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Rhöndorf

Kirmes: In Rhöndorf ist sie beliebt wie anno dazumal

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Bad Honnef-Rhöndorf – Nach coolen zwei Schlägen von Bürgermeister Otto Neuhoff lief das Bier beim Fassanstich auf der Kirmes in Rhöndorf. Sie ist eine der wenigen, die auch 2019 noch funktionieren.

Heute Nachmittag geht es weiter mit Kinderprogramm – Hüpfburg, Kinderschminken, Freichips für das Karussell und vieles mehr stehen auf dem Programm. Der Kirmesmann wird Montag um 19.30 Uhr verbrannt.

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Rhöndorf

Gelebte Lebensfreude im Reitersdorfer Park

Ehrenamt präsentiert sich auf neuem Festival

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Bad Honnef-Rhöndorf – Heute präsentierten sich die ehrenamtlichen Vereine Bad Honnefs auf dem Lebensfreudefestival im Reitersdorfer Park. Neben zahlreichen Ständen und viel Bühnenprogramm wurden auch die Dankesmedaillen für das Ehrenamt vom Bürgermeister verliehen.

Bei der offiziellen Eröffnung beschrieb Bürgermeister Otto Neuhoff das Fest als „gelebte Lebensfreude“. Für ihn sei vor allem Gemeinschaft und Zusammenhalt unter Menschen sehr wichtig.

Das Festival wurde im Zuge des Neubürgerempfangs entwickelt, damit nicht nur Zugewanderte die Chance haben, sich über das Honnefs vielseitiges Engagement zu informieren. Im Anschluss an die Eröffnung präsentierte sich dann das Collegium Musicum auf der Bühne.

Die Verleihung der Dankesmedaillen für besonderes Engagement wurde von starkem Applaus begleitet. Ausgezeichnet wurden unter anderem Irmgard Kraft für ihren Einsatz als Vorstand der Hospizbewegung und Stephan Elster, tätig in zahlreichen Bürgervereinen Honnefs. Preisträger Konrad Höffken lobte alle Engagierten, er nehme diese Medaille stellvertretend für die vielen an, die diese auch verdient hätten.

Zahlreiche Vereine und Organisationen zeigten ihre Beiträge für die Gesellschaft. So auch die Flüchtlingshilfe, dessen 130 Ehrenamtliche vielgenutzte Angebote wie Kochgruppen und internationale Cafés im Tal und in Aegidienberg organisieren. Die ehrenamtlich tätige Jessika Voß lobte die Flüchtlingshilfe, sie sei eine Säule der Integration.

Auch „Hands in Hands for Africa“, eine Organisation, die den Aufbau eines ugandischen Dorfes fördert, war im Park zu vertreten. Das von Spenden lebende Projekt baute unter anderem Brunnen und auch ein modernes Schulgebäude. Peter Hurrelmann, engagiert in diesem Verein, freut sich über die Idee des neuen Festivals: man sei untereinander und integrativ. Dies fehle häufig, dabei haben die Leute so viele Gemeinsamkeiten.

Die ehrenamtlichen aktiven Senioren der Johanniter unterstützen tatkräftig in der Seniorenbetreuung. Mitglied Josef Knott bewertet das Engagement als sehr wichtig. Er denke immer daran, wie hilflos er sich fühlte, als er sich in einer schwierigen Situation befand.

Den ganzen Nachmittag über gab es  ein vielfältiges Bühnenprogramm. Abends rockte dann die Queen-Coverband „Queen May Rock“ den Reitersdorfer Park.

Empfänger der Dankesmedaillen nach Alphabet:

Stephan Elster ist Präsident der St. Sebastianus Schützenbruderschaft 1325 Bad Honnef. Er erhält die Traditionen und verknüpft sie mit dem Sport zum Wohle des Vereins.

Konrad Höffken ist seit 2009 ehrenamtlich im Rathaus als Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung tätig. Durch ihn können vor Ort in Bad Honnef Sprechstunden angeboten werden. Er ist darüber hinaus im Bürger- und Ortsverein Rhöndorf und im Posaunenchor der evangelischen Kirche Bad Honnef aktiv.

Kuno Höhmann war von 2003 bis 2009 Vorsitzender des Wassersportvereins Bad Honnef. Er hat selbst sportliche Erfolge erzielt. Für die Belange des Vereins hat er sich mit großem Engagement eingesetzt und ihn vorangebracht. Außerdem ist er im Lions Club Bad Honnef aktiv.

Irmgard Kraft war von 2010 bis 2018 Vorsitzende der Ökumenischen Hospizbewegung Bad Honnef. Intensive Begleitung und Versorgung von schwerstkranken Menschen wird geleistet. Patientinnen und Patienten sowie Angehörige werden unterstützt. Der Verein ist dank Irmgard Kraft finanziell positiv aufgestellt, in der Öffentlichkeit bekannt. Die Aufgabe, sterbende Menschen zu begleiten, erfordert viel Kraft und menschliches Mitfühlen.

Wolfgang Oetz ist im Deutschen Amateur Radio Club aktiv. Er hat Lehrgänge konzipiert und bietet sie an. Seine Lehrgänge helfen, die Begeisterung für den Amateurfunk an den Nachwuchs weiterzugeben. Sein aktives Engagement stützt den Verein. Seine Ehrung war geheim gehalten worden und überraschte ihn.

Rita Pütz ist eine große Stütze vieler geflüchteter Menschen. Vom ersten Moment an, als 2015 viele geflüchtete Menschen nach Bad Honnef kamen, half sie. Praktische Unterstützung oder einfach nur ein Gespräch – sie war und ist für die Menschen da.

