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Bad Honnef. Was tun bei Stromausfall, Hochwasser oder anderen Krisensituationen? Wie kann man sich und seine Familie auf Notfälle vorbereiten? Antworten auf diese Fragen gibt der erste Bad Honnefer Bevölkerungsschutztag am Sonntag, 14. Juni, auf dem Aegidiusplatz und im Bürgerhaus Aegidienberg.
Von 10 bis 17 Uhr präsentieren sich zahlreiche Hilfs- und Rettungsorganisationen und informieren über Notfallvorsorge, Selbstschutz und das richtige Verhalten in außergewöhnlichen Situationen. Gleichzeitig soll die Veranstaltung auch auf die Bedeutung des ehrenamtlichen Engagements aufmerksam machen.
Bereits am Donnerstagabend trafen sich Vertreterinnen und Vertreter von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk (THW), Deutschem Roten Kreuz (DRK), Maltesern, DLRG sowie weiterer Organisationen zu einem letzten Ortstermin auf dem Aegidiusplatz. Dabei wurden die Standorte der Einsatzfahrzeuge und Informationsstände festgelegt sowie die letzten organisatorischen Details abgestimmt.
Am Sonntag erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Einsatzfahrzeuge können aus nächster Nähe besichtigt werden, Fachleute stehen für Fragen zur Verfügung und geben praktische Tipps für die private Krisenvorsorge.
Mit dabei sind auch die Malteser, die zeigen, wie wichtig eine gute Vorbereitung auf außergewöhnliche Lagen sein kann. Darüber hinaus stellen die Bad Honnefer Funkamateure ihre Arbeit vor. Sie übernehmen im Bevölkerungsschutz eine wichtige Rolle, wenn Telefon- und Datennetze ausfallen und alternative Kommunikationswege benötigt werden. Besucher erhalten spannende Einblicke in die Technik des Amateurfunks und erfahren, wie Funkamateure Einsatzkräfte im Ernstfall unterstützen können.
Neben den Ausstellungen auf dem Aegidiusplatz finden im Bürgerhaus verschiedene Vorträge rund um die Themen Bevölkerungsschutz und Notfallvorsorge statt.
Auch Familien kommen auf ihre Kosten. Für Essen und Getränke ist gesorgt, Kinder können sich auf Spielangebote freuen. Zudem haben die Veranstalter eine besondere Mitmachaktion angekündigt. Sie hat etwas mit Sand zu tun – weitere Details werden allerdings noch nicht verraten.










