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Sport mobilisiert – Bleibt Bad Honnef Sportstadt? Morgen "Runder Tisch"

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Bad Honnef | Sportstadt will Bad Honnef sein –  dabei befindet sich die Sport-Infrastruktur in einem miserablen Zustand. Jetzt wollen die Vereine Klarheit.

Über 1000 Inhaber von Sportabzeichen, Mannschaften, die vor Aufstiegen in die nächst höhere Spielklasse stünden – Aber: Die Hallenzeiten würden bei weitem nicht ausreichen, um den Bedarf der Vereine zu decken. Sportler seien gezwungen, in anderen Städten zu trainieren oder würden auf Grund des Platzmangels erst gar nicht in heimische Vereine eintreten. Schlimmer: Vereine selbst müssten Interessierte abwimmeln, weil sie ihnen nicht bieten könnten, was sie erwarteten. Stattdessen gebe es immer noch keine Entscheidung hinsichtlich einer wettkampffähigen Sporthalle für ganz Bad Honnef in Aegidienberg.

Diesen Tatbestand bemängeln Bad Honnefer Sportverantwortliche aufs Heftigste.

Jetzt haben die Vereine die Faxen dicke, wollen endlich wissen, woran sie sind: Wie stehen die politischen Gremien zu dem Projekt neue Sporthalle? Warum immer wieder neue Verzögerungen? Wer hat den Mut für eine wegweisende Entscheidung? Welche Kommunalpolitiker kämpfen mit den Vereinen für die große Halle?

Diese Fragen sollen bei der Veranstaltung “Runder Tisch des Sports” morgen, 25. März 2014, 20 Uhr, im Alten Rathaus in Bad Honnef diskutiert werden.

Eingeladen sind alle am Sport interessierten Bad Honnefer (nicht nur Funktionäre), egal ob Vereinsmitglied oder nicht. Erreicht werden soll eine Weichenstellung in der nächsten Ratssitzung im April. Aber auch von den Bürgermeisterkandidaten erwartet man eine klare Positionierung – vor dem Wahltag am 25.5.2014.

 

 

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Bad Honnef

Freizeitbad Grafenwerth: Wettbewerbe im Turmspringen und Balancieren

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Bad Honnef. Im Freizeitbad auf der Insel Grafenwerth finden am Sonntag, 24.06.2018, ab 12:00 Uhr Wettbewerbe im Turmspringen statt. Im „Arschbomben-Wettbewerb“ werden Siegerinnen und Sieger ermittelt. Geschicklichkeit und Akrobatik können auf der neuen Waterline gezeigt werden.

Teilnehmende sollten mindestens 14 Jahre alt sein. Tipps und Tricks gibt es von Profispringern des SV Neptun Aachen Benedikt Donay und Alexander Lube. Die Moderation übernimmt Chris Fuhrmann, die ehemalige Stimme der Dragons. (C.P.)

 

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Sport

Erster Neuzugang: Joe Mvuezolo Junior jetzt ein Dragon

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Joe Mvuezolo Junior

Bad Honnef. Mit Forward Joe Mvuezolo Junior präsentieren die Dragons Rhöndorf ihren ersten Neuzugang für die kommende ProB-Saison 2018/2019. Der 22 Jahre alte Brite kommt von der renommierten Montana State University, Mitglied einer der Top-Divisionen der nordamerikanischen College-Liga NCAA.

„Mit Joe bekommen wir nicht nur einen äußerst athletischen Spieler mit gleichzeitig gutem Wurf, sondern vor allem auch einen Spieler, der darauf brennt, im professionellen Basketball Fuß zu fassen, und bereit ist dafür viel zu investieren”, so Headcoach Thomas Adelt.

Der 1,98 Meter große Spieler, der von der U16 bis zur U20 sämtliche britischen Nationalmannschaften durchlaufen hat, soll ein wichtiger Faktor des neuen Drachen-Teams sein. Adelt: „Wir haben viel Arbeit investiert, um einen Spieler wie Joe zu finden.”

In seinem Senior-Jahr im Team der Bobcats kam der gebürtig aus London stammende vielseitige Flügelspieler in insgesamt 32 Spielen zum Einsatz. Er konnte 2017/2018 im Team von Headcoach Brian Fish bei 21 Minuten Einsatzzeit pro Partie durchschnittlich 7,8 Punkte und 3,4 Rebounds verbuchen.

Profil
Name: Joe Mvuezolo Junior
Position: Forward
Geburtstag: 06.01.1996
Größe: 1,98 Meter
Nationalität: britisch
Letzte Station: Montana State University (NCAA I)

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Region

SPD-Hartmann will „Bad Bank“ für Städte und Gemeinden

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Region. Die Städte und Gemeinden in NRW müssen echte Werkstätten des lokalen Fortschritts sein, fordert der SPD-Bundestagsabgeordnete Sebastian Hartmann. Deshlab müssten sie von ihrer Schuldenlast befreit werden. „In den Räten muss über Zukunftsinvestitionen entschieden werden können. Stattdessen debattieren Räte darüber, welches Schwimmbad oder Jugendzentrum man als nächstes schließt. Das darf nicht sein”, so Hartmann.

Als Lösung schlägt er eine Bad-Bank für Altschulden vor. Es müsse endlich wieder demokratische Gestaltungsspielräume vor Ort geben.

„In unseren Städten und Gemeinden organisieren wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die Integration und die soziale Teilhabe für alle Menschen. Bund und Land dürfen sie bei dieser Herausforderung nicht im Stich lassen“, so Hartmann weiter.

Hartmanns „Bad Bank“ solle als Fonds funktionieren und Bund, Länder, Kommunen beteiligen, die dann binnen 20 bis 30 Jahren die Schulden tilgen. Die kommunale Entschuldung jetzt anzugehen, wenn die Zinsen bei einem Prozent und noch nicht bei zwei oder drei Prozent liegen, sei sinnvoll. Das gäbe den Räten endlich wieder Gestaltungsspielräume zurück.

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Noch 5 Tage.

Juni

23Jun19:0021:00Konzert „Romantischer Sommerabend“

24Jun14:0018:002. Sommerfest im Brückenhof

28Jun18:0022:30Kunst! Rasen, Bonn, Germany

29Jun16:0022:00Bad Honnefer Schlemmerabend das kulinarische Ereignis

29Jun20:0023:00Jazz Pack

30JunJeden TagYin-Yoga Workshop

30Jun13:0017:00Vulkane, Mönche und Wein Im Siebengebirge


 

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