jahren mitnehmen. Kinder bis einschließlich 5 Jahre dürfen generell kostenlos mitfahren.

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