KLJB-Bundesvorstand fährt mit dem E-Auto in 72 Stunden zu 72 KLJB-Gruppen

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Bad Honnef-Rhöndorf – Vom 23. bis zum 26. Mai 2019 veranstalten die katholischen Jugendverbände mit der 72-Stunden-Aktion 2019 die größte Sozialaktion Deutschlands und der KLJB-Bundesvorstand hat sich dafür auf eine ganz besondere Wette eingelassen: In den 72 Stunden der Aktion werden die Bundesvorstandsmitglieder der KLJB mit Elektroautos durch Deutschland fahren und 72 KLJB-Gruppen in allen teilnehmenden Diözesanverbänden besuchen.

Die Idee geht zurück auf eine Wette mit den Teilnehmer*innen der KLJB-Bundesversammlung, die vom 06. bis 10. März 2019 in Rastatt in der Diözese Freiburg stattgefunden hat. Damals haben die Delegierten gewettet, dass es der KLJB-Bundesvorstand nicht schafft, in 72 Stunden 72 KLJB-Gruppen zu besuchen. Diese Herausforderung haben die drei Bundesvorstandsmitglieder der KLJB gerne angenommen und stellen sich der Aufgabe in den nächsten Tagen.

„Wir wollen in den 72 Stunden der Aktion das Leben für unsere KLJB-Gruppen ein bisschen besser machen und den KLJBler*innen unsere Wertschätzung für ihr Engagement entgegenbringen“, erklärt Stephan Barthelme, KLJB-Bundesvorsitzender. „Die Bundesebene ist für unsere Ortsgruppen oft schwer greifbar und weit weg – durch den persönlichen Kontakt wollen wir das Verbandsgefühl stärken und mehr Nähe zu unseren Mitgliedern schaffen.“

Vier Tage lang werden die Bundesseelsorgerin Carola Lutz, Bundesvorsitzende Sarah Schulte-Döinghaus und Bundesvorsitzender Stephan Barthelme in drei Teams quer durch die Bundesrepublik fahren. Um die Tour möglichst nachhaltig und ökologisch zu gestalten, werden die Teams in Elektroautos unterwegs sein. „Unter dem Slogan ,Fridays for Future‘ gehen jede Woche zehntausende junge Menschen auf die Straße, um für mehr Ambition beim Klimaschutz zu demonstrieren. Mit der Fortbewegung in Elektroautos, die ihre Energie nur aus erneuerbaren Stromquellen beziehen werden, möchten wir ein zusätzliches Zeichen setzen, dass auch für uns als Verband Klimaschutz oberste Priorität hat und auch lange Strecken unter Zeitdruck ohne Probleme mit einem E-Auto zurückgelegt werden können“, sagt Stephan Barthelme.

Unterstützung bekommen die Teams dabei von Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, sowie Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Beide haben eine Patenschaft übernommen und werden gemeinsam mit dem KLJB-Bundesvorstand Ortsgruppen besuchen.

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