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Lesen: Jecke Zweiklassen-Gesellschaft: Wünschenswert wäre hier mal ein Statement der Stadt Bad Honnef
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Honnef heute - Presse, Nachrichten, News > Alle Artikel > An die Redaktion > Jecke Zweiklassen-Gesellschaft: Wünschenswert wäre hier mal ein Statement der Stadt Bad Honnef
An die Redaktion

Jecke Zweiklassen-Gesellschaft: Wünschenswert wäre hier mal ein Statement der Stadt Bad Honnef

Letztes Update: 28.10.2022
Honnef heute
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3 Min Lesezeit
LeserInnenbrief
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Zum Kommentar „Jecke Zweiklassen-Gesellschaft“

Ich freue mich sehr darüber, dass dieses Thema aufgegriffen wird. Seiner Zeit, zur Planung der Kurhaussanierung, war meines Wissens nach, eines der Ziele einen Veranstaltungsort zu schaffen, welcher auch den Vereinen zu Gute kommt. Mit Argusaugen beobachtete die Bad Honnefer Bevölkerung die Sanierungsarbeiten im Kurhaus, welche für ein Projekt im öffentlichen Dienst, ohne größeren zeitlichen und finanziellen Verzug von statten ging.

Die Vereine und andere Institutionen konnten kaum erwarten das Wohnzimmer Kurhaus Bad Honnef wieder mit Freude und Leben zu füllen – doch die Ernüchterung kam schnell. Ein komplett sanierter Veranstaltungsort mit Vollausstattung und ein Betreiber der damit Geld verdienen möchte. In dem Zusammenhang bitte nicht falsch verstehen: der Betreiber soll und muss Geld verdienen, aber anscheinend wurde bei der Vergabe nicht vollends drüber nachgedacht, in welcher Art und Umfang Kosten auf die Vereine zukommen. Den Vereinen wurde das Kurhaus mit dem Betreiber auf div. Städtischen Veranstaltungen regelrecht angepriesen.

Natürlich gibt es ein städtisches Regelwerk zur Förderung der Vereinsveranstaltungen im Kurhaus – Allgemein bekannt über das städtische Kontingent und eine Art Kulturfond, ein finanzieller Zuschuss zur Kostendeckung. Dennoch scheinen, wie in dem Kommentar beschrieben, die Vereine vorwiegend abzuwandern und sich alternative Veranstaltungsorte zu suchen. An sich gar nicht schlecht die Veranstaltungen verstreut im Stadtgebiet oder auch über den Stadtgrenzen hinaus stattfinden zu lassen – trotz ziemlich begrenzter Alternativen, aber dennoch Schade, dass die Option Kurhaus vorwiegend durch finanzielle Gründe vielen Vereinen entweder gar nicht mehr zur Verfügung steht oder an der Preisgestaltung von Eintrittskarten eine bittere Ernüchterung findet.

Ich möchte hier auch gar nicht auf den Betreiber abzielen – der Betreiber macht das, was er anderorts auch macht, zu Konditionen die er wo anders nun mal auch vereinnahmt. Der Honnefer Vereinsmensch war zumal auch anderes gewöhnt – unter dem damaligen Betreiber Avendi, welcher den Vereinen immer gut gesonnen war, waren „traditionell“ bedingte Absprachen „so wie immer“ einfach und unkompliziert. Die doch marktüblichen Konditionen, Absprachen und Regelungen des neuen Betreibers fühlen sich hier durch eher doppelt so schlimm an.

Das Kurhaus ist ein traumhafter Veranstaltungsort – Hochzeitsfeiern, Konzerte mit Gewinnerzielungsabsicht, Firmenfeiern und sonstige Events in höheren Preisklassen haben nach der Sanierung einen weiteren hochkarätigen Ort gewonnen. Das eh schon immer schwerer, regulierte und kostenintensiver werdende Ehrenamt hat hier jedoch wenig bis gar nichts gewonnen. Wünschenswert wäre hier mal ein Statement der Stadt Bad Honnef, denn diese profitiert von allen ehrenamtlichen Bürgern und den Vereinen aus Honnef.

Vereinsmensch aus Bad Honnef

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Ein Kommentar
  • Ein Vereinsmensch aus Bad Honnef sagt:
    11. Februar 2023 um 15:51 Uhr

    Etwas mehr als 100 Tage ist es her, dass Honnef Heute über die „Jecke Zweiklassengesellschaft“ berichtete und mich dieser Artikel zu einem Leserbrief zu diesem Thema veranlasste.

