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Keine Chance für Dragons in Giessen – Hohe Niederlage

Depant GIESSEN 46ers Rackelos vs. Dragons Rhöndorf 102:56 (17:15/22:10/36:10/27:21)

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Szene aus der Partei gegen die Telekom Baskets

Bad Honnef. Deutlich mit 102:56 unterlagen die Dragons heute Abend gegen Depant GIESSEN 46ers Rackelos. Schwache Wurfquoten und ein desaströses drittes Viertel (36:10) verdarben den Honnefern ein besseres Ergebnis.

Headcoach Thomas Adelt konnte mit Joe Mvuezolo Junior und Noah Litzbach auf zwei dringend benötigte personelle Alternativen in seinem Kader zurückgreifen. Beide Forwards verpassten das erste Saisonspiel und weite Teile der Vorbereitung aufgrund von Verletzungen.

Für die Drachen eröffnete Doppellizenzspieler Bo Meister die Partie mit einem Korbleger zum 1:2, auf den Routinier Johannes Lischka für die Gastgeber antwortete. Den besseren Zugang zur Partie fanden schließlich die jungen 46ers, die angeführt von ihren beiden Forwards Johannes Lischka und Alen Pjanic auf 14:9 davonzogen und mit einer knappen 17:15-Führung in den zweiten Spielabschnitt starteten. Auch dort fanden die Gästen zu selten den richtigen Touch bei ihren Würfen und es sollten schließlich zweieinhalb Minuten vergehen, ehe Philipp Gruber mit einem Wurf von Downtown die ersten Rhöndorfer Punkte des Viertels erzielte (21:18).

Die Rackelos schafften es ihrerseits den Ball in aussichtsreiche Positionen zu bringen und ihre Chancen zu verwerten. Sie zwangen Thomas Adelt beim Stand von 35:20 zum zweiten Timeout des Viertels. Die Ansage der Coaches fruchtete und Noah Litzbach sorgte mit seinen ersten Punkten im Dress der Dragons für wichtigen Auftrieb im Spiel der Drachen. Zur Halbzeit führte Giessen  39:25.

Im dritten Viertel zogen die Gastgeber durch einen 13:5-Lauf auf 52:30 davon. Vor allem ihre Turnover trieben dem Rhöndorfer Trainer-Gespann in dieser Phase die Sorgenfalten auf die Stirn. Drei Ballverluste innerhalb der ersten 4 Minuten waren mit entscheidend dafür, dass die Rackelos sich deutlich absetzen konnten. Mitte des dritten Viertels zogen sie auf 60:30 davon.

Zwar steckte das junge Team vom Menzenberg in keiner Phase der Partie auf, doch die Mannen von der Lahn hatten auf die selten erfolgreichen Aktionen der Drachen die passende Antwort.

Beim Blick auf den Statistikbogen wird deutlich, dass die Drachen in allen Kategorien deutlich geschlagen wurden. Lediglich 33% der Würfe fanden den Weg ins Ziel, während die Rackelos 54% ihrer Versuche im Korb der Dragons unterbringen konnten. Auch in Sachen Assists und Rebounds wurden die Rhöndorfer deutlich in die Schranken gewiesen.

Thomas Adelt (Headcoach Dragons Rhöndorf): „Auch in der Höhe geht der Sieg der Rackelos in Ordnung, daher verdiente Gratulation an Rolf Scholz und sein Team. Wir haben uns unser mögliches Comeback im dritten Viertel selbst verbaut und das Basketball spielen komplett eingestellt, was in der Form nicht akzeptabel ist. Giessen hat in der Phase viele Würfe getroffen und wir waren mental nicht in der Lage, uns aus diesem Tal zu befreien. Als Mannschaft war das von uns einfach zu wenig und das gilt es nun intern aufzuarbeiten.“

Rhöndorf: Litzbach (3), Mvuezolo Junior (2), Dia (2), Miller (4/1-3er), Kneesch (2), Möller (12), Meister (7/1), Koschade (0), Riauka (13, 8 Rebounds), Jasinski (6), Gruber (3/1), Falkenstein (2)
Giessen: Klie (8), Köpple (12/2-3er, 8 Assists), Bahner (8), Okpara (8), Lischka (19/1), Thurau (3/1), Pjanic (21/4, 13 Rebounds), Tshikaya (20/3), Hahn (3/1)

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Sport

Ganz schlecht: HFV verliert in Wiehl

HFV II unterliegt in Oberpleis, SF Aegidienberg gewinnen gegen Hurst/Rosbach

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Zweifacher Honnefer Torschütze Jungmin Lee (Szene aus dem Spiel gegen Windeck)
Zweifacher Honnefer Torschütze Jungmin Lee (Szene aus dem Spiel gegen Windeck)

Bad Honnef – Trotz einer Aufholjagd kehrte der HFV mit einer Niederlage aus Wiehl zurück. In der 28. Minute führten die Gastgeber bereits 2:0, bevor die Honnefer bis zur 52. Minute durch Jungmin Lee, der auch den Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte, ausglichen. Vier Minuten später brachte Wiehls Michael Müller seine Elf wieder auf die Siegerstraße. Am Ende hieß es 3:2 für Wiehl.

