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R(h)einspaziert – Zum 24. Mal lockt Bad Honnefs Festival-Knüller auf die Insel

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Von Andreas Roschlau

Bad Honnef | Kaum ein Festival findet in einer so schönen landschaftlichen Umgebung statt: Am Samstag, 5. Juli, heißt es in Bad Honnef wieder „R(h)einspaziert“ auf die Insel Grafenwerth. Dort geht die 24. Auflage des beliebten Festivals über die Bühne. Topact ist diesmal die Coldplay-Coverband Goldplay Live.

Die Jungs um Sänger Sven Ruppert bieten ein authentisches Konzerterlebnis: Wer die Augen schließt, meint, auf einem Konzert der weltberühmten Band Coldplay und nicht bei der Tribute-Show von Goldplay Live zu sein. Denn die Musikalität von Goldplay Live und die Gesangsstimme von Sänger, Gitarrist und Pianist Sven Ruppert erinnern sehr stark an ihr Vorbild Coldplay und deren Sänger Chris Martin. „Wir haben und ein großes Repertoire aus der Diskografie von Coldplay zugelegt und finden es wichtig, auf der Bühne für musikalische Abwechslung zu sorgen“, erklärt Sven Ruppert. Mittlerweile kann die Formation dabei auf fünf erfolgreiche Studioalben ihrer großen Vorbilder zurückgreifen.

Auch das restliche Festivalprogramm verspricht gute Unterhaltung. Der Stadtjugendring Bad Honnef als Veranstalter hat Black Lemon aus dem Raum Bonn engagiert. Die vier Jungs stehen für Pop-Rock mit deutschen Texten und Melodien mit Ohrwurm-Charakter. Sie setzen auf den klaren, gefühlvollen Sound ihrer Gitarren und singen von Freiheit, Liebe und Glück, aber auch von unerfüllten Träumen und Schmerz. Mittlerweile können sie auf 80 Liveshows zurückblicken und sind stolz auf die Zusammenarbeit mit dem Produzenten von Revolverheld, Clemens Matznick.

Außerdem bei Rheinspaziert dabei: Godswill aus Hürth. Die fünf Bandmitglieder machen Musik, die unter die Haut geht – mit sensiblem Sound, melancholisch und doch rockig. Authentisch, poppig, modern: So beschreiben sich Godswill. Musik mit Indierock-Anleihen und Synth-Pop präsentieren Querformat. Die 80er-Jahre haben die vier inspiriert, auch wenn sie diese Zeit nie selbst miterlebt haben. Fette Beats geben bei Querformat den Takt vor.

The Fläsh aus Rheinbach bringt frischen Deutsch-Rock auf die Bad Honnefer Inselbühne. Sie versprechen eine energiegeladene Bühnenshow mit reichlich Spielfreude. Ebenfalls diesmal mit dabei: die Bands Finky Hollow und Ijaz Ali.

„Dieses Jahr habe wir zum ersten Mal die Bad Honnef AG mit im Boot“, freut sich Stadtjugendring-Vorsitzender Andreas Roschlau nicht nur über die finanzielle Unterstützung des Festivals. Das Honnefer Unternehmen sorgt auf der Insel auch für die richtige Atmosphäre und wertet den gesamten Bühnenbereich mit Licht und Farben auf.

Bevor es auf der BHAG-Bühne am Nachmittag mit dem Programm losgeht, bietet Rheinspaziert wieder viel Unterhaltung für die ganze Familie: Für Kinder ist ein großer Spiele- und Hüpfparcours aufgebaut, und beim Flohmarkt gilt es, das eine oder andere Schnäppchen zu machen. Mitgliedsvereine des Stadtjugendrings laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein. Weitere Vereine betreuen die Getränke- und Verpflegungsstände. Los geht’s um 14 Uhr.

Da sich das Festival zum überwiegenden Teil selbst finanzieren muss, bittet der Veranstalter darum, keine eigenen Getränke mit auf die Insel zu bringen, sondern die Durchführung von R(h)einspaziert durch den Verzehr vor Ort zu ermöglichen.

Weitere Infos:

www.rheinspaziert.de www.facebook.com/rheinspaziert

The-FlaeshPresse

Querformat_Wand

Goldplay-Live

GodsWill

Finky-Hollow

 

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Bürgerbegehren: “Rettet den Stadtgarten” – Unterschriftenliste

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“Seit heute liegt uns die bisher ausstehende Kostenschätzung der Stadt Bad Honnef vor. Dabei musste die Stadtverwaltung die Kosten beziffern, die auf sie zukommt, wenn das Bürgerbegehren erfolgreich ist. Fazit: Wird die Bebauung des nördlichen Stadtgartens verhindert, „… existiert keine konkrete Planung als Basis für eine Kostenschätzung…“, so die Stadtverwaltung.

Gleichzeitig ist die Vorlage der Kostenschätzung der offizielle Startschuss für die am 19. Juli 2018 beginnende sechswöchige Unterschriftensammlung. Genau in der Zeit der Sommerferien müssen wir mindestens 1.658 gültige Unterschriften sammeln, damit der Aufstellungsbeschluss zur Bebauung aufgehoben werden kann.