Dr. med. Beate Schaaf engagiert sich für Kinder und Familien in Bad Honnef. Sie will es nicht hinnehmen, dass noch immer viele Kinder auch in Bad Honnef auf Sozialleistungen angewiesen sind. So gründete sie Hauptsache Familie – Bündnis für Bad Honnef. Die Weihnachtswunschbaumaktion wird von ihr begleitet. Sie war Ehrenamtskoordinatorin der Flüchtlingshilfe im Talbereich.

Ingrid Weber ist seit unglaublichen 30 Jahren Vorsitzende der Katholischen Frauengemeinschaft. Sie organisiert Frauenmessen, Basare, Ausflüge, Karnevalssitzungen oder den Blumenschmuck für die Kirche. Die kfd Damen sind dankbar für die Arbeit von Ingrid Weber.

Helmut Schlegel hatte die Dankmedaille bereits 2012 entgegennehmen dürfen. Er hat die Tätigkeit als Stützpunktleiter für das Deutsche Sportabzeichen an Marion Joksch abgegeben. Für sein großes Engagement war er noch mal eingeladen worden und erhielt eine Urkunde.

Bürgermeister Otto Neuhoff bat um die Einreichung neuer Vorschläge von Menschen, die die Dankmedaille verdient haben. Er sagte: „Die Reihe der Ehrungen ist nicht geschlossen und nächstes Jahren werden wir wieder ehren, wer etwas für die Gemeinschaft leistet.“

Die ehrenamtlich Tätigen gebührt Dank. Sie leisten viel, oft bescheiden und im Stillen. Um den Fokus der Öffentlichkeit auf dieses Engagement zu lenken, dafür ist die Ehrung mit der Dankmedaille in Bad Honnef eingeführt worden. Das Festival der Lebensfreude, auf dem sich die Vereine und Institutionen präsentiert haben, war ein guter Anlass, um die Ehrung auf der Bühne zu zelebrieren. Aus gutem Grund freuten sich die Dankmedaillenträgerinnen und –träger, auch weil es einmal gut tut, ein Dankeschön zu hören.

Fotos: Florette Hill

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Rhöndorf

Drache Siefnir führt durchs Adenauerhaus

Handpuppenführung für Familien mit Kindern ab 5 Jahren

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Bad Honnef-Rhöndorf – Der Drache Siefnir führt wieder durchs Adenauerhaus. Am Samstag, 14. September um 15.30 Uhr können Kinder ab fünf Jahren die Ausstellung, das Wohnhaus und den Garten Konrad Adenauers in einer gut einstündigen Handpuppenführung erkunden.

Gemeinsam mit Siefnir treffen sie auf weitere Figuren wie das Milchschaf Nelke, entdecken geheimnisvolle Winkel und werden aktiv in das Spiel einbezogen. Wie funktionieren eigentlich Adenauers Erfindungen? Wie hieß der Bundeskanzler in der Sprache der Indianer? Und wo konnten die Kinder der Familie Adenauer am besten Verstecken spielen? Sabine Claßen und Dorothee Vreden vom Puppentheater am Drachenfels bieten den jungen Teilnehmern einen spaß- und erlebnisreichen Zugang zum Leben des ersten Bundeskanzlers.

Das Angebot ist kostenlos. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung vorab unter Tel. 02224/921-234 oder unter besucherdienst@adenauerhaus.de erforderlich.

Termin: Samstag, 14. September 2019, 15.30 Uhr
Ort: Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Bad Honnef

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Rhöndorf

„Im Anfang war Adenauer… – 70 Jahre Kanzlerwahl Konrad Adenauers“

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Adenauer-Porträt von Ernst Günter Hansing

Bad Honnef-Rhöndorf – Am Sonntag, 15. September um 14 Uhr gibt die Themenführung „Im Anfang war Adenauer…70 Jahre Kanzlerwahl Konrad Adenauers“ einen Einblick in die Entstehungszeit der Bundesrepublik.

Am 15. September 1949 wurde Konrad Adenauer vom Bundestag mit der berühmten einen Stimme Mehrheit zum ersten deutschen Bundeskanzler gewählt. Deutschland lag in Trümmern, stand unter Besatzung und war international isoliert. Der Gründungskanzler sah seine wichtigste Aufgabe darin, die Bundesrepublik Deutschland wieder aufzubauen, den deutschen Handlungsspielraum zu erweitern und das internationale Vertrauen wiederzugewinnen.

Wie kam es eigentlich zur Kandidatenauswahl nach der ersten Bundestagswahl? Wie erreichte der schon über 70-jährige ehemalige Kölner Oberbürgermeister seine politischen Ziele? Welchen Herausforderungen, Gegenspielern und Konflikten stand er dabei gegenüber? Diesen Fragen wird Tim Keller in der Führung durch die Ausstellung und das im Original erhaltene Wohnhaus Adenauers nachgehen. Der Rundgang führt zu spannenden Exponaten rund um die Anfänge der Bonner Republik und die Kanzlerwahl und lässt die Atmosphäre der Ära Adenauer spürbar werden.

Das Angebot ist kostenlos. Um eine vorherige Anmeldung unter 02224/921-234 oder unter besucherdienst@adenauerhaus.de wird gebeten.

Termine: Sonntag, 15. September um 14 Uhr
Ort: Stiftung Bundeskanzler-Adenauer-Haus, Konrad-Adenauer-Str. 8c, 53604 Bad Honnef

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