    Etwas mehr als 100 Tage später ist das Thema schon fast wieder in Vergessenheit geraten. Punktuell taucht es immer mal wieder auf, wenn berichtet wird, dass ein Verein auf das Kurhaus als Veranstaltungsort verzichtet oder weil einzelne Vereine das Kurhaus weiterhin dafür nutzen, wofür es eigentlich gedacht ist.

    In den etwas mehr als hundert Tagen gab es unzählige Veranstaltungen der Bad Honnefer Vereine. Veranstaltungen im Bürgerhaus Aegidienberg, in der Aula des CJD, im Weinhaus Steinbach, im Saal Kaiser, in den ehemaligen Gaststätten im Berg- und Talbereich, in den Vereins- und Schützenhäusern und vielen mehr – fast immer erfolgreiche Veranstaltungen.
    Die Veranstaltungen aus der Vereinswelt im Kurhaus lassen sich dagegen an einer Hand abzählen.

    Die Dachmarke „Lebensfreude verbürgt“ wirbt für die kulturelle Vielfalt in Bad Honnef und lobt das Engagement der vielen Ehrenamtlichen, die sich Tag für Tag für ihre Heimatstadt einsetzen. Zahlreiche Vereine sorgen dafür, dass diese Vielfalt lebendig bleibt. Diese Säule, die Bad Honnefer Vereine, stehen für Kultur, Tradition, Integration und Brauchtum. Wäre es nicht passend, wenn diese Säule ihren Platz in den heiligen Hallen des sanierten Kurhauses finden würde?

    Wie in meinem letzten Leserbrief möchte ich nicht auf den Betreiber eingehen. Der Betreiber des Kurhauses hat als Unternehmen keine Verantwortung gegenüber den Vereinen oder den Bürgern und Bürgerinnen der Stadt Bad Honnef.

    Viel mehr sehe ich hier die Stadtverwaltung und die Politik in der Pflicht. Wurde mit der Sanierung und der anschließenden Vergabe des Kurhauses das erreicht, was Politik und Verwaltung erreichen wollten? Ich möchte die Antwort vorwegnehmen – nein. Ich behaupte, dass es nicht das Ziel war, eine Vielzahl von Veranstaltungen aus dem Kurhaus auszulagern, sei es innerhalb oder außerhalb der Stadtgrenzen.

    Die Vereine sehen sich mit einer Reihe von Problemen konfrontiert. Zunehmende rechtliche Regulierungen, steigender wirtschaftlicher Druck und natürlich der Druck, den satzungsgemäßen Zielen gerecht zu werden. Die Suche nach geeigneten Veranstaltungsorten, um kostendeckend zu arbeiten oder auch mal einen Euro zu verdienen, ist zu einem festen Problem im Bad Honnefer Vereinsleben geworden. Dies alles mündet darin, dass nicht die „Weitergabe der Flamme“, sondern das „Halten der Asche“ an den Nachwuchs in den Vereinen transportiert wird – genau das, was das Zitat von Thomas Morus eben nicht meinte.

    Ist die Nutzung des Kurhauses als „Bürgersaal“ die Lösung aller Probleme des Vereinslebens? Nein, natürlich nicht. Aber sie nimmt der oben beschriebenen Säule für Kultur, Tradition, Integration und Brauchtum etwas Gewicht und lässt sie nicht wegbrechen. Was braucht es hier, um das Handeln der Stadtverwaltung und der Politik zum Nachdenken oder gar zum Überdenken des eingeschlagenen Weges zu bewegen? Wie sieht der Austausch zu diesem Thema zwischen Stadtverwaltung, Politik und Vereinen aus? Gab es neben der Reaktion der Bürgerinnen und Bürger auch eine Reaktion der Entscheidungsträger auf den letzten Kommentar oder auch auf die erwähnte Berichterstattung?

    Ich möchte meine Kritik aber nicht mit etwas Negativem beenden, sondern mit einem Blick auf das Positive.

    Die Vielfalt in Bad Honnef ist einzigartig und macht Bad Honnef zu dem, was es ist. Die Vereine, Organisationen und Gruppierungen geben Tag für Tag ihr Bestes und machen Bad Honnef ein Stück lebenswerter. Manchmal machen sie auch das Unmögliche möglich. Das ist es, was das Vereinsleben in Bad Honnef so besonders macht und was mich persönlich am Ende des Tages stolz macht, ein Teil dieses Vereinslebens zu sein.

    Ein Vereinsmensch aus Bad Honnef

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