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Lesen: SPD und Mobilitätswende – Die Stadt muss sich bewegen
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Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > Titel > SPD und Mobilitätswende – Die Stadt muss sich bewegen
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SPD und Mobilitätswende – Die Stadt muss sich bewegen

Letztes Update: 28.08.2023
Honnef heute
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Bad Honnef – Wie die Mobilitätswende in Städten gelingen kann, stand am 12. August im Fokus einer Veranstaltung, zu der die SPD Bad Honnef geladen hatte. Impulsgeber war an diesem Nachmittag Dr. Oliver Mietzsch, Geschäftsführer der Westfalentarif GmbH sowie OWL – Verkehr GmbH Bielefeld und langjähriger Verkehrsreferent des Deutschen Städtetags, der bei den anwesenden Gästen mit seinem Referat immer wieder für Aha-Effekte sorgte.

„Wir wollen Reizthemen ansprechen, die mit Mobilität in Bad Honnef verbunden sind“, eröffnete Klaus-Jürgen Hütten, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Bad Honnef, die Veranstaltung im Foyer der ehemaligen Konrad-Adenauer-Schule, der neben Interessierten Bürgern auch Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen von SPD, CDU und FDP des Honnefer Stadtrats gefolgt waren. „Uns geht es darum, Dinge kontrovers anzuschauen, mit allen Parteien im Dialog zu bleibe und Widersprüche und Zielkonflikte so aufzulösen, dass alle daraus einen Nutzen ziehen“, so Hütten.

Referent Oliver Mietzsch beschrieb die Kernpunkte der Mobilitätswende und veranschaulichte diese anhand von Beispielen. „Je mobiler eine Gesellschaft, desto höher ist das Verkehrsaufkommen“, hob Mietzsch hervor und verwies darauf, dass Mobilität dramatische Auswirkungen sowohl auf die Umwelt als damit zusammenhängend auch unmittelbar auf die Lebensbedingungen für Menschen hat. Zu den Herausforderungen der Zukunft zählen ihm zufolge neben der Reduzierung von Verkehr vor allem effizientere und klimaverträglichere Verkehrsmittel. Dabei stelle die Verringerung des motorisierten Individualverkehrs eine Schlüsselaufgabe dar. „80 Prozent der Zeit steht ein Auto unbenutzt herum“, erläuterte Mietzsch.
„Unnötiger Verkehr sollte unbedingt vermieden werden“, empfahl der Verkehrsexperte.

Der Schlüssel dafür sei ein integriertes Planungs- und Verkehrskonzept in der „Stadt der kurzen Wege“ oder auch der „Stadt der guten Naherreichbarkeit“. So empfiehlt es sich, neue Ansiedlungen stets an bereits bestehenden ÖPNV-Achsen zu orientieren, Tempo-30-Zonen zu fördern und Parksuchverkehre durch durchdachte Parkraumkonzepte zu verringern. Anhand des Beispiels der Stadt Griesbach bei Darmstadt mit ihrem Ko9nzept der besitzbaren Stadtvon erläuterte Mietzsch Möglichkeiten für eine altersgerechte und inklusive Verkehrspolitik in Kommunen. Auch Carsharing böte allerhand Möglichkeiten für moderne Mobilität, wobei Finanzierungslücken in kleinen Städten beispielsweise durch Kooperation mit Carsharern und Kommunen die städtische Kasse entlasten könnten, so Mietzsch.

„Guter Verkehr ist vor allem vernetzter ÖPNV“, unterstrich Mietzsch und verwies darauf, dass Digitalisierung und Automatisierung als Chance für die Verkehrswende gesehen werden sollten. Dabei ging er auf Beispiele aus Kommunen ein, in den Elektro-Carsharing und autonom fahrende Busse erprobt werden.

In der sich anschließenden Diskussion wurden allerhand Fragen zu konkreten Verkehrsdefiziten in Bad Honnef aufgeworfen. So wurde der Mangel an Radwegen in der Stadt und die fehlende Verbindung zwischen Berg- und Talbereich thematisiert. Kritisiert wurde zudem das Fehlen eines Parkleitsystems sowie der Möglichkeit, Fahrräder in den Bussen mitzunehmen. Auch die Frage, wie sich eine gut erreichbare und gleichzeitig belebte, frequentierte Innenstadt miteinander kombinieren lassen, bewegte die Gäste. Oliver Mietzsch warnte eindringlich vor dem Kurzschluss, dass sich nur mit dem Auto erreichbares Gewerbe erhalte. Er verwies auf Studien, die belegen, dass Reduktion von Autoverkehr aus der Innenstadt einen Kaufkraftzuwachs mit sich bringt. Auf die Frage, wie man den ÖPNV für alle attraktiver machen könne, erwiderte Verkehrsexperte Mietzsch, dass ein Nahverkehrsplan für Bad Honnef essentiell sei.

„Wir haben noch großen Handlungsbedarf“, fasste Klaus-Jürgen Hütten zusammen. Einig war man sich darin, dass in einer Kommune alle Parteien dafür ins Gespräch kommen müssen. Dafür stellte die Bad Honnefer SPD an diesem Tag die Weichen. Fazit ist: Die Stadt muss sich bewegen. Dazu, hatte der Verkehrsexperte immer wieder betont, brauche es – vor allem eines – Mut.

Ein Beitrag der SPD Bad Honnef

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