Josef Decku – Bürgermeister zwischen Weltkrieg und Diktatur

Der Theaterkreis des Geschichtsverseins Unkel(GVU) präsentiert im August ein neues, historisches Theaterstück. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Bürgermeister Josef Decku, der 1919 auf Lebenszeit ernannt und 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt wurde.
Decku gehörte zum katholischen Zentrum und trieb den Ausbau der Infrastruktur in Unkel voran:  eine Straße nach Bruchhausen und eine Umgehungsstraße wurden gebaut, ebenso die Flutbrücke in Heister.  Er führte die Bürger von Unkel erfolgreich durch schwierige Zeiten: durch Hunger und Wirtschaftskrise nach dem ersten Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise, durch drei Hochwasser des Rheins 1919-20, 1924 und 1926,  die französischen Besatzung 1921. Von den Franzosen wurde er dafür inhaftiert und ausgewiesen.
Das Theaterstück von Elisabeth Bovy und Gisela Meitzner befasst sich im ersten Teil mit dieser schwierigen Zeit. Im zweiten Teil wird der Konflikt mit den Nationalsozialisten dargestellt.

Josef Decku – Bürgermeister zwischen Weltkrieg und Diktatur

Der Theaterkreis des Geschichtsverseins Unkel(GVU) präsentiert im August ein neues, historisches Theaterstück. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Bürgermeister Josef Decku, der 1919 auf Lebenszeit ernannt und 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt wurde.
Decku gehörte zum katholischen Zentrum und trieb den Ausbau der Infrastruktur in Unkel voran:  eine Straße nach Bruchhausen und eine Umgehungsstraße wurden gebaut, ebenso die Flutbrücke in Heister.  Er führte die Bürger von Unkel erfolgreich durch schwierige Zeiten: durch Hunger und Wirtschaftskrise nach dem ersten Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise, durch drei Hochwasser des Rheins 1919-20, 1924 und 1926,  die französischen Besatzung 1921. Von den Franzosen wurde er dafür inhaftiert und ausgewiesen.
Das Theaterstück von Elisabeth Bovy und Gisela Meitzner befasst sich im ersten Teil mit dieser schwierigen Zeit. Im zweiten Teil wird der Konflikt mit den Nationalsozialisten dargestellt.

Sommerfest im Brückenhofmuseum

Sommerfest im Brückenhofmuseum

Wir laden Sie ein zum:

Sommerfest am 20.08.2022
Ort: Brückenhofmuseum, Oberdollendorf, Bachstraße 93
Zeit: ab 14:00

Wir feiern ein Doppeljubiläum:

60 Jahre Heimatverein

30 Jahre Brückenhofmusem

Dazu die Eröffnung der neuen Ausstellung: „Die Lindenstraße in Oberdollendorf“

Vorführung des neuen Films von Georg Divossen mit dem gleichnamigen Titel

Buchvorstellung von Gabriele Wasser und Eli Harnik: „Blind sein, lehrt deutlich sehen“

Von Oberdollendorf nach Südafrika – die Geschichte der Ursula Bruce.

Für das leibliche Wohl ist gesorgt !

Als musikalische Unterhaltung spielen die „Rabbit Tail“ Jazz Band und die Blues Band „Just Jazz“
Wir freuen uns auf ihren Besuch.

Schnuppertag für Imkereinteressierte

Der Imkerverein Linz/Unkel bietet am 27.08.2022 ab 11.00 Uhr für Interessierte und Neuimker einen Schnuppertag an. Veranstaltungsort ist der Lehrbienenstand in der Heerstraße in Rheinbreitbach. (Ca. 200 Meter hinter den Biergärten in Richtung Bad Honnef)
Der Verein informiert über die Arbeiten, die im laufenden Jahr in der Imkerei anfallen. Darüber hinaus gibt es Informationen über rechtliche Bestimmungen, die Kosten für den Einstieg in die Imkerei und den Zeit- und Platzbedarf.
Der neue Imkerkurs 2023 startet im Februar mit einem theoretischen Teil in der Stefan-Andres-Schule Plus in Unkel. Hier werden Grundkenntnisse der Imkerei, Volksführung, Bienengesundheit usw. vermittelt.
Der praktische Teil findet am Lehrbienenstand in Rheinbreitbach statt. Hier zeigen unsere Kursleitungen die Arbeiten, die auch üblicherweise im Bienenjahr anfallen. (Beurteilung der Bienen, Ablegerbildung, Honigernte, Varroabehandlung, Einfüttern usw.)

