Siebengbirge. Das Siebengebirge einmal ganz anders erleben: Beim Wildniscamp können Kinder im Grundschulalter mehrere Tage mitten in der Natur verbringen und dabei spielerisch den Wald, seine Tiere und Pflanzen kennenlernen. Statt Alltag stehen Lagerfeuer, Abenteuer und Naturerlebnisse auf dem Programm.
Geschlafen wird nicht in festen Häusern, sondern in großen Jurten – traditionellen Rundzelten, wie sie unter anderem von Nomadenvölkern in der Mongolei und Zentralasien genutzt werden. Auch gekocht wird draußen: Das Essen entsteht gemeinsam über dem Grill und am offenen Feuer.
Das Camp bietet zahlreiche Aktivitäten rund um Natur und Wildnis. Die Kinder lernen unter anderem den Umgang mit dem Langbogen, können schnitzen und erfahren viel Wissenswertes über den Wald und seine Bewohner. Gleichzeitig geht es auch um den besonderen Charakter des Siebengebirges: Wie ist die Landschaft entstanden? Warum ist sie so einzigartig? Und weshalb ist ihr Schutz so wichtig?
Begleitet werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von einem Förster, einem erfahrenen Biologen sowie pädagogischen Fachkräften.
Die Gruppengröße ist auf 20 Kinder pro Camp begrenzt. Bevorzugt berücksichtigt werden Kinder, die erstmals teilnehmen. Die Anmeldung erfolgt ausschließlich über das dafür vorgesehene Online-Formular. Eine direkte Zusage ist damit allerdings noch nicht verbunden. Erst wenn die Einteilung der Schlafplätze in den Jurten feststeht, kann die Teilnahme verbindlich bestätigt werden. Da Jungen und Mädchen getrennt untergebracht werden, hängt die endgültige Platzvergabe von der jeweiligen Gruppenzusammensetzung ab.
Das Wildniscamp verspricht spannende Tage fernab von Bildschirm und Straßenverkehr – mit viel Bewegung, Gemeinschaft und echten Naturerlebnissen mitten im Siebengebirge.