Ganz bitter: HFV-Verfolger Flittard gewinnt gegen Nümbrecht 3:1 und hat jetzt ebenfalls 28 Punkte. Lediglich auf Grund des besseren Torverhältnisses bleibt Honnef auf einem Nichtabstiegsplatz.

Für den FV Bad Honnef wird die Luft dünn und im Jubiläumsjahr droht erneut der Abstieg aus der Landesliga. An den verbleibenden vier Spieltagen muss der HFV gegen drei Mannschaften antreten, die auf einem der ersten vier Tabellenplätze liegen, darunter Spitzenreiter Pesch.

 

HFV II 1:2 in Oberpleis

Auch die zweite Mannschaft des HFV musste eine Niederlage einstecken. Mit 1:2 unterlag sie heute auswärts gegen TuS Oberpleis.

 

SFA gegen Hurst/Rosbach 4:3

Für ein wenig Entspannung im Abstiegskampf sorgten heute die SF Aegidienberg durch einen 4:3-Heimsieg gegen Hurst/Rosbach. Die Tore für Aegidienberg erzielten Michel Schülgen (28′), Max Mockenhaupt (56′), Tobias Krewinkel (80′) und Niklas Braun (88′).

 

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Sport

Haspe statt München – Regionalliga-Gegner stehen fest

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Bad Honnef – Statt gegen Bayern München spielen die Dragons in der neuen Saison unter anderem gegen SV Haspe 70. Heute hat der Westdeutsche Basketball-Verband seine vorläufige Liga-Einteilungen für die Saison 2019/20 bekannt gegeben.

Gemeinsam mit den beiden weiteren ProB-Absteigern aus Köln und Essen treffen die Dragons Rhöndorf in einem 14 Mannschaften starken Teilnehmerfeld auf einige bekannte Namen aus gemeinsamen ProB-Tagen und auf neue sportliche Herausforder.

Der Auftakt zur neuen Spielzeit erfolgt am Wochenende 14./15. September, wobei der genaue Spielplan erst in einigen Wochen veröffentlicht wird. Ebenso kann sich die Liga-Zusammensetzung durch die Rückzugsmöglichkeit bis zum 31. Mai noch ändern.

Die 1. Regionalliga West setzt sich 2019/20 aus folgenden Mannschaften zusammen:

Dragons Rhöndorf
RheinStars Köln
ETB SW Essen
Deutzer TV
TSV Bayer 04 Leverkusen 2
BSG Grevenbroich
Hertener Löwen
BBG Herford
Citybasket Recklinghausen
BG Dorsten
BG Hagen
BSV Wulfen
SV Haspe 70
AOK Ballers Ibbenbüren

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Sport

Nach Sieg gegen Salmrohr kann Windhagen in der Liga alles klar machen

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Windhagen – Nach dem turbulenten 4:4 am Mittwoch im Heimspiel gegen den Tabellensechsten SG Mendig/Bell, bei dem nach einem 0:4 Rückstand in der letzten Spielminute noch der Ausgleich gelang, führte die Fahrt mit dem Bus am Sonntag in den Landkreis Bernkastel-Wittlich zum Auswärtsspiel in das Salmtal zum FSV Salmrohr.

Auf dem Rasenplatz sahen die mitgereisten SVW Fans ein schnelles und kampfbetontes Spiel. In der ersten Halbzeit gab es allerdings nur sehr wenig Torchancen.

In der zweiten Halbzeit hatte Windhagen mehr Spielanteile, ein zählbarer Erfolg blieb jedoch zunächst aus. In der Schlussphase der Partie schienen beide Mannschaften mit einem Unentschieden zufrieden zu sein, als eine Standardsituation in der 86. Minute den SV Windhagen auf die Siegerstraße brachte. Nach einem weiten Einwurf von Abwehrspieler Stephan Krist beförderte Christopher Alt den Ball zum 1:0 ins Tor. In der Nachspielzeit führte ein Windhagener Konter sogar noch zum 2:0. Johannes Rahn, der im Mittwochspiel bereits den Ausgleich erzielt hatte, startete von der Mittellinie aus einen Alleingang, umspielte drei Salmroher Feldspieler und den Torwart Andrei Popescu und schob den Ball ein.

Der Erfolg beim Auswärtsspiel im Salmtal war für den SV Windhagen am vorletzten Spieltag sehr wichtig. Die Mannschaft liegt nun auf dem 13. Tabellenplatz und hat es am Samstag, 18.5.2019, 17.30 Uhr, im Heimspiel gegen den FSV Trier-Tarforst selbst in der Hand, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu erreichen.

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Mai, 2019

21Mai17:3019:30Abendworkshop

23Mai19:3022:30Jahreshauptversammlung der KG "Löstige Geselle 1946 e.V." Bad Honnef

26Mai19:0021:00HG.Butzko mit seinem neuen Programm „echt jetzt“

SENAY DUZCU

Hitler war eine Türkin?!17. Mai 2019
Viel Vergnügen

 

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