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Unkel

Unkel: Güterwaggons gingen in Flammen auf

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Foto: Feuerwehr Stadt Unkel

Unkel. Zwei Güterwaggons gingen in der Nacht gegen 23 Uhr in Unkel in Flammen auf. Sie waren mit Hygieneartikeln und Spraydosen beladen und auf dem Weg nach Bonn. Der Zugführer hatte den Brand zunächst nicht bemerkt, stoppte den Zug dann im Bahnhof Unkel. Verletzt wurde niemand. Die genaue Ursache, die zu dem Unglück führte, ist noch unbekannt. Nach ersten Äußerungen der Bundespolizei könnten heiß gelaufene Bremsen das Feuer ausgelöst haben.

Die Brandstelle am Morgen gegen 6 Uhr | Foto: Feuerwehr Stadt Unkel

Über 50 Personen aus dem näheren Umfeld der Brandstelle mussten evakuiert werden. Es gab starke Detonationen. Brandgeruch wurde auch in Bad Honnef wahrgenommen.

Zahlreiche Feuerwehren sind auch am Morgen noch im Einsatz. Die Freiwillige Feuerwehr Bad Honnef unterstützt mit Drehleiter, Geräten und Personal. Das DRK Bad Honnef kümmert sich um die Versorgung der Einsatzkräfte.

Die Bahnstrecke ist zurzeit gesperrt, ein Schienenersatzverkehr vor allem für die Linien RE 8 und RB 27 wurde eingerichtet. Durch die Umleitung ist auch der linksrheinische Schienenverkehr beeinträchtigt.

 

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Unkel

Polizei entließ alkoholisierten, aggressiven Radfahrer in die “Obhut seiner Ehefrau”

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Unkel – Am frühen Samstagmorgen kontrollierte die Linzer Polizei auf der B42 in Unkel einen in Schlangenlinie fahrenden Radfahrer, Es stellte sich heraus, dass der 39-Jährige “deutlich” unter Alkohleinfluss stand. Im Verlauf verhielt sich der Mann gegenüber den Beamten aggressiv und beleidigend. Auf der Wache wurde ihm eine Blutprobe entnommen. “Nachdem er sich letztlich doch wieder beruhigt hatte, wurde er in die Obhut seiner Ehefrau entlassen”, so die Polizei.

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Rheinbreitbach

Überfall mit Messer in Rheinbreitbach

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PKW

Rheinland-Pfalz – Verschiedene Einsätze meldet die Polizei Linz, darunter ein Straßenüberfall.

Überfall in der Hauptstraße

Rheinbreitbach – Samstagmorgen gegen sechs Uhr wurden zwei Königswinterer (20 u. 23 Jahre) auf der Hauptstraße in Rheinbreitbach von Unbekannten zur Herausgabe ihrer Wertsachen aufgefordert. Einer der Täter drohte zunächst mit einem Messer und verletzte dann den 23-Jährigen. Danach brachen die Täter ihr Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zum Erfolg. Die Täter wurden wie folgt beschrieben: 175 cm groß, südländisch, trugen schwarze Kapuzenpullis. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion in Linz unter Tel.: 02644-943-0.

Randalierer unterwegs

Rheinbreitbach – Am Samstag, gegen 03 Uhr, beschädigten bislang unbekannte Täter in der Straße “Im Bendel” in Rheinbreitbach die jeweils linken Außenspiegel von zwei Pkw und einen Briefkasten. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion in Linz unter Tel.: 02644-943-0.

Unfallflucht

Unkel – Am Samstagnachmittag, gegen 14:30 Uhr, touchierte ein bislang unbekannter Fahrzeugführer beim Vorbeifahren einen ordnungsgemäß in der Sebastianstraße abgestellten Pkw und entfernte sich anschließend, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern. Sachdienliche Hinweise erbittet die Polizeiinspektion in Linz unter Tel.: 02644-943-0.

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Unkel

Pfefferspray soll Ursache für Vorfall am Vorteil-Center gewesen sein

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Unkel – Vor einem Monat wurde das Vorteil-Center in Unkel geräumt. Ursache war die Klage von Besuchern über eine Reizung der Atemwege und Augen. 55 Personen wurden leicht verletzt. Bereits nach kurzer Zeit gab die Feuerwehr Entwarnung. Schadstoffe oder Gasbelastungen konnte nicht festgestellt werden. Nun vermutet die Linzer Polizei, Pfefferspray sei die Ursache gewesen.

Demnach sei eine Autofahrerin von einer anderen 21-jährigen aus Köln stammenden Autofahrerin bedrängt und genötigt worden. Die Geschädigte habe daraufhin den Parkplatz des Vorteil-Centers aufgesucht, gefolgt von der Kölnerin. Auf dem Parkplatz soll es zu einem Wortgefecht gekommen sein, im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung habe die 21-Jährige Pfefferspray eingesetzt. Anschließend sei sie geflüchtet.

Die Polizei in Linz geht nun davon aus, dass sich der Pfeffernebel im Bereich des späteren Schadensortes verbreitete und somit zufällig anwesende Kunden hiervon in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die weiteren Ermittlungen werden von den Staatsanwaltschaften Koblenz und Köln geführt.

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