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Kulturmeile

Sonderausstellung im Kunstraum mit Karl-Heinz Hochstädt

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Gemälde von Karl-Heinz Hochstädt

Bad Honnef. Anlässlich des Tags der deutschen Einheit lädt der Verein zur Förderung von Kunst & Kultur in Bad Honnef zu einer Sonderausstellung ein: Karl-Heinz Hochstädt, ein bekannter Maler aus unserer sächsischen Partnerstadt Wittichenau, präsentiert vom 2. bis zum 7. Oktober eine Auswahl seiner Werke unter dem Titel „Weltsicht“.

Der Verein lädt zum Besuch der Ausstellung und zu einer Finissage sehr herzlich ein:

7. Oktober 2018 (Sonntag), 11.00 Uhr, Kunstraum Bad Honnef (Rathausplatz 3). Zur Einführung spricht der Künstler selbst.

Karl-Heinz Hochstädt ist 1946 in Waldenburg in Schlesien geboren. Seit 1971 war er Dipl.-Lehrer für Kunsterziehung und Deutsch am Lessing-Gymnasium in Hoyerswerda. Seit 2007 ist er als freischaffender Künstler in Spohla (Wittichenau) tätig. Er beteiligt sich an Kunstmärkten und hat seine Werke bereits im Rahmen zahlreicher Ausstellungen präsentiert.

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Kulturmeile

Bald Kulturtermine auf städtischer Website

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Auch der Bad Honnefer hautnah-Kleinkunstkeller muss seit Bestehen ohne Förderung auskommen

Bad Honnef – Gerne “verkauft” die Stadt die Bad Honnefer Kultur als Highlight. Allerdings: Die Arbeit machen sich Initiativen, die in der Regel weder finanziell noch anderweitig städtische Förderung erfahren.

Nun hat die Verwaltung wenigstens in einem Punkt reagiert. So will sie nach Informationen von “Honnef heute” in naher Zukunft den lokalen Kulturschaffenden einen Zugang zur neuen Website der Stadt ermöglichen, damit dort Veranstaltungstermine eingestellt werden können. Außerdem soll dort eine weitere Kategorie “Kultur” eingerichtet werden, in der sich Kulturvereine vorstellen können. Kultur kommt bislang auf der neuen Website gar nicht vor.

Unter dem Stichwort “Kultur” erscheint auf der Website der Stadt “Blindtext”

 

 

 

 

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Kulturmeile

Senay Duzcu bei „hautnah“: „Träumt Euren Traum. Denkt an mich.“

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Bad Honnef – Mit großem Herz, Situationskomik, fein beobachtetem Alltag und biografisch Erlebtem präsentierte die deutsch-türkische Comedian Senay Duzcu aus Köln ihr Bühnenprogramm im ausverkauften hautnah-Keller in der Bergstrasse. „Ich bin halb, halb. Mein Name ist urbayerisch: das Bier geht scheen nei.“ Mit sicherem Gespür für ethnische und menschliche Besonderheiten („billig aussehen ist echt teuer“), insbesondere im deutsch-türkischen Zusammenleben. Wünscht die türkische Schwiegermutter ihrem Schwiegersohn tausend Blumen und nur das Allerbeste, sagt die deutsche „Hals- und Beinbruch“, „Es wird schon schiefgehen.“ oder „Freu Dich nicht zu früh.“

Duzcu’s Botschaft: Menschen kulturell zusammenbringen, nicht das Trennende, sondern das Verbindende schätzen.

Stoff und Ideen findet sie in der U-Bahn, in sozialen Brennpunkten, im wirklichen, weniger im Instant-Leben der social-media-Gemeinden. „Wir sind so distanziert geworden, dass wir eine SMS schicken und fragen: “Kann ich dich anrufen?” Dann kommt eine SMS zurück: geht nicht, schlafe schon.“

Senay Duzcu ist studierte Architektin, hochbegabt und Legasthenikerin. Sie rechnet scharf mit der Ritalin-Praxis ab: „Lasst die Kinder auf Bäume klettern“, und sieht auch eine gute Seite in der Lese- und Rechtschreibschwäche: „Der amerikanische Geheimdienst hört auf, Deine Mails zu lesen.“

Duzcu bezeichnet sich selbst als deutsch-türkische Feministin, die sich gegen erhebliche Widerstände (Schule, Ausbildung, Studium) als Frau und Akademikern durchgesetzt hat. So gibt sie vor allem den Frauen den Rat: „Träumt Euren Traum. Denkt an mich.“

Der auch intellektuell anregende, nachdenkliche wie unterhaltsame Abend endete mit zwei Zugaben, eben auch mit dem Zappel-Phillipp-Song „ADHS“ nach der Vorlage „YMCA“ von Village People, den das Publikum engagiert mit intonierte. (H.G.)

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Kulturmeile

“Timeless” rockte den Kleinkunstkeller

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Bad Honnef – Was für ein Abend im hautnah-Kleinkunstkeller. Zum zweiten Mal präsentierte dort Timeless ein volles Programm mit Rock, Pop, Balladen, Oldies und Kölsche Leeder.

Das überwiegend weibliche Publikum bedankte sich bei Claudia Popat, Timeless-Gründer Hubert Offermanns und Pinsel-Piitter mit frenetischem Beifall und rockte den Kleinkunstkeller im Zeughaus der Löstige Geselle bis tief in den Abend. Wiederholung garantiert.

Die nächste Veranstaltung findet am Freitag, 17.5. statt, 20.30 Uhr – Ein Comedyabend mit Senay Duzcu: “Hitler war eine Türkin?!”

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Tipp Termine

Mai, 2019

26Mai19:0021:00HG.Butzko mit seinem neuen Programm „echt jetzt“

SENAY DUZCU

Hitler war eine Türkin?!17. Mai 2019
Viel Vergnügen

 

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