Unterschreiben dürfen alle Einwohner*innen, die mindestens 16 Jahre alt und EU-Bürger*innen sind und zudem ihren Erstwohnsitz in Bad Honnef haben. Die Unterschriftenlisten, auf denen die Befürworter*innen auch ihre Adresse und ihr Geburtsdatum angeben müssen, werden nach Beendigung der Unterschriftensammlung von der Stadtverwaltung auf ihre Gültigkeit geprüft.

Erreichen wir das geforderte Unterschriften-Quorum, muss sich der Rat mit dem Bürgerbegehren auseinander setzen und entscheiden, diesem beizutreten (dann wäre die Bebauungsplanung aufgehoben) oder es abzulehnen (dann käme es zu einem Bürgerentscheid).

Am Freitag, dem 20. Juli 2018, startet die Unterschriftensammlung. Sechs Wochen lang wird jeden Freitag- und Samstag-Vormittag in der Bad Honnefer Fußgängerzone ein Stand aufgebaut, auf dem Listen ausgelegt werden, in welche die Bürger*innen ihre Daten und Unterschriften eintragen können. Zudem setzen wir auf Hausbesuche, um auch persönlich möglichst viele Bad Honnefer Bürger*innen anzusprechen.

Wir erhoffen uns mit dem Bürgerbegehren, dass der „verwunschene“ Stadtgartenteil keinesfalls bebaut, sondern ein wertvolles grünes Areal im Zentrum der Stadt erhalten bleibt, sinnvoll gepflegt und Bad Honnef um eine Perle reicher wird.

Für die Erreichung dieses Ziels haben wir eigens den gemeinnützigen Verein „Stadtgarten Bad Honnef e.V.“ gegründet. Zunächst ist unter dessen Dach das Bürgerbegehren angesiedelt, später – im Erfolgsfall – auch die Unterstützung von Stadtgarten-Projekten. In diesem Zusammenhang bitten wir um Geldspenden, durch welche die Kosten für Rechtsberatung, Plakatierung, Flyer, Banner usw. refinanziert werden sollen. Überschüssige Gelder fließen dann in Folgeprojekte. Alle Spender*innen erhalten einen Spendennachweis des Vereins.

Spendenkonto: DE75 5745 0120 0030 2846 73 bei der Sparkasse Neuwied.”

Bürgerinitiative “Rettet den Stadtgarten”

Unterschriftenliste zum Download

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Bad Honnef

Sibi gewinnt Deutschlandfinale von Business@school

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Das Siegerteam bei der Preisverleihung - Tim Stauf, Rebekka Ballering, Helene Balles, Joanna Baumann, Julius Langenbach und Dr. Andreas Dinger von BCG (v.l.n.r.) | Foto: Sibi

Bad Honnef-Rommersdorf. Das Team des Siebengebirgsgymnasiums Bad Honnef hat mit seiner Geschäftsidee „GrasSwipe“ den von der Boston Consulting Group BCG zum zwanzigsten Mal organisierten Wirtschaftswettbewerb für Schüler gewonnen. Joanna Baumann, Rebekka Ballering, Helene Balles, Julius Langenbach und Tim Stauf (alle 17) überzeugten die hochkarätig besetzte Wirtschaftsjury mit ihrer ausgereiften Geschäftsidee, umweltfreundliches Toilettenpapier aus Gras herzustellen.

Nach dem lokalen und regionalen Wettbewerb entschieden die Honnefer nun auch zunächst die mit neun Teams aus ganz Deutschland besetzte Vorrunde des bundesweiten Finales in München für sich. In der Endrunde traten sie dann gegen die Sieger der drei Vorrunden an und gewannen mit einer fundierten Präsentation überzeugend den Wettbewerb.

Die Sibischüler wurden ein Jahr lang in dem Projektkurs „Wirtschaft“ intensiv auch durch den ehemaligen SIBI-Schüler und Marco Vietinghoff und Teilnehmer des Vorjahres betreut. Das Projekt wird am Sibi zudem durch die Hans-Trappen-Stiftung und den Verein Ökonomie im Unterreicht e.V. unterstützt.

An dem Wettbewerb nehmen jährlich ca. 90 Schulen aus dem Bundesgebiet und dem angrenzenden Ausland teil. Ziel ist es, Schülern Wirtschaftsthemen praxisnah zu vermitteln: In drei Phasen lernen die Jugendlichen anhand konkreter Beispiele, Unternehmen zu analysieren, Markt und Wettbewerb zu verstehen und eine eigene Geschäftsidee inklusive Businessplan zu entwickeln. Das Siebengebirgsgymnasium Bad Honnef nimmt seit 15 Jahren regelmäßig an Business@school teil und konnte mehrfach schon den Regionalentscheid, noch nie aber das Finale in München gewinnen. (G.P.)

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Bad Honnef

Freizeitbad Grafenwerth: Wettbewerbe im Turmspringen und Balancieren

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Bad Honnef. Im Freizeitbad auf der Insel Grafenwerth finden am Sonntag, 24.06.2018, ab 12:00 Uhr Wettbewerbe im Turmspringen statt. Im „Arschbomben-Wettbewerb“ werden Siegerinnen und Sieger ermittelt. Geschicklichkeit und Akrobatik können auf der neuen Waterline gezeigt werden.

Teilnehmende sollten mindestens 14 Jahre alt sein. Tipps und Tricks gibt es von Profispringern des SV Neptun Aachen Benedikt Donay und Alexander Lube. Die Moderation übernimmt Chris Fuhrmann, die ehemalige Stimme der Dragons. (C.P.)

 

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