Josef Decku – Bürgermeister zwischen Weltkrieg und Diktatur

Der Theaterkreis des Geschichtsverseins Unkel(GVU) präsentiert im August ein neues, historisches Theaterstück. Im Mittelpunkt der Handlung steht der Bürgermeister Josef Decku, der 1919 auf Lebenszeit ernannt und 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt wurde.
Decku gehörte zum katholischen Zentrum und trieb den Ausbau der Infrastruktur in Unkel voran:  eine Straße nach Bruchhausen und eine Umgehungsstraße wurden gebaut, ebenso die Flutbrücke in Heister.  Er führte die Bürger von Unkel erfolgreich durch schwierige Zeiten: durch Hunger und Wirtschaftskrise nach dem ersten Weltkrieg und die Weltwirtschaftskrise, durch drei Hochwasser des Rheins 1919-20, 1924 und 1926,  die französischen Besatzung 1921. Von den Franzosen wurde er dafür inhaftiert und ausgewiesen.
Das Theaterstück von Elisabeth Bovy und Gisela Meitzner befasst sich im ersten Teil mit dieser schwierigen Zeit. Im zweiten Teil wird der Konflikt mit den Nationalsozialisten dargestellt.

Hupperichfest des MGV „Liederkranz“ Aegidienberg

Ein Fest für die ganze Familie.
Idyllisch unter hohen Bäumen liegt die von den Sängern gebaute Schutzhütte auf dem Hupperich, direkt hinter dem Gestüt Feldmann in Aegidienberg. Am Sonntag, 21. August ab 11:00 Uhr veranstaltet dort, auf dem „Berg der Sänger“, der Männer-Gesangverein sein geselliges „Hupperichfest“, wie jedes Jahr seit 1967.
Nach zwei Jahren Pause laden die Sänger in diesem Jahr wieder alle Freunde, Bekannte, Mitglieder und Nichtmitglieder zu diesem Fest herzlich ein.
Die Sänger und ihre Frauen bieten Ihnen Gegrilltes, Salate, Getränke, Kaffee, Kuchen und interessante Gespräche. Gegen einen einmaligen Kostenbeitrag können Sie nach Herzenslust so viel essen und trinken wie sie wollen (Essen 5 Euro, Getränke 5 Euro, Kinder bis 12 J. 3 3 Euro, Kinder bis 6 J. frei).
Wir freuen uns, dass es endlich wieder möglich ist gemeinsam zu feiern, interessante Gespräche zu führen und festzustellen, was für nette Leute die Sänger doch sind. Ihre Küche zuhause kann an diesem Sonntag geschlossen bleiben.

Auf Ihren Besuch freuen sich der Vorstand und die Sänger des Männer-Gesangverein „Liederkranz 1875“ Aegidienberg.

Johann Baptist – ein Spiegel der Stadtgeschichte 1100 Jahre Bad Honnef

Die Feiern zum Jubiläum der Stadt kommen zu ihrem Höhepunkt. Und das Das Bauwerk in der Mitte der Stadt feiert mit. Seit der Gründung schlägt sich die Geschichte und das Werden der Stadt in der Ausgestaltung und Entwicklung der Kirche wieder. Sie hat als einziges Gebäude „alles mitgemacht“, was dem Ort und der Siedlung zustieß. Und das, bevor der Namen „Honnef“ überliefert wurde. Diesen Verbindungen wird nachgespürt.
Diese Führung ist speziell für Stadtjubiläum im Jahr 2022 erstellt.
Treffpunkt: Hinteres Kirchenschiff am Turm. Eintritt frei. Die Führung dauert 45 Minuten. fuehrung.johbapt@t-online.de
Solange Corona regiert, gelten jeweils die zum Termin gültigen Hygienebestimmungen

Musik im Pavillon: Wolperath

Klappe, die letzte bei Musik im Pavillon! Fünf Bands traten in diesem Sommer am Fuß des Drachenfelses bislang auf. Mit Wolperath geht die Konzertreihe in Bad Honnef-Rhöndorf am kommenden Freitag ins Finale.

Wolperath nimmt mit auf eine Reise in die Welt des Jazz, in die unendliche Welt der Musik. Dabei verbeugt sich die Band vor allem vor Jazzgrößen wie Pat Metheny, Herbie Hancock, Nat King Cole, Ella Fitzgerald, Al Jarreau, Stan Getz, Diana Krall, Chick Corea und vielen anderen mehr.

“Music was my first love… and it will be my last”, so sagt Curt Beil, der Pianist des Sextetts, der seit Jahrzehnten in unterschiedlichen Formationen – wie auch alle anderen Wolperather – “unterwegs” ist. Fern vom Wüten der Welt hoch über der Wahnbachtalsperre – eben im beschaulichen Wolperath – nahm die Bandgeschichte im Frühjahr 2021 ihren Lauf. Schnell hat die Gruppe bei ersten Sessions gespürt: Hier „spielt“ zusammen, was zusammen gehört!

Bassist Rainer Berg: „Viele Songs nach kurzem Anspielen direkt zu nahezu amtlichen Probeaufnahmen zu bringen, ist oft genial!“ Die gemeinsamen Proben sind tatsächlich allen ein Vergnügen, die Auftritte erst recht! Vielleicht liegt es auch daran, dass in Wolperath der musikalische Geist von Conny Plank geatmet wird – jenem legendären Produzenten, der einst in Wolperath sein Studio betrieb. Zu seiner Zeit war der Ort ein Mekka für Musiker und Musikerinnen aus aller Welt. Heute ist das Studio von Schlagzeuger Karl Fedke das Mekka für die musikalische Selbstverwirklichung der Mitglieder von Wolperath. (hy)

Wolperath – das sind Musiker in ihren besten Jahren:

Curt Beil – Piano, Rainer Berg – Bass , Karl Fedke – Schlagzeug, Morad Ghaemi – Gitarre, Thomas Heyer – Gesang, Ernst Nellessen – Saxophon

Mehr auch unter: www.wolperath.com

Tag der offenen Tür @Erfahrungsraum

Lerne den Erfahrungsraum und die Menschen kennen, die hier ihre Herzensprojekte mit dir teilen.
Z.B Achtsamkeit, Airbrush-Tattoos, Kunsttherapie, Theater, Flying Yoga, Familienaufstellung, Klangreisen, Coaching u.v.m

LESUNG IM ESELSTALL MIT KLAUS WEISE

Der Autor und Regisseur Klaus Weise liest aus seinem Roman “Sommerleithe “

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Eine Veranstaltung im Rahmen des Sonderprogramms Aufgeschlagen! des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kartenverkauf oder verbindliche Kartenreservierung nur mit Voranmeldung im Kaufmannsladen.

Drachenfelsstraße 14, 53639 Königswinter, 02223/7009828

Es gilt die 3G-Regelung

Eintritt 08 €

Bitte beachten: Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu kurzfristigen Absagen kommen!

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Das Romandebüt des verdienten Theaterregisseurs und -intendanten Klaus Weise erzählt

von einer Kindheit in den 1950er- und 1960er-Jahren. Die ersten anderthalb

Lebensjahrzehnte des Metzgerssohns Dieter sind durch eine für den Jungen bittere Zäsur in

zwei Hälften getrennt: durch die Flucht der Familie aus der DDR in den Westen, die sie über

Frankfurt und Wuppertal ins Ruhrgebiet führt. Der Junge verliert mit Metzgerei, Haus und

Garten in Gera sein Kindheitsparadies und bleibt – trotz des wirtschaftlichen Aufstiegs der

Familie und trotz aller Lebensneugier – im „Wirtschaftswunderland“ ein Fremder … – Die

Stärken des kraftvoll und detailfreudig erzählten Romans liegen in der beklemmend

anschaulichen Darstellung des Metzgereialltags, im sehr differenzierten Porträt der Eltern

und in der allmählichen Entdeckung der Widersprüche und Verlogenheiten der

Erwachsenenwelt durch den pubertierenden Knaben. Der an verblüffenden Beobachtungen

und fantastischen Einfällen überreiche Roman, halb Autobiografie, halb Schelmenroman,

kann schon mittleren Bibliotheken empfohlen werden.

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Klaus Weise

Theater- und Filmregisseur, Theaterintendant, Dramatiker und Drehbuchautor, geboren 1951 in Gera. 1958 flieht die Familie aus der DDR und gelangt über Aachen, Frankfurt am Main und Wuppertal schließlich nach Mülheim an der Ruhr. Nach dem Abitur Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Von 1975 bis 1978 Regieassistent am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, u.a. bei Luc Bondy und Peter Zadek. Nach einer Station am Staatstheater Karlsruhe und Regiearbeiten in München und Mannheim wird Klaus Weise 1986 Leitender Regisseur am Düsseldorfer Schauspielhaus, 1989 Schauspieldirektor am Staatstheater Darmstadt, 1991 Intendant und Regisseur am Theater Oberhausen; von 2003 bis 2013 leitet er das Theater Bonn als Generalintendant und Regisseur für Oper und Schauspiel.

BARABEND IM ESELSTALL

Endlich ist es wieder soweit!

Jeden Donnerstag in den Ferien könnt ihr unsere Bar im Eselstall besuchen.

Wir freuen uns auf Euch!

Special Drink des Abends für nur 5 Euro

LESUNG IM ESELSTALL MIT STADTFÜHRER MICHAEL MARKOLWITZ

Bei musikalischer Begleitung vom „Drehorgel-Köbes“, liest Autor und Stadtführer Michael Markolwitz aus seinem Buch „Köln auf den zweiten Blick“

Kartenverkauf oder verbindliche Kartenreservierung nur mit Voranmeldung im Kaufmannsladen.

Drachenfelsstraße 14, 53639 Königswinter, 02223/7009828

Es gilt die 3G-Regelung

Eintritt 13 €

Bitte beachten: Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu kurzfristigen Absagen kommen!

Michael Markolwitz, geboren 1955 im Ruhrgebiet, ist berufsbedingter Wahlrheinländer seit Ende der 1980er-Jahre. Seit zehn Jahren ist er als freier Gästeführer („guidemichael“) für die Region Köln tätig, seit 2014 mit Zertifikat nach DIN EN 15 565. „Köln auf den zweiten Blick“ ist sein Debüt als Buchautor und Fotograf.

Jeder Kölner und jeder Besucher der Domstadt kennt den Dom, den Karneval, das Kölsch und das Eau de Cologne. Doch andere Besonderheiten werden gerne einmal übersehen, da sie sich der gewohnten Blickweise entziehen. Schauen Sie zusammen mit dem Kölner Gästeführer Michael Markolwitz hoch, hinunter und vor allem – genau hin. Wussten Sie zum Beispiel schon, dass am Südportal des Kölner Doms eine DM-Münze versteckt ist? Wie wird eigentlich der Kölner Rheinpegel abgelesen? Und wer ist der Maskenmann am Rathausturm, der zur vollen Stunde stets seine Zunge heraustreckt? Dieses Buch gibt in unterhaltender Weise Anleitung zu einer Suche nach den kleinen Geheimnissen in Köln. Erfahren Sie interessante Geschichten und Hintergrundinfos zur Stadt und ihrer Umgebung, die selbst Köln-Kennern kaum bekannt sind. Hilfreich sind zudem die Karten, auf denen die Standorte der beschriebenen Punkte eingezeichnet sind.

FAMILIEN-LESUNG IM ESELSTALL MIT DIANA-ISABEL SCHEFFEN

Die Autorin liest aus ihrem Buch “111 Orte für Kinder

in und um Bonn, die man gesehen haben muss “

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Kartenverkauf oder verbindliche Kartenreservierung nur mit Voranmeldung im Kaufmannsladen.

Drachenfelsstraße 14, 53639 Königswinter, 02223/7009828

Es gilt die 3G-Regelung

Eintritt 09 € / Kinder frei

Bitte beachten: Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu kurzfristigen Absagen kommen!

Nach der Lesung sind alle Eltern und Kinder dazu eingeladen, sich bei uns umzuschauen und Kaffe/Kakao und Kuchen zu verspeisen.

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Bonn aus Kinderperspektive entdecken

Diana-Isabel Scheffen, Andrea Tuschka, Sarah Larissa Heuser

111 Orte für Kinder in und Bonn, die man gesehen haben muss

Wo findet man Ufos im Untergrund? Welches Kaufhaus hat eine Kapelle verschluckt? Und wo gibt es einen sympathischen Dra- chen, der auch noch sprechen kann?
Entdecken Sie mit Ihren Kindern 111 Ecken in und um Bonn, die Sie erstaunen, herausfordern, beschäftigen, überraschen und vor allem begeistern werden!

Die Frage der Fragen: »Was machen wir denn heute?«

In Bonn ist immer etwas los – auch Kindern bietet die Stadt und das grüne Umland eine Unmenge an Möglichkeiten. Und das bei jeder Wetterlage. Man muss nur wissen, wo sich die tollen, coolen und abenteuerlichen Orte und Spielwiesen befinden und was das Be- sondere an ihnen ist. Diana-Isabel Scheffen und Andrea Tuschka haben jede Menge Ideen parat. Für ihr Buch haben sie geheimnis- volle, nützliche und verwunschene Orte, Spielräume und Institutio- nen für Kinder und Familien zusammengestellt. Ihre Sammlung ist kreativ, abwechslungsreich und vielfältig: 111 kunterbunte Vor- schläge und Anregungen zum Verweilen und Zeit vergessen, Ent- decken und Staunen, Erfahren und Erleben, Chillen und Abhängen. Kunterbunte Inspirationen, wo Kinder das Wunderbarste genießen dürfen: Kind zu sein! Es lohnt sich, ganz bewusst von den ausge- latschten Wegen abzuweichen und sich die Neugier der Kinder wie- der zu eigen zu machen. Mit farbigen Zeilen, bunten Sprechblasen und verspielter Schrift kommt der Regioguide frech und kindgerecht daher, und die flotte Schreibe und die schönen Fotos von Sarah Larissa Heuser machen Appetit auf Unternehmungen.

Diana-Isabel Scheffen arbeitet als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Entwicklungsforschung in Bonn. Zu ihren bisherigen Veröffentlichungen zählen »Das Lehrer-Kochbuch«. sowie der innovative Stadtführer »Endlich Bonn!«. Mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter erkundet sie liebend gern die Region, die sie zwar schon so lange kennt, aber in der sie immer noch neue und aufregende Orte entdeckt.

LESUNG IM ESELSTALL MIT SATIRIKER CHRISTIAN BARTEL

Der Autor und Satiriker Christian Bartel,

liest aus seinem Buch “Ich bin nicht in meinem Alter“

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Eine Veranstaltung im Rahmen des Sonderprogramms Aufgeschlagen! des Landes Nordrhein-Westfalen.

Kartenverkauf oder verbindliche Kartenreservierung nur mit Voranmeldung im Kaufmannsladen.

Drachenfelsstraße 14, 53639 Königswinter, 02223/7009828

Es gilt die 3G-Regelung

Eintritt 08 €

Bitte beachten: Aufgrund der aktuellen Lage kann es zu kurzfristigen Absagen kommen!

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„Ich bin nicht in meinem Alter“ – Komische Geschichten

Der Autor und Satiriker Christian Bartel hat ein gesundes Verhältnis zum Altern: Wenn er nicht seine hervorragenden Leberwerte besingen lässt, zieht es ihn ins Möbelhaus, wo er sich auf die Suche nach einem geeigneten Sterbebett umsieht. In seiner aktuellen Geschichtensammlung „Ich bin nicht in meinem Alter“ seziert der preisgekrönte Humorist mit überbordender Fabulierlust und morbider Freude den eigenen Verfall. Nebenbei beantwortet er selten gestellte Menschheitsfragen: Schnarchen Frauen? Wie schmecken Engel? Und darf man unange­meldeten Besuch in die Abstellkammer sperren?

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»Ein echter Meister der humorvollen Übertreibung.« Thomas Koch/WDR2

»Wegen Christian Bartel und seinen Texten ist Bonn für mich immer die Hauptstadt geblieben!« Bernd Gieseking

„Dem scharfsinnigen Sprachbeobachter und Stimmenimitator gelingt es mit staunenswerter Leichtigkeit, sich die unterschiedlichsten Jargons und Tonlagen zwischen cooldoof und wahnbürgerlich anzuverwandeln. Bartels kunstreich gefakte Reportagen und Homestories sind kleine Sprachkomödien.“ Jury der Ben Witter-Stiftung

Infos zur Person:

Christian Bartel wurde 1975 in Bonn geboren und arbeitet als freier Autor. Seit fast 15 Jahren schreibt er Satiren und Geschichten, 2018 wurde Bartel dafür mit dem renommierten Ben Witter-Preis ausgezeichnet. Er hat drei Kurzgeschichtenbände, einen Zivildienstroman (Carlsen Verlag) und ein unsachliches Sachbuch über das Rheinland veröffentlicht. Daneben verdingt er sich als freier Redakteur (taz) und verfasst Radio-Geschichten für Erwachsene (SRF) und Kinder („Ohrenbär“, rbb, „ARD-Kinderradionacht“) und tritt jeden Monat mit neuen Geschichten bei der Kölner Lesebühne „Rock´n Read“ auf. Christian Bartel lebt mal auf dieser, mal auf jener Rheinseite, aber ganz gern in Bonn.

Zuletzt wurde seine siebenteilige Hörgeschichte „Maisie sieht Gespenster“ im Rundfunk gesendet, außerdem erschienen 2021 ein neuer Kurzgeschichtenband „Ich bin nicht in meinem Alter“ und die Wahrheit-Anthologie „Als wir alle wahnsinnig wurden“ (Satyr Verlag).

Josef Decku – Bürgermeister zwischen Weltkrieg und Diktatur

Der Vortrag des Unkeler Stadtarchivars Wilfried Meitzner beschäftigt sich mit dem Leben und Wirken des Unkeler Bürgermeisters Josef Decku,
der sein Amt kurz nach dem ersten Weltkrieg antrat und 1933 von den Nationalsozialisten aus dem Amt gedrängt wurde.

Rückenyoga

Dies ist ein Rückenyoga-Kurs bei dem schwerpunktmäßig Haltungen geübt werden, die bei Rückenproblemen hilfreich sein können.
 Wir kräftigen und dehnen die Muskulatur und sorgen für eine starke Mitte (Core). So können wir Rückenschmerzen und Haltungsschäden vorbeugen oder diese verringern. Ein schöner Nebeneffekt: Dein Körper wird geschmeidiger. Deine Muskulatur definiert sich.

Der Kurs folgt den Prinzipien der Ausrichtung des Anusara Yoga. Er eignet sich daher auch besonders gut für Anfängerinnen und Anfänger. Die auszuführenden Haltungen werden mit großer Präzision angesagt und aufgebaut . Blockierte Energien können wieder frei fließen.

Kursbeginn: 22.08.2022

Treffen der ZWAR-Gruppe Bad Honnef

Alice Bota in der Villa Weingärtner

Am 10.07. besucht Alice Bota die Villa Weingärter in Unkel um 11 Uhr zur Sonntagsmatinée. Die 43jährige Journalistin wurde bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Sie leitet das Moskauer Büro der Zeit, hat aber auch renommierte Bücher geschrieben. „Die Frauen von Belarus“, ihr neuestes Werk, erzählt die Geschichte der Revolutionärinnen, die dem weißrussischen Diktator Aljaksandr Lukaschenko die Stirn bieten, der das Land seit fast dreißig Jahren in eisernem Griff hält.

Musik im Veedel

Jazz, Soul und Pop mit „8CloseHarmonix“

Geistliche Abendmusik

Chormusik zum Sommer
Der Kirchenchor an St. Johann Baptist singt Chormusik zum Beginn des Sommers und zu Ehren des Pfarrpatrons Johannes des Täufers. Darunter Werke von F.Mendelssohn, J. Steuerlein und den Sommerpsalm von W. Ahlen. Herzliche Einladung!

Rhöndorfer Hofflohmarkt

Der Hofflohmarkt findet auf Privatgrundstücken im Rhöndorfer Stadtkern statt.

Rhöndorfer Hofflohmarkt

Der Hofflohmarkt findet auf Privatgrundstücken im Rhöndorfer Stadtkern statt